FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft
Same addressActivities of holding companies
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Brigitte Fiebelmann since 5/28/2009 | Procura |
Bernhard Staller since 1/3/2006 | Managing Director |
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Official financial statements and annual reports
Data Display GmbHGermeringKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Konzernbilanz zum 31.12.2015AKTIVA
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 2015
Kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2015
Konzern-Eigenkapitalspiegel 2015
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2015I. Vorbemerkung Die Data Display GmbH, Germering, hat als Mutternunternehmen den Konzernabschluss nach den Vorschriften der §§ 290 ff. HGB aufgestellt und dabei auf die Anwendung der größenabhängigen Befreiungsvorschrift des § 293 HGB verzichtet (freiwillige Konzernabschlussaufstellung). Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Umsatzkostenverfahren erstellt. Konzernwährung ist der Euro. Alle in den Konzernanschluss einbezogenen Unternehmen haben wie die Muttergesellschaft den 31. Dezember als Abschlussstichtag. Der vorliegende Konzernabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Deutschen Rechnungslegungsstandards (DRS) wurden nicht vollständig angewendet. II. Konsolidierungskreis und Anteilsbesitz Alle Tochterunternehmen, die unter der rechtlichen oder faktischen Kontrolle der Data Display GmbH stehen, sind in den Konzernabschluss einbezogen. Der Konsolidierungskreis und Anteilsbesitz stellen sich zum 31. Dezember 2015 wie folgt dar:
III. Konsolidierungsgrundsätze Die Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen werden nach § 308 HGB einheitlich nach den auf den Jahresabschluss der Data Display GmbH angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Unterschiede, die sich bei ausländischen Tochterunternehmen aufgrund der Bilanzierung nach landespezifischen, nicht HGB-konformen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben, wurden angepasst, wo diese von Bedeutung sind, so dass insgesamt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns dargestellt wird. Die Kapitalkonsolidierung erfolgt für bis zum 31. Dezember 2009 erstmals in den Konzernabschluss einzubeziehende Unternehmen weiterhin nach der Buchwertmethode durch Verrechnung der Anschaffungskosten mit dem auf das Mutterunternehmen entfallende anteilige Eigenkapital zum Erwerbszeitpunkt. Die Differenz zwischen den Anschaffungskosten und dem anteiligen Eigenkapital wurde im Jahr der Entstehung als Geschäfts- oder Firmenwert aktiviert. Die Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwertes erfolgt ab dem folgenden Geschäftsjahr zu je ein Viertel. In den Vorjahren erfolgte die Verrechnung des Geschäfts- oder Firmenwertes mit den Rücklagen. Ab dem 01.01.2010 kommt die Neubewertungsmethode zum Ansatz. Die Aktiv- und Passivposten von auf fremde Währung lautenden Abschlüssen wurden, mit Ausnahme des Eigenkapitals, das zum historischen Kurs in Euro umgerechnet wurde, zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung wurden zum Durchschnittskurs in Euro umgerechnet. Sich ergebende Umrechnungsdifferenzen wurden innerhalb des Konzerneigenkapitals nach den Rücklagen unter dem Posten "Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung" ausgewiesen (§ 308a HGB). Im Rahmen der Schuldenkonsolidierung wurden Forderungen oder Verbindlichkeiten zwischen den einbezogenen Unternehmen gemäß § 303 HGB aufgerechnet. Dabei werden die in den Einzeljahresabschlüssen aufgrund des Imparitätsprinzips zu berücksichtigenden unrealisierten, konzerninternen Kursverluste im Konzernabschluss ergebniswirksam aufgelöst (eliminiert). Dabei ist eine anteilige Zuordnung zu den Minderheitsgesellschaftern vorgenommen worden. Zwischenergebnisse, die aus Lieferbeziehungen zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften resultieren, wurden gem. § 304 HGB eliminiert. Die Eliminierung von Zwischengewinnen/-verlusten