Robolution Fertigungs-AGLiquidated

Master Data

Registry
Register court Darmstadt HRB 87102
Registered
8/21/2008
Industry
Manufacture of multiple use industrial robotsManufacture of additive manufacturing machineryManufacture of metal forming machinery
Purpose
Herstellung von Fertigungsteilen im Maschinenanlagenbau.

History

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Management

NameRole
Wolfgang König
since 8/21/2008
Board Member

Financial Report

Robolution Fertigungs-AG

Weiterstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

31.12.2011
Euro

Euro

31.12.2010
Euro

A. Anlagevermögen

41.493,00

54.188,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

779,00

1.245,00

II. Sachanlagen

40.714,00

52.943,00

B. Umlaufvermögen

232.440,51

199.667,69

I. Vorräte

33.013,68

28.662,94

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

75.703,81

62.849,11

III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

123.723,02

108.155,64

Summe Aktiva

273.933,51

253.855,69



PASSIVA

Euro

31.12.2011
Euro

Euro

31.12.2010
Euro

A. Eigenkapital

225.879,14

223.705,47

I. Grundkapital

150.000,00

150.000,00

II. Bilanzgewinn/ -verlust

75.879,14

73.705,47

B. Rückstellungen

25.344,82

13.533,96

C. Verbindlichkeiten

22.709,55

16.616,26

Summe Passiva

273.933,51

253.855,69

ANHANG

I. ALLGEMEINE ERLÄUTERUNGEN

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze, die auf den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 angewandt wurden, sind unverändert beibehalten worden. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht der des Vorjahres.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen des abnutzbaren Sachanla­gevermögens werden über die voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer unter Berücksichtigung steuerlicher Vorschriften im zulässigen Umfang vorgenommen. Die Nutzungsdauer der Gegenstände des beweglichen Anlagevermögens liegt zwischen drei und fünfzehn Jahren.

Von der steuerlichen Möglichkeit die Abschreibungen gemäß § 7 Abs. 2 EStG (degressive AfA) vorzunehmen wurde kein Gebrauch gemacht.

Geringwertige Anlagegüter werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Aus den Vorjahren besteht noch ein Sammelposten der in fünf gleichen Beträgen abgeschrieben wird. Da der Posten von untergeordneter Bedeutung ist, wurde der steuerrechtliche Ansatz auch für die Handelsbilanz übernommen.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Tagespreisen. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder geminderten Verwertbarkeit ergeben, wurden in angemessenem und ausreichendem Umfang berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken und ein allgemeines Kreditrisiko bestanden nicht, so dass keine individuellen Bewertungsabschläge oder pauschale Abschläge vorgenommen wurden.

Die Höhe der Rückstellungen wurde nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet, dabei wurden allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verpflichtungen angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen liegen ebenfalls keine Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als ein Jahr vor.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Kosten für Verpflichtungen im Personalbereich (TEUR 15), für Jahresabschlusskosten (TEUR 2), Aufsichtsratvergütungen (TEUR 1), sowie für noch ausstehende Rechnungen (TEUR 7).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, wie auch die sonstigen Verbindlichkeiten, sind innerhalb eines Jahres fällig.

IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB, die Erleichterungen des § 288 HGB werden in Anspruch genommen.

V. SONSTIGE ANGABEN

Vorstand während des Geschäftsjahres war

Wolfgang König, Otzberg

Aufsichtsrat während des Geschäftsjahres waren:

Matthias Ulrich Henkel (Vorsitzender), Darmstadt

Stefan Reinhold Hermann Seipel (stellvertretender Vorsitzender), Offenbach am Main

Sebastian Kopsch, Basel (Schweiz)

Von den Aktien werden unverändert 51% von der Robolution GmbH, Weiterstadt gehalten.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26.05.2012

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