Master Data

Registry
Register court Siegen HRB 1673
Registered
8/5/1970
Industry
Wholesale of iron ores, iron, steel and ferrous semi-finished metal productsWholesale of tools, metal locks, screws, nails etc.Wholesale of machine tools
Purpose
Metallhandel, Maschinen-, Fahrzeug- und Gerätehandel sowie deren Im- und Export, Sicherheitssysteme.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Roland Hantzsch
100.00%

Shareholders
Beta

Name
Location
Share
Bernd Dax
Burbach
55.00%
Roland Hantzsche
Düsseldorf
45.00%

Financial Report

DAX GmbH

Burbach

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

AKTIVA

31.12.2010

31.12.2009

EUR

EUR

A.

Anlagevermögen

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

5,00

5,00

II

Sachanlagen

40.750,96

35.544,96

B.

Umlaufvermögen

I.

Vorräte

21.040,00

17.030,00

II.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

86.159,55

93.632,01

III.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

1.589,91

40,62

C.

Rechnungsabgrenzungsposten

1.692,00

990,00

D.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

81.581,90

27.181,87

Bilanzsumme, Summe AKTIVA

232.819,32

174.424,46

PASSIVA

31.12.2010

31.12.2009

EUR

EUR

A.

Eigenkapital

I.

Gezeichnetes Kapital

52.000,00

52.000,00

II.

Kapitalrücklage

90.000,00

90.000,00

III.

Verlustvortrag

-169.181,87

-106.609,99

IV.

Jahresfehlbetrag

-54.400,03

-62.571,88

V.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

81.581,90

27.181,87

B.

Rückstellungen

53.732,19

54.275,00

C.

Verbindlichkeiten

179.087,13

120.149,46

Bilanzsumme, Summe PASSIVA

232.819,32

174.424,46

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 Handelsgesetzbuch (HGB). Der Anhang ist unter Berücksichtigung der Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften (§ 326 HGB) aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes (GmbHG) und erstmals des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) zu beachten.

Die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr ist nur eingeschränkt möglich, da die Anpassung der Vorjahreszahlen an die geänderten Darstellungs- und Bewertungsmethoden gemäß Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht erfolgt.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zugrunde gelegt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen (bei Zugängen zeitanteilig) bewertet.

2. Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßige Abschreibung wurde unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Abschreibung bei Zugängen erfolgt pro rata temporis.

Im Geschäftsjahr wurden keine geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu einem Wert von EUR 150,00 angeschafft. Der Zugang an geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Einzelanschaffungskosten über EUR 150,00 bis zu einem Wert von EUR 1.000,00 wurde im Geschäftsjahr als Sammelposten abgeschrieben (§ 6 Abs. 2a EStG).

3. Vorräte

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgte zu Anschaffungskosten. Soweit es wegen verminderter Verkäuflichkeit erforderlich war, erfolgten Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen werden mit den Herstellungskosten unter Einbeziehung angemessener Teile der notwendigen Gemeinkosten bewertet.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Kassenbestand werden mit dem Nennwert/Nominalwert ausgewiesen. Mögliche Ausfall- und Kreditrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Restlaufzeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beträgt jeweils weniger als ein Jahr.

5. Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben gebildet die vor dem Bilanzstichtag getätigt wurden und nach dem Bilanzstichtag als Aufwand zu berücksichtigen sind.

6. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Eine Überschuldung i.S. von § 19 Abs. 2 InsO / Art. 6 FMStG liegt nicht vor, da die vorhandenen stillen Reserven im Sachanlagevermögen den ausgewiesenen Fehlbetrag bei weitem übersteigen.

Das Grundstück hat unter Zugrundelegung des aktuellen Bodenrichtwertes von EUR 50,00 pro qm bereits in unbebautem Zustand einen Wert von rd. EUR 142.000,00.

7. Rückstellungen

Die Rückstellung für Pensionen beinhaltet eine Einzelzusage. Die Berechnung erfolgte nach der Projected Unit Credit Method (PUC-Methode). Der Rechnungszins der Zusage beträgt 5,15%p.a.; sämtliche Zukunftstrends wurden mit 0,0% p.a. angesetzt.

Sonstige Rückstellungen wurden für sämtliche erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen gebildet. Die Bewertung erfolgte zu dem Betrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für notwendig befunden wurde.

8. Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten wurden mit Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

C. Angaben zur Bilanz

1. Rückstellungen (Rückstellungen für Pensionen)

Durch Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) ergeben sich unterschiedliche Rückstellungen in der Handels- und Steuerbilanz. Der Unterschiedsbetrag zum 01.01.2010 aus der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) führt zu einer Überdeckung im Übergangsjahr 2010 von EUR 2.020,00. Der Amortisierungsbetrag wurde im Übergangsjahr 2010 in voller Höhe als Aufwand verbucht. Der Ausweis erfolgt unter außerordentliche Aufwendungen.

Der Zinsaufwand aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung beträgt EUR 4.577,00 und wird unter "Zinsen und ähnlichen Aufwendungen" ausgewiesen. Weiterhin ergibt sich für 2010 ein Ertrag aus der Anpassung der Pensionsrückstellung in Höhe von EUR 80,85 dieser Ertrag wird mit Aufwendungen für Altersversorgung soldiert. Insgesamt ergibt sich eine Minderung bei der Pensionsrückstellung von EUR 111,81.

Die steuerlich zulässige Rückstellung zum 31.12.2010 ist um EUR 2.119,00 niedriger.

2. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr liegen in Höhe von EUR 161.192,43 (Vj. EUR 109.557,82) vor. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

3. Forderungen und Verbindlichkeiten im Sinne des § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem Gesellschafter der Gesellschaft bestehen zum Bilanzstichtag Forderungen aus Verrechnungskonten in Höhe von EUR 52.870,84.

4. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäss § 251 HGB

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2010 (01.01.-31.12.2010) erfolgte die Geschäftsführung der DAX GmbH durch den Geschäftsführer

Herrn Bernd Dax, Burbach

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Der Jahresabschluss wurde der Gesellschafterversammlung am 26.03.2012 zur Beschlussfassung vorgelegt und genehmigt/festgestellt.

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