Master Data

Registry
Register court Lübeck HRB 5783 HL
Previous
Kurenbach GmbH OberflächenzentrumHeyer + Martin GmbH Oberflächenzentrum
Registered
12/1/2005
Industry
Wholesale of paint and varnishManufacture of plastic packing goodsManufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Der Betrieb einer Industrielackiererei nebst Pulverbeschichtung und Werbetechnik sowie der erlaubnisfreie Handel mit dazugehörigen Waren und Produkten.

History

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Management

NameRole
Andreas Martin
since 12/1/2005
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Lübeck
€400,000
50.00%
Lübeck
€400,000
50.00%

Financial Report

A. Martin GmbH

Lübeck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

37.854,00

48.787,00

II. Sachanlagen

109.661,00

127.822,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

65.684,07

19.944,70

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

363.721,83

406.841,80

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

(20.866,63)

(21.623,17)

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

21.600,84

20.330,58

C. Rechnungsabgrenzungsposten

9.322,25

9.424,50

Summe Aktiva

607.843,99

633.150,58



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

100.000,00

100.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

53.867,30

77.549,75

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

171,80

-23.682,45

B. Rückstellungen

105.002,08

106.203,19

C. Verbindlichkeiten

348.802,81

373.080,09

- davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr

(241.417,69)

(241.589,24)

Summe Passiva

607.843,99

633.150,58

ANHANG

1.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewer­tungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch ge­nommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1.

Gliederungsgrundsätze

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

1.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgren­zungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes be­stimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsab­grenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgeglie­dert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Be­schaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht ent­geltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert an­gegeben.

1.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorherseh­baren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts­jahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und so­fern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des je­weiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs.6 (2) S.1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anla­genspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Ab­schlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung er­folgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tages­werte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung er­mittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und un­gewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzSoweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzöge­rungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind nicht zu verzeichnen. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teil­wert auf Basis der durch das Heubeck Institut ermittelten Werte angesetzt.

1.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

In den Abschreibungen des Sachanlagevermögens sind außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB enthalten.

In den 'Sonstigen betrieblichen Aufwendungen' sind keine Aufwendungen für die Einstellung in den Sonderposten enthalten.

Auf periodenfremde Erträge entfallen € 7.857,33.

In den 'Sonstigen betrieblichen Erträgen' sind keine Erträge für die Auflösung des Sonderposten enthalten.

1.

Sonstige Angaben

Abschreibungen allein nach steuerlichen Vorschriften wurden im Anlagevermögen gem. (steuerliche Vorschrift) in Höhe von € 38.618,58 vorgenommen.

1.

Ergänzende Angaben

1.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname

Vorname

Funktion

Vertretungsbefugnis

Martin

Andreas

Geschäftsführer

Allein vertretungs-berechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

1.

Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Or­ganmitglieder):

2014

2013

Anzahl

Anzahl

Gesamtzahl der durchschnittlich Beschäftigten

22

23

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Jahresüberschuss

171,80

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter

0,00

Vortrag auf neue Rechnungen

171,80

Einstellung in die Gewinnrücklagen

0,00

Verrechnung mit Verlustvortrag

0,00

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorge­schlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Forderungenspiegel

Forderungen / Restlaufzeit

insgesamt

bis 1 Jahr

1 bis 5 Jahre

über 5 Jahre

Ausleihungen an verbundene Unternehmen

Vorjahr

Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsver­hältnis besteht

Vorjahr

Sonstige Ausleihungen

Vorjahr

Ausleihungen an Gesellschafter

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

310.191,70

72.705,82

237.485,88

Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

Vorjahr

Sonstige Vermögensgegenstände

12.368,63

12.368,63

Ansprüche aus Rückdeckungsvers.

34.024,00

34.024,00

Umsatzsteuerforderung

7.137,50

7.137,50

Summe

363.721,83

92.211,95

271.509,88

1.

Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten / Restlaufzeit

insgesamt

DM

bis 1 Jahr

DM

1 bis 5 Jahre

DM

über 5 Jahre

DM

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

170.407,24

170.407,24

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

78.393,99

78.393,99

Verbindlichkeiten aus der An­nahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

Sonstige Verbindlichkeiten

100.001,58

28.851,55

71.150,03

Summe

348.802,81

107.245,54

241.557,27

1.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

1.

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

 

Lübeck, den 13. März 2015

gez. Martin

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 13.03.2015

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