Master Data

Registry
Register court Frankfurt/Oder HRB 6380
Registered
11/9/2005
Industry
Development of building projects for residential buildingsBuying and selling of own non-residential real estateDevelopment of land not built-on
Purpose
der Kauf, die Erschließung und Vermarktung von Grundstücken

History

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Management

NameRole
Liquidator

Financial Report

M.S.Projektgesellschaft mbH

Altranft

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 799,75 814,54
I. Sachanlagen 799,75 814,54
B. Umlaufvermögen 147.127,01 181.246,66
I. Vorräte 120.449,13 120.449,13
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 26.677,88 60.797,53
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 11.515,95 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 159.442,71 182.061,20

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00 6.993,90
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 18.570,69 79.940,56
III. Jahresfehlbetrag 18.509,85 -61.369,87
B. Rückstellungen 2.952,68 4.914,17
C. Verbindlichkeiten 156.490,03 170.153,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 159.442,71 182.061,20

Anhang zum JAHRESABSCHLUSS am 31. Dezember 2007

 

 
M. S. Projektgesellschaft mbH
Immobilienhandel und Vermarktung
Sonnenburger Weg 16 a
 16259 Bad Freienwalde
 
 
______________________________________________________________________
 
Rechtsanwalt Thomas Polster
Werbelliner Dorfstrasse 43

  16244 / Schorfheide OT Werbellin
Auftrag
 
Die Geschäftsführung der

  
M. S. Projektgesellschaft mbH
Immobilienhandel und Vermarktung
Sonnenburger Weg 16 a
16259 Bad Freienwalde

  
hat uns beauftragt, den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 zu erstellen und einen berufsüblichen Bericht zu geben.

 
Die Aufstellung des Jahresabschlusses und die Beurteilung erfolgten unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.
 
Die Fertigstellung des Berichtes erfolgte in unseren Praxisräumen.
 
Als Auskunftsperson wurde uns vom Auftraggeber benannt: Herr Schulz
Die von uns erbetenen Auskünfte und Nachweise wurden erteilt, die Aufzeichnungen im erforderlichen Maße zur Verfügung gestellt.
 
Nach einer uns vom Auftraggeber übergebenen schriftlichen Vollständigkeitserklärung sind im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 alle Vermögensgegenstände und Schuldposten erfasst, sowie alle buchungspflichtigen Geschäftsvorfälle einschließlich aller erkennbaren Risiken berücksichtigt.
 
Nach dieser Erklärung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, über die zu berichten wäre.
 
 
Rechtliche Verhältnisse
 

 


 
Firma und Rechtsform: M. S. Projektgesellschaft mbH
Gesellschaft mit beschränkter Haftung
 

 

 

 

 

 
Sitz: Altranft
 

 
Gesellschaftsvertrag: vom 10. Oktober 1997

 
Handelsregister: Amtsgericht HRB 8380

 

 
(letzte Eintragung am 17. Dezember 2002)

 
Stammkapital: Euro 25.564,59

 
Gesellschafter: Schulz, Manfred
Schenk, Manfred
Niemann-Gesenhues, Johannes

 
Geschäftsjahr: 01.Januar 2007 bis 31. Dezember 2007

 
Gegenstand des Unternehmens: Gegenstand des Unternehmens ist:
Kauf, Erschließung und Vermittlung von Grundstücken

 
Geschäftsführung: Die Gesellschaft wird durch einen oder mehrere Geschäftsführer vertreten.

 
Im Berichtsjahr war für die Gesellschaft vertretungsberechtigt:

 
Schulz, Helrun

 

 
 

Steuerliche Verhältnisse

 
Steuernummer
 
Die Gesellschaft wird bei den Finanzbehörden unter folgender Steuernummer geführt:

  
Steuernummer 064 / 114/ 01853
 
 
Gewerbesteuer
 
Die Gesellschaft unterhielt in der Zeit vom 01 Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 keine weiteren Betriebsstätten.
 