aus der konzerninternen Veräußerung von Waren, die sich am Bilanzstichtag noch im Vorratsvermögen befanden, wurde dergestalt vorgenommen, dass die Vorräte mit den ursprünglich angefallenen Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet wurden. Die konzerninternen Umsatzerlöse sowie andere konzerninterne Erträge werden mit den entsprechenden Aufwendungen gemäß § 305 HGB verrechnet. Fremdanteile am Kapital und am jeweiligen Jahresergebnis werden gemäß § 307 HGB im Eigenkapital gesondert ausgewiesen. Eine Abgrenzung von latenten Steuern auf Konsolidierungsmaßnahmen erfolgte gemäß § 306 HGB. IV. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die im vergangenen Geschäftsjahr angewandten Grundsätze werden grundsätzlich unverändert fortgeführt. Der Konzernabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 290 ff. HGB aufgestellt. Die Bewertung im Konzernabschluss erfolgte gemäß §308 HGB bei gleichen Sachverhalten, soweit nicht von untergeordneter Bedeutung, einheitlich nach der auf den Jahresabschluss des Mutterunternehmens angewandten Methode. Die Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung in den Einzelabschlüssen mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden grundsätzlich zu den im Anschaffungszeitpunkt geltenden Umrechnungskursen angesetzt. Das Niederst-/Höchstwertprinzip wurde dabei beachtet. Aktiva Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren nach der linearen Methode. Die Bewertung der Sachanlagen erfolgte zu den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden bei den zum 01.01.2015 bereits vorhandenen Anlagegütern kontinuierlich nach Vorjahressätzen berechnet. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode über einen Zeitraum von drei bis vierzehn Jahren vorgenommen. Die Investitionen bei geringwertigen Anlagegüter wurden in 2015 entsprechend den steuerlichen Vorschriften (Wahlrecht) berücksichtigt, das heißt Zugänge mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 150,00 (netto) wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Anlagespiegel als Zugang und als Abgang ausgewiesen, während Zugänge über € 150,00 bis € 1.000,00 (netto) zu einem Sammelposten zusammengefasst und über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben worden sind (Poolabschreibung). Die Vorräte sind bewertet zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten des Fertigungs- und Materialbereichs einbezogen. Bestandsrisiken, die sich z.B. aus der Lagerdauer und geminderten Verwertbarkeit ergeben, werden durch angemessene Abschläge berücksichtigt. Die erhaltenen Anzahlungen wurden gem. Wahlrecht des § 268 Abs. 5 S. 2 HGB wie im Vorjahr offen von den Vorräten abgesetzt. Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. zu Nennwerten. Ausfallrisiken wurden durch individuelle Bewertungsabschläge berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde zusätzlich durch Pauschalwertberichtigungen abgedeckt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten nominal bewertete Ausgaben vor dem Bilanzstichtag für eine bestimmte Zeit danach. Latente Steuern werden im Konzernabschluss auf temporäre Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden aus den Einzelabschlüssen der einbezogenen Unternehmen (Handelsbilanz I) und ihren steuerlichen Wertansätzen in Höhe der voraussichtlichen Steuerbelastung oder Steuerentlastung (Passive und Aktive latente Steuern) berücksichtigt. Ebenfalls berücksichtigt werden latente Steuern auf temporäre Unterschiede aus der Anpassung an konzerneinheitliche Bewertungsgrundsätze (Handelsbilanz II). Darüber hinaus wurden bei der Berechnung aktiver latenter Steuern steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt, soweit eine Verrechnung innerhalb der nächsten fünf Jahre erwartet wird. Aktive und passive latente Steuern wurden entsprechend dem Wahlrecht miteinander verrechnet (saldierter Ausweis). Soweit sich ein Überhang an aktiven latenten Steuern aus den Jahresabschlüssen der einbezogenen Unternehmen ergeben hat, wurde vom Ansatzwahlrecht