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Registry
Register court Charlottenburg (Berlin) HRB 129971
Previous
UNUSUALS Verwaltungs GmbH
Registered
10/28/2010
Industry
Computer consultancy activitiesManagement activities of other holding companiesBusiness and other management consultancy activities
Purpose
Beratung, Planung und Organisation im Zusammenhang mit kreativen Projekten sowie Mediation, Coaching und Unternehmensberatung. Die Verwaltung von eigenem Vermögen und das Halten und Verwalten von Beteiligungen im eigenen Namen und auf eigene Rechnung, nicht als Dienstleistung für Dritte

History

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Management

NameRole
Stephan Ralph Braungardt
since 10/28/2010
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Stephan Braungardt
Berlin
€25,000
100.00%

Holdings

NameOwnership
No data available

Financial Report

Unusuals Verwaltungs GmbH

Berlin

JAHRESABSCHLUSS zum 31.12.2011

Finanzamt: Berlin für Körperschaften IV
Steuernummer: 30/147/01511

Bilanz zum 31.12.2011

A K T I V A

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 6.536,25   397,50
2. sonstige Vermögensgegenstände 6.600,00   35,53
- davon gegen Gesellschafter Euro 6.600,00 (Euro 0,00)      
    13.136,25 433,03
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   6.280,90 11.874,63
    19.417,15 12.307,66

P A S S I V A

     
  Geschäftsjahr Vorjahr
  Euro Euro Euro
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00   -12.500,00
eingefordertes Kapital 12.500,00   12.500,00
II. Verlustvortrag 392,34   0,00
III. Jahresüberschuss (Jahresfehlbetrag) 948,02   392,34
    13.055,68 12.107,66
B. Rückstellungen      
1. Steuerrückstellungen 396,00   0,00
2. sonstige Rückstellungen 700,00   200,00
    1.096,00 200,00
C. Verbindlichkeiten      
1. sonstige Verbindlichkeiten 5.265,47   0,00
- davon aus Steuern Euro 5.265,47 (Euro 0,00)      
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 5.265,47 (Euro 0,00)      
    5.265,47 0,00
    19.417,15 12.307,66

ANHANG

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2011 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 150 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden in die Rückstellungen eingestellt. Basis der Bewertung sind versicherungsmathematische Berechnungen aufgrund der Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Die Sachverhalte mit Fremdwährungen wurden auf Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurswert (Devisenkassamittelkurs) zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung wurden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte wurde der Terminkurs berücksichtigt.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Sind Herstellungskosten mit Fremdkapital finanziert worden, sind auch Zinsen bei der Bewertung angesetzt worden. Dies bezieht sich nur auf die Dauer der Herstellung.

Angaben zur Bilanz

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen insgesamt Euro 0,00.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Ergebnisverwendung

Die Gesellschafterversammlung hat beschlossen den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz-und Ertragslage

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

 

Frau Nayer Paknia-Incorvaia geborene Paknia; Berlin; *10. Mai 1974

 

Herr Stephan Braungardt; Berlin; *24. Oktober 1969

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber den Geschäftsführern sind, soweit vorhanden, gesondert ausgewiesen.

Die Gesellschaft war im abgelaufenen Geschäftsjahr als geschäftsführende Komplementärin bei der Unusuals GmbH & Co. KG mit Sitz in Berlin (Amtsgericht Charlottenburg HRA 44537 B) eingesetzt.

 

Berlin, den

Frau Nayer Paknia-Incorvaia, Geschäftsführer

Stephan Braungardt, Geschäftsführer

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