  
Entwicklung der wirtschaftlichen Grundlagen im Geschäftsjahr
 
 
Größenmerkmale
 

 

    31.12.2007 Vorjahr
Bilanzsumme (T €)
 
182,1 182,1
Umsatzerlöse (T €)
 
0,0 73,0
Durchschn.AN-zahl
 
0 0

 
 
Damit erfolgte die Einordnung in die Größenklasse nach § 267 I HGB als kleine Kapitalgesellschaft.
 
Die wirtschaftliche Situation des Betriebes im vergangenen Geschäftsjahr ergibt sich aus dem Jahresabschluss.
 
 
Erstellung des Jahresabschlusses, Bestandsnachweise, Gliederung und Bewertung
Buchführung
 
 
Die Finanzbuchhaltung wird mit dem EDV-Buchführungssystem DATEV - Kanzlei Rechnungswesen erstellt.
 
Das Unternehmen erstellt die Grundlagen der Buchführung, insbesondere die Belege und die Grundbücher, selbst. Es gibt für die Erstellung der Buchführung erforderlichen Unterlagen an uns zur Kontierung und EDV-mäßigen Verarbeitung und damit zur mechanischen Erstellung der Buchführung.
 
Die Belege sowie die Buchführung werden monatlich an das Unternehmen zurückgegeben und dort abgelegt.
 
Buchführung und Belegwesen entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.
 
Der Jahresabschluss ist aus der Buchführung entwickelt worden.

  
Bestandsnachweise
Das Inventar ist nach den Vorschriften des § 240 I HGB aufgestellt worden.
 

a. Das Anlagevermögen ist durch ein Anlagenverzeichnis nachgewiesen, die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern durch Aufstellungen belegt.

b. Für das Vorratsvermögen liegt eine Inventur vor. An der körperlichen Bestandsaufnahme haben wir nicht teilgenommen.

c. Forderungen und Verbindlichkeiten sind durch Salden- und Nachtragslisten belegt.

d. Der Kassenbestand ist aus dem Kassenbuch ersichtlich.

e. Guthaben bei und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind zu den Kontoauszügen bzw. Saldenbestätigungen abgestimmt.

f. Die sonstigen Vermögensgegenstände und sonstigen Verbindlichkeiten sind durch Einzelaufstellungen belegt.

g. Für die Rückstellungen liegen die erforderlichen Berechnungsunterlagen vor.

Ansatz
Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Bilanzierungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH - Gesetzes, des Körperschaftsteuergesetzes und des Einkommensteuergesetzes zu beachten. Der Jahresabschluss spiegelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung die tatsächlichen Verhältnisse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kapitalgesellschaft wieder.
 
Bewertung
Die Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.
Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze ( § 252 I HGB) sind beachtet worden:
 
a) Bilanzidentität (§ 252 I Nr. 1 HGB)
 
b) Fortführung der Unternehmenstätigkeit ( § 252 I Nr. 2 HGB)
(going concern prinzip)
 
c) Einzelbewertung (§ 252 I Nr. 3 HGB)
 
d) Prinzip der Vorsicht (§ 252 I Nr. 4 HGB)
 
e) Periodenabgrenzung (§ 252 I Nr. 5 HGB)
 
f) Bilanzkontinuität (§ 252 I Nr. 6 HGB)
 
 
Gliederung
 
Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften.
 
Die in § 266 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.
 
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.
 
Die in § 275 II HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.
 
Auf eine ausführliche Bilanzanalyse wird verzichtet.
 
 
E R L Ä U T E R U N G E N Z U M J A H R E S A B S C H L U S S
Aktivseite
Ausstehende Einlagen
 
Die ausstehenden Einlagen sind nicht vorhanden. Das Stammkapital ist vollständig
eingezahlt

 
Anlagevermögen
 
Das Sachanlagevermögen wurde nach § 253 Abs.2 HGB i. V. m. § 6 Abs.1 EStG mit den Anschaffungskosten bzw. zu den fortgeführten Anschaffungskosten, der in der Eröffnungsbilanz festgestellten Werten angesetzt, bewertet und planmäßig abgeschrieben.