des § 274 i.V.m. §§ 298 und 300 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht (Aktivierung von Aktiven latenten Steuern). Zusätzlich wurden auf temporäre Bilanzdifferenzen aus Konsolidierungsmaßnahmen (Zwischenergebniseliminierung) latente Steuern gem. § 306 HGB berücksichtigt. Die latenten Steuern gem. § 274 i.V.m. §§ 298 und 300 Abs. 2 HGB und die latenten Steuern HGB auf Konsolidierungsmaßnahmen gem. § 306 wurden zusammengefasst ausgewiesen. Passiva Das Eigenkapital (Gezeichnetes Kapital, Kapitalrücklage, Gewinnrücklagen, Bilanzgewinn, Eigenkapitaldifferenzen aus Währungsumrechnung) wurde zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgte in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Künftige Preis- und Kostensteigerungen wurden berücksichtigt. Soweit Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr zu bilden waren, wurden diese mit dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. V. Angaben zu bestimmten Bilanzpositionen Die Aufgliederung des Anlagevermögens ist dem Konzernanlagespiegel, der Bestandteil des Anhangs ist zu entnehmen, in dem auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die einzelnen Posten der Bilanz vermerkt sind. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in Höhe von T-€ 227 (im Vorjahr T-€ 9) beinhalten ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Mitzugehörigkeitsvermerk). Die aktiven latenten Steuern in Höhe von T-€ 123 resultieren aus temporären Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden (T-€ 167 nach Verrechnung/Saldierung passiver latenter Steuern von T-€ 99), aus berücksichtigungsfähigen Verlustvorträgen (T-€ 20) sowie aus temporären Bilanzdifferenzen aufgrund von Konsolidierungsmaßnahmen/Zwischenergebniseliminierung (T-€ 35). Bei der Tochtergesellschaft Apollo Display Technologies wurden latente Steuern wegen höherer steuerlicher Wertansätze bei Vorräten aktiviert. Passive latente Steuern auf Abweichungen wegen höherer handelsrechtlicher Wertansätze bei Sachanlagevermögen wurden verrechnet (saldiert). Zugrunde gelegt wurde bei der Apollo Display Technologies ein Steuersatz von 34%. Ferner wurden passive latente Steuern der Display Technology Ltd. (UK) aufgrund höherer handelsrechtlicher Wertansätze bei Sachanlagevermögen (zugrunde gelegter Steuersatz 20%) verrechnet (saldiert). Außerdem wurden aktive latente Steuern aus Verlustvorträgen (Steuersatz ca. 16%) aufgrund von Verlustvorträgen des Tochterunternehmens Data Display Solution GmbH & Co.KG, deren Verrechnung innerhalb der nächsten fünf Jahre erwartet wird, angesetzt. Zugrunde gelegt wurde bei der Data Display GmbH ein Steuersatz von 27,38% bestehend aus 15,83% Körperschaftsteuer und 11,55% Gewerbesteuer. Daneben wurden aus der Zwischengewinneliminierung aktive latente Steuern angesetzt. Aus Verhältnismäßigkeits- und Wesentlichkeitsgesichtspunkten wurde hierfür ein konzerneinheitlicher Steuersatz von 27,38% zugrunde gelegt. Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen, Verpflichtungen im Personal- und Sozialbereich, insbesondere für noch nicht genommene Urlaube und Überstunden sowie drohende Verluste und ausstehende Rechnungen. Die Entwicklung des Eigenkapitals ist im Konzern-Eigenkapitalspiegel gem. § 297 Abs. 1 HGB dargestellt. Das Stammkapital betrifft das Stammkapital des Mutterunternehmens und beträgt zum 31.12.2015 EUR 6.000.000,00. Die Kapitalrücklage ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Gewinnrücklage ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Der Bilanzgewinn hat sich wie folgt entwickelt: Bilanzgewinn
Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel (in Klammern Angabe der Vorjahreswerte):
