Master Data

Registry
Register court Chemnitz HRB 9429
Registered
1/27/1994
Industry
Wholesale of agricultural machinery, equipment and suppliesWholesale of machine toolsWholesale of machinery for the textile industry and of sewing and knitting machines
Purpose
Groß- und Einzelhandel mit Geräten für Land-. Forst- Garten-, Kommunal-, Reinigungs- und Bautechnik sowie Pumpenund Drucklufttechnik, ferner Übernahme von Installations-, Montage-, Fertigungsund Metallbauarbeiten einschließlich Maschinen- und Anlagenbau sowie des zugehörigen Reparatur- Wartungs- und Ersatzteilservice.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

08606 Oelsnitz, Schmidtstr. 3
50000
100.00%

Financial Report

Heinz Schmidt GmbH

Oelsnitz/Vogtl.

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Bilanz zum 31.12.2011

Aktiva

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,51   2,51
II. Sachanlagen 21.793,26   8.245,39
III. Finanzanlagen 2.600,00   2.600,00
    24.395,77 10.847,90
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte 118.640,16   112.641,98
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.627,52   24.092,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 38.533,89   49.482,85
    172.801,57 186.217,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten   3.118,47 2.837,19
D. Sonstige Aktiva   1.537,80 0,00
    201.853,61 199.902,27

Passiva

     
    Geschäftsjahr Vorjahr
  Euro Euro Euro
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59   25.564,59
II. Kapitalrücklage 393.185,12   393.185,12
III. Verlustvortrag 301.889,15   316.451,90
IV. Jahresüberschuss 3.282,37   14.562,75
    120.142,93 116.860,56
B. Rückstellungen   6.642,54 6.357,33
C. Verbindlichkeiten   75.068,14 76.684,38
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 59.543,84 (Euro 76.684,38)      
    201.853,61 199.902,27

Anhang zur Schlussbilanz per 31.12.2011 der Firma Heinz Schmidt GmbH

A. Auftrag und Auftragsdurchführung

1. Die Firma Heinz Schmidt GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Matthias Schmidt, hat mich beauftragt, aus den mir zur Verfügung gestellten Büchern und Unterlagen den Jahresabschluss per 31. Dezember 2011 zu erstellen.

2. Der Auftrag umfasst die Erstellung der vorgenannten Bilanz aus der von mir gefertigten Buchhaltung, den mir vorgelegten Unterlagen und den von den Auftraggebern erteilten Auskünften.

Der Auftrag wurde in der Zeit vom 02.07.2012 bis 18.01.2013 mit Unterbrechungen in meiner Kanzlei ausgeführt.

B. Rechtliche Grundlagen

1. Die Firma Heinz Schmidt GmbH wurde durch den notariellen Vertrag der Notarin Brigitte Hirsch, Oelsnitz, Urk.Nr. 10/1994 vom 04. Januar 1994 mit einem Stammkapital von EURO 25.564,59 gegründet.

2. Sitz der Gesellschaft ist Oelsnitz.

3. Gegenstand des Unternehmens ist der Groß- und Einzelhandel mit Geräten für Land-, Forst-, Garten-, Kommunal-, Reinigungs- und Bautechnik sowie Pumpen- und Drucklufttechnik, ferner die Übernahme von Installations-, Montage-, Fertigungs- und Metallbauarbeiten einschließlich Maschinen- und Anlagenbaus sowie des zugehörigen Reparatur-, Wartungs- und Ersatzteilservice.

(1.) Gesellschafter und die Beteiligungsverhältnisse der GmbH sind:

 

Herr Matthias Schmidt, Diplom-Ingenieur
Anteil am Stammkapital: EURO 25.564,59 (100 %)

(2) Zum ersten und alleinigen Geschäftsführer ist Herr Matthias Schmidt bestellt.

C. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Grundsätzen des Bilanzrichtliniengesetzes und den Bestimmungen der §§ 266 ff. HGB.

D. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

1.1. In der Schlussbilanz sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

1.2. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

1.3. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, sind nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Soweit Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB bestehen, wurden diese gesondert angegeben.