 
Die, im Anlagenspiegel ausgewiesenen Abschreibungen des Anlagevermögens sind nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und der steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen worden. Für keine der vorhandenen Wirtschaftgüter sind steuerliche Abschreibungen gem. § 254 HGB i. V. m. § 7g Abs.1 EStG lt. Anlageverzeichnis vorgenommen worden.

 
Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden gem. § 254 HGB i. V. m. §6 Abs.2 EStG im
Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben
 
Bestände
 
Der Bestand an unfertigen Arbeiten und der Bestand von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurde zu den Anschaffungskosten nach § 253 Abs.3 HGB i. V. m. § 6 Abs.1 EStG bewertet. Die unfertigen Erzeugnisse betragen im aktuellen Geschäftsjahr 120.449,13 €. Es waren zum Bilanzstichtag keine Bestände Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen an vorhanden.

 
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
 
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind laut offener Postenlisten nicht vorhanden.
 
Sonstige Vermögensgegenstände
 
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu ihren Anschaffungskosten nach § 253 Abs.3 HGB i. V. m. § 6 Abs.1 EStG angesetzt

 
Kassen- und Bankbestand

 
Der Kassen- und Bankbestand wurde mit seinen Nennwerten in die Bilanz aufgenommen.
 
Rechnungsabgrenzungsposten
 

Rechnungsabgrenzungsposten sind nicht vorhanden

 

 

Passivseite
Gezeichnetes Kapital
 
Das gezeichnete Kapital ist mit seinem Nennwert laut letzten Gesellschaftsvertrag vom
16. Juli 2003 in der Bilanz erfasst. Der Betrag von 25.564,59 € ist voll eingezahlt.
 

 
Bilanzverlust
 
Der Bilanzverlust ist mit 18.509,85 € für das laufende Jahr ausgewiesen. Aus dem Vorjahr ist ein Verlust von 18.570,69 € vorhanden. Bei dem Verlust handelt es sich um eine vorübergehende negative Gewinnphase, die keinen Einfluss auf die insgesamt zu erwartende Ertragslage darstellt. Die Gesellschaft war zu jeder Zeit in der Lage ihre Verbindlichkeiten zu begleichen.

 
Sonderposten mit Rücklageanteil
 
Für die Anschaffung von Anlagevermögen sind im Wirtschaftsjahr 2007 Ansparabschreibungen nach § 7g EStG Abs. 3 in Höhe von 0,00 € gebildet worden. Sonderabschreibungen wurden nicht in die Bilanz eingestellt.

 
Rückstellungen
 
Es wurden für folgende Zwecke Rückstellungen gebildet:

 

Sonstige Rückstellungen
 

1. Rückstellung f. Buchhaltung

2. Rückstellung für Prozesskosten

3. Bundesanzeiger 2006

4. Bundesanzeiger 2007

5. Rückstellungen für Abschluss und Prüfung


 

 
737,80 €
316,18 €
71,40 €
71,40 €
1.000,00 €

 

 
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
 
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind nicht vorhanden.

   
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
 
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind laut offener Postenlisten vorhanden und sind noch nicht im Folgejahr bezahlt.

  
Sonstige Verbindlichkeiten
 
Die sonstigen Verbindlichkeiten sind mit Ihrem Nominalwert in die Bilanz eingestellt worden. Es handelt sich hierbei um zwei Darlehen von nicht Gesellschaftern und zwei Darlehen von Gesellschaftern, sowie um sonstige Verbindlichkeiten..

Sonstige Pflichtangaben
 
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
 
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechen den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.

Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz und GuV zusammengefassten Posten

1.1.2007 - 31.12.2007

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 135.315,89 EUR.

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 135.225,89 EUR.

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