Haftungsverhältnisse bestehen ausschließlich aus der Bestellung von Sicherheiten für Bankverbindlichkeiten verbundener Unternehmen, die in Höhe der valutierenden Beträge sämtlich im Konzernabschluss als Verbindlichkeiten ausgewiesen sind. Nachdem sämtliche Zahlungsverpflichtungen erfüllt sind und deren weitere Erfüllung erwartet wird, ist von einer Rückstellungspflicht am Bilanzstichtag nicht auszugehen. Sonstige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von 1-5 Jahren bestehen für eine erhaltene Sicherheit im Rahmen einer Warenlieferung, die über 3 Jahre finanziert wurde. Aus der Bilanz nicht ersichtliche sonstige finanzielle Verpflichtungen von Bedeutung bestehen aus Dauerschuldverhältnissen (Miet- und Leasingverträgen) wie folgt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
VI. Angaben zu Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt auf:
Auf eine Darstellung nach Tätigkeitsbereichen gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 3 HGB wurde verzichtet, da sich die Tätigkeitsbereiche innerhalb des Konzerns nicht erheblich voneinander unterscheiden. Für das Geschäftsjahr sind Personalaufwendungen in Höhe von T-€ 6.213 (Vorjahr T-€ 5.581) entstanden, die im Rahmen des Umsatzkostenverfahrens den jeweiligen Funktionsbereichen zugeordnet wurden. Aufgrund der Kursentwicklung des USD und des GBP zum EUR ergaben sich im Berichtsjahr Währungsverluste in Höhe von rd. T-€ 8 bzw. Währungsgewinne in Höhe von rd. T-€ 160. VII. Ergänzende Angaben zur Kapitalflussrechnung In den Finanzmittelfonds wird der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten einbezogen. Jederzeit fällige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie andere kurzfristige Kreditaufnahmen, die zur Disposition der liquiden Mittel gehören, wurden soweit vorhanden offen abgesetzt. Darin enthaltene Fremdwährungsbestände wurden mit dem Wechselkurs (Devisenkassamittelkurs) des Bilanzstichtags umgerechnet. Die Kapitalflussrechnung wurde erstmals für das Geschäftsjahr 2015 unter Beachtung des Deutschen Rechnungslegungstandards (DRS) 21 aufgestellt. Nachdem im Vorjahr (Geschäftsjahr 2014) noch eine von diesem Standard abweichende Kapitalflussrechnung aufgestellt wurde, sind die Vorjahreszahlen nicht vergleichbar und deshalb nicht angegeben worden (DRS 21.54). VIII. Befreiung von der Pflicht zur Aufstellung, Prüfung und Offenlegung Von der Befreiungsregelung des § 264 Abs. 3 HGB wird für das Tochterunternehmen Distec GmbH, Germering und von der Befreiungsregelung des § 264 b HGB wird für das Tochterunternehmen Data Display Solution & Co.KG Gebrauch gemacht. Auf die Offenlegung des Jahresabschlusses dieser Gesellschaften wird verzichtet. IX. Sonstige Angaben Im Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen 98 Angestellte beschäftigt (Vorjahr: 96 Angestellte). Die STG Schwäbische Treuhandgesellschaft AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Kaufbeuren ist mit der Abschlussprüfung beauftragt. Das Gesamthonorar 2015 des Abschlussprüfers gliedert sich wie folgt auf:
Gegenüber Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern wurden unter dem Posten "Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht" ausgewiesen (§ 42 Abs. 3 GmbHG). X. Gesamtbezüge des Geschäftsführungsorgans Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung und der ehemaligen Organmitglieder im Jahr 2015 wird in Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. An einen Geschäftsführer wurden im Geschäftsjahr 2015 unverzinsliche Vorschüsse und Kredite ohne Sicherheiten in Höhe von insgesamt rund T-€ 2 gewährt (Neuvergabe), die im Laufe des Geschäftsjahres 2016 getilgt werden. Ferner wurden im Geschäftsjahr 2015 in Vorjahren gewährte Vorschüsse und Kredite in Höhe von T-€ 16 zurückgezahlt. XI. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer
Germering, 18. März 2016 Dipl. Ing. Bernhard Staller Geschäftsführer Dipl.-Inf. Werner Schubert Geschäftsführer Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 20151. Grundlagen des Konzerns 1.1. Geschäftsmodell Die Data Display Group mit Hauptsitz in Germering bei München ist ein international agierender Spezialist im Bereich der Flachbildschirm- und Systemlösungen, die für den Einsatz in industriellen und multimedialen Applikationen entwickelt, produziert und vermarktet werden. Die Haupttätigkeitsfelder der Gruppe sind:
Die Gruppe ist an Standorten in Deutschland, England und USA mit eigenen Landesgesellschaften vertreten. Die amerikanische Gesellschaft Apollo Corp. hat neben dem Standort in Ronkonkoma (NY) eine Zweigniederlassung in Kalifornien. Die Data Display Group steht für:
Der Produktionsanteil beschränkt sich weitgehend auf Montagekapazitäten. Insbesondere ist hier auch der Bereich des Optical Bondings zu nennen in dem sich die Data Display Group einen Namen gemacht hat. Die Hauptwertschöpfung liegt in der kundenspezifischen Entwicklung intelligenter Lösungen mit der entsprechenden Software. Hauptbezugsquellen der Gruppe im Displaybereich sind im Wesentlichen international tätige Großlieferanten, darunter die Weltmarktführer Kyocera, AU Optronics, Innolux, Mitsubishi, Samsung und LG. Durch die breite Lieferantenbasis und durch erhöhte Aktivität im Design kompletter (Sub-) Systeme basierend auf eigenen Technologien ist eine direkte Lieferantenabhängigkeit nicht mehr gegeben. Die Hauptabsatzmärkte liegen in Europa und in den USA. 1.2. Forschung und Entwicklung Das Unternehmen legt besonderen Fokus auf die Weiterentwicklung und Anpassung der Produkte in Hard- und Software an neue Technologien. Im Jahr 2015 hat die Gruppe rd. € 1,35 Mio. in Forschung und Entwicklung investiert. Entwicklungen wurden sowohl im Komponentenbereich als auch im Monitorbereich umgesetzt. Im Komponentenbereich finden kontinuierliche Anpassungen, Modernisierungen und Erweiterung der Produkte und Funktionalitäten statt. Im Monitorbereich wurde mit der POS-Line Familie eine industrielle modulare Monitor Linie in verschiedenen Ausführungen entwickelt, die ständig an neueste Technologien angepasst wird. Neben der klassischen Produktentwicklung wird weiterhin auch in die Weiterentwicklung von Produktionstechnologien investiert. Hier ist insbesondere die Vakuum-Technologie als neueste Generation der Optical-Bonding Technologien zu nennen. Die Entwicklungsaktivitäten finden schwerpunktmäßig im Tochterunternehmen Distec GmbH an den Standorten in Germering und in Eisenach sowie in den USA statt. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft ist im gesamten Jahr 2015 positiv gewesen und hat sich erst gegen Ende des Jahres aufgrund einer rückläufigen chinesischen Konjunktur gedämpft. Strukturelle Probleme sind Faktoren, die den mittelfristigen Ausblick belasten. Die hohe und seit der Finanzkrise weiter steigende Schuldenquote steht weiter im Raum. Weitere Belastungen im Hinblick auf die Entwicklung der Weltwirtschaft ergeben sich aus den Krisengebieten im Nahen Osten. Insbesondere haben der Verfall des Ölpreises und die Krise in Russland zu einem Investitionsstopp geführt. Die positive deutsche Konjunktur war im Jahr 2015 im wesentlich getragen durch Wachstumsimpulse aus dem privaten und dem Staatskonsum. Der Außenhandel hat dagegen nur geringe Wachstumsimpulse geliefert. In den USA kann ebenfalls ein leichter Aufschwung und eine Erholung des Arbeitsmarktes verzeichnet werden. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen positiv, das weltwirtschaftliche Gesamtbild jedoch instabil. 2.2. Geschäftsverlauf Insgesamt war der Geschäftsverlauf der Data Display Gruppe im Jahr 2015 erfreulich. Es konnte mit jedem Quartal eine Umsatzsteigerung erzielt werden. Die amerikanische Konjunktur hat sich stabilisiert. Der Auftragseingang war leicht schwankend lag aber insgesamt über dem Jahresumsatz. Der Auftragsbestand konnte bis zum Jahresende deutlich gesteigert werden. 2.3. Wirtschaftliche Lage des Konzerns 2.3.1. Ertragslage Der Umsatz liegt im Jahr 2015 um rd. € 5,1 Mio. oder um ca. 20% über dem Umsatz des Vorjahres. Die Planumsätze und das geplante Konzernergebnis für das Jahr 2015 konnten damit übertroffen werden. Die Auftragseingänge aus der Industrie waren über das Jahr gesehen schwankend. Der Auftragsbestand am Jahresende lag bei € 12,250 Mio. und damit € 1,609 Mio. über Vorjahreswert (im Vorjahr € 10,641 Mio.). Von den rd. € 30,4 Mio. Umsatz wurden rd. € 13,3 Mio. in Deutschland umgesetzt und rd. € 17,1 Mio. im Ausland erzielt. Das Bruttoergebnis vom Umsatz hat sich um 20% von € 7,7 Mio. auf € 9,3 Mio. erhöht und ist mit 30,5% in etwa auf dem Niveau des Vorjahres geblieben. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung liegen mit T-€ 1.348 immer noch auf einem guten Niveau und zeigen das Bestreben des Unternehmens, die Marktposition weiter auszubauen. Der Konzernjahresüberschuss beträgt T-€ 2.535. Im Vorjahr betrug der Konzernjahresüberschuss T-€ 1.290. Anteile anderer Gesellschafter (Minderheitenanteile) am Konzernergebnis bestehen wie bereits im Vorjahr nicht mehr. 2.3.2. Finanzlage Kapitalstruktur Die Data Display GmbH als Mitkreditnehmerin sichert gleichzeitig die ausreichende Deckung des Finanzbedarfs der Distec GmbH für das operative Geschäft ab. Darüber hinaus wird die Deckung des Finanzbedarfs anderer Tochtergesellschaften gesichert. Insgesamt wurden den anderen verbundenen Unternehmen Kreditlinien in Höhe von T-€ 550 aus der Mitkreditnehmerschaft der Muttergesellschaft zur Verfügung gestellt bzw. durch Bürgschaften der Muttergesellschaft abgesichert. Zusätzlich werden konzerninterne Darlehen gewährt. Der Data Display GmbH (Muttergesellschaft) mit deren Tochterunternehmen (verbundenen Unternehmen) standen am Bilanzstichtag unverändert gegenüber dem Vorjahr Kreditlinien von insgesamt € 5,5 Mio. zur Verfügung. Der Konzern weist am Jahresende einen Bestand an liquiden Mitteln in Höhe von T-€ 4.051 (Vorjahr T-€ 4.250) aus. Die kurzfristigen Bankverbindlichkeiten haben sich im Jahr 2015 insgesamt um T-€ 1.550 gegenüber dem Vorjahr von T-€ 1.550 in 2014 auf T-€ 0 in 2015 reduziert. Investitionen Es wurden erneut Investitionen in Maschinen und Anlagen getätigt (insbesondere Bondingmaschine). Darüber hinaus sind im Geschäftsjahr 2015 Investitionen in Bondingwerkzeuge, Software sowie kleinere Ersatzinvestitionen vorgenommen worden. Finanzierungsmaßnahmen / Liquidität Der notwendige Finanzbedarf des Data Display Konzerns wird teilweise durch eigene Mittel und über Kreditlinien für Betriebsmittelkredite gedeckt, die über die Muttergesellschaft abgesichert werden. 2.4. Vermögenslage Die Bilanzsumme des Data Display Konzerns ist um T-€ 1.501 auf T-€ 15.697 also um rd. 11% gestiegen. Im Bereich der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden Investitionen in Höhe von T-€ 238 (im Vorjahr T-€ 138) getätigt. Das Konzernanlagevermögen ist durch das Konzerneigenkapital voll gedeckt (in 2015 zu ca. 1.265% im Vorjahr zu ca. 1.175%). Das Eigenkapital hat sich von 75,5% auf 82,8% der Bilanzsumme erhöht. Das kurzfristige Fremdkapital (inklusive Rückstellungen) ist von T-€ 3.461 (24,4%) auf T-€ 2.640 (16,8%) somit um T-€ 821 (ca. 24%) gefallen. 2.5. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren 2.5.1. Finanzielle Leistungsindikatoren Die Umsatzrendite (Konzernjahresüberschuss x 100 / Umsatzerlöse) beträgt im Jahr 2015 8,35% (im Vorjahr 5,11%). Die Eigenkapitalrendite (Konzernjahresüberschuss vor Anteilen anderer Gesellschafter x 100 / Eigenkapital) beläuft sich im Jahr 2015 auf 19,50% gegenüber 12,03% im Vorjahr. Das Working Capital (Umlaufvermögen, soweit innerhalb eines Jahres liquidierbar - kurzfristiges Fremdkapital - Rückstellungen) ist von T-€ 9.587 im Vorjahr (2014) auf T-€ 11.474 in 2015 deutlich angestiegen. 2.5.2. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Wenn auch in der Gruppenphilosophie verankert, fällt den nicht finanziellen Leistungen als Indikator derzeit noch kein besonderes Gewicht bei der internen Steuerung zu. 3. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. 