2. Bewertungsmethoden

2.1. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die

Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die am Bilanzstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Bilanzstichtag und der Aufstellung der Schlussbilanz bekanntgeworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

2.2. Die Bewertung der Aktiven und Passiven der Schlussbilanz erfolgte auf der Grundlage des

Bilanzrichtliniengesetzes in Verbindung mit den dort genannten Bestimmungen des Handels-und Gesellschaftsrechts.

2.3. Bei der Bewertung der Aktiven und Passiven wurde das kaufmännische Vorsichtsprinzip angewandt.

E. Erläuterungen der Bilanzpositionen

1. Die Vermögensgegenstände des abnutzbaren Anlagevermögens wurden nach dem Anlagenverzeichnis unter Vornahme zeitanteiliger planmäßiger linearer Abschreibungen gem. § 7 Abs. 1 EStG bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen waren die tatsächlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten sowie die betriebsgewöhnliche Nutzungs- bzw. Restnutzungsdauer der Vermögensgegenstände.

2. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Erwerbsjahr gem. § 6 (2a) EStG mit 20 v. H. abgeschrieben (Sammelposten).

3. Teilwertabschreibungen wurden nicht vorgenommen.

4. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Vorräte wurden mit den Einkaufs- oder Gestehungspreisen oder einem darunter liegenden Zeitwert unter Beachtung der Marktpreise nach Kenntnis zum Bilanzstichtag bewertet. Sie wurden mengen- und wertmäßig aufgrund einer zum Bilanzstichtag zeitnahen körperlichen Bestandsaufnahme erfasst.

5. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das Konto "Sonstige Vermögensgegenstände" zum 31.12.2011 betrug EURO 3.575,82. Darin sind enthalten:

- EUR -
Erstg. Dauerfristverlängerung 2.079,00
Dividende 2011 17,67
IRMS BonusGS 2011 1.479 5
  3.575,82

6. Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Im Einzelnen wurden Rückstellungen gebildet für:

- EUR -
Jahresabschlusskosten 2011 2.100,--
Rückstellung zur Erfüllung der  
Aufbewahrungspflicht 2011 2.800,--
Gewährleistungsrückstellung 2011 1.569,74
Tantiemerückstellung 2011 172 80
  6.642,54

7. Die Lieferantenverbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Die Abstimmung erfolgte aufgrund der Saldenlisten.

8. Die sonstigen Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Die Abstimmung erfolgte aufgrund der Saldenlisten. Zusammensetzung des Kontos "Sonstige Verbindlichkeiten":

EUR
  0,00

9. Sämtliche übrigen Aktiva und Passiva mit Nennwertangaben wurden nach den Vorschriften des Handels- und Steuerrechts bilanziert.

F. Bilanzerstellung und Bilanzprüfung

1. Mit der Erstellung der steuerlichen Schlussbilanz einschließlich der Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. Dezember 2011 sowie des Anhangs wurde Herr Dipl.-Finanzwirt (FH) Hubert Becker, Steuerberater und Rechtsbeistand, Kreuzsteinstr. 13, 95028 Hof/Saale beauftragt. Dem Auftragnehmer standen die Buchführung und das Belegwesen, Debitoren- und Kreditorenlisten per 31.12.2011 sowie das Anlageverzeichnis mit Anlagenkartei zum Abschlussstichtag zur Verfügung. Darüber hinaus erteilte die Unternehmensleitung die erforderlichen Auskünfte.

2. Die Wertansätze des Jahresabschlusses wurden stichprobenartig überprüft. An der Erstellung der Inventur habe ich nicht mitgewirkt.

3. Die etwaige Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von dieser Fassung abweichenden Form bedarf meiner Zustimmung.

4. Bestandteil dieses Auftrags sind die Allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften zum Stand Juli 2002, wie sie diesem Jahresabschluss beigeheftet sind. Im Rahmen des bestehenden Auftragsverhältnisses übernehme ich die Haftung für meine Arbeiten nur gegenüber dem Auftraggeber unter Ausschluss der Haftung gegenüber Dritten. Der Auftraggeber bestätigt mit seiner Unterschrift, dass er diese Allgemeinen Auftragsbedingungen erhalten hat, auf den Inhalt und Verbindlichkeit ausdrücklich hingewiesen wurde und diese anerkennt.

 

Hof, den 18. Januar 2013

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