4. Prognose, Chancen- und Risikobericht Die Marktpositionierung der Data Display Gruppe als Experte für Systemlösungen, Touchtechnologie und Multidisplaytechnologie erweist sich weiterhin als richtiger Schritt zur Reduzierung des Risikos auf einem stagnierenden Industriemarkt. Nur durch kontinuierliche Investitionen in eigene innovative Produkte und Technologien kann margenstarkes Wachstum generiert werden. Die Fortec Elektronik AG hat per 01.10.2014 50% Anteile der Data Display GmbH und damit der Muttergesellschaft der Distec übernommen. Die weiteren 50% gehen zum 01.01.2016 auf die Fortec AG über. Durch diesen Erwerb eröffnen sich neue Chancen für die Gruppe, insbesondere aus Synergieeffekten, die in den nächsten Jahren realisiert werden sollen. Ansprüche aus der Produkthaftung wurden in der Vergangenheit nur in begrenztem Maße an das Unternehmen gestellt. Aufgrund des implementierten Qualitätssicherungssystems sind Risiken als eher gering einzustufen. Eine ausreichende Absicherung über eine Produkthaftpflichtversicherung, die der Entwicklung des Unternehmens angepasst wird, dient der Risikominimierung, wie ebenfalls eine Kreditversicherung das Risiko der Forderungen minimiert. Die Preise auf dem Displaymarkt werden weiterhin starken Schwankungen und Erosionen durch schwankende Marktnachfrage unterliegen. Risiken, die sich daraus ergeben, sollen durch die Diversifizierung in Systemlösungen kompensiert werden. Das Risiko aus der Abhängigkeit von einzelnen Groβlieferanten wurde durch die Verbreiterung des Lieferantennetzes sowie ein weiteres Produktspektrum minimiert. Die Entwicklung des USD stellt weiterhin einen Risikofaktor dar. Dies kann aber größtenteils dadurch abgefangen werden, dass Einnahmen aus USD-Geschäften sowie Ausschüttungen in USD unserer US-Tochter für Ausgaben in USD Einkäufe verwendet werden können. Insbesondere haben auch die Investitionen in neue Produktionstechnologien zu großem Interesse auf dem Markt und zu zahlreichen Angeboten, Musterlieferungen und Aufträgen geführt. Der Trend scheint sich weiterhin fortzusetzen. Die Kundenbasis hat sich verbreitert und wirft neue Chancen auf. Die im Monitorbereich entwickelten Produktlinien und die damit aufgebaute Systemkompetenz ermöglichen zunehmend Entwicklungsprojekte in Zusammenarbeit mit namhaften Kunden und für bedeutende Projekte. Es gilt, bei konstanter Qualität entsprechend Montagekapazitäten aufzubauen oder einzukaufen und geeignetes Fachpersonal einzustellen. Die Unterhaltung von Zentrallagern (Standorte Germering und Ronkonkoma USA) ist weiterhin eine Chance, ein optimales Bestandsmanagement zu führen und Bestände über die Gruppe niedrig und trotzdem die Materialien flexibel verfügbar zu haben. Für das Jahr 2016 werden stabile Umsatz- und Ertragszahlen erwartet. Insgesamt wird erwartet, dass das Jahresergebnis 2016 auf dem Niveau des Vorjahres liegen wird. 5. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Konzern bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten (insbesondere Lieferantenkredite) und Guthaben bei Kreditinstituten. Forderungsrisiken aus Lieferungen und Leistungen werden weitgehend über einen Kreditversicherer abgesichert. Ausstehende Forderungen werden regelmäßig überwacht und überfällige Zahlungen umgehend angemahnt. Das Ausfallrisiko ist daher entsprechend gering. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Die Finanzierung der Gruppe erfolgt überwiegend durch Eigenmittel, bei Bedarf kann auf bestehende Bankkreditlinien zurückgegriffen werden. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Unternehmensgruppe ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt die Gruppe eine konservative Risikopolitik und setzt ausschließlich nur konservative Finanzinstrumente ein.
Germering, 18. März 2016 Data Display GmbH Dipl. Ing. Bernhard Staller Geschäftsführer Dipl.-Inf. Werner Schubert Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Data Display GmbH: Wir haben den von der Data Display GmbH aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Konzernbilanz, Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, Konzernanhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel - und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag) liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht im Einklang mit dem Konzernabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Kaufbeuren, den 17. Mai 2016 STG
Schwäbische Treuhandgesellschaft
Günther Marz, Wirtschaftsprüfer |
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