Master Data

Registry
Register court Nürnberg HRB 21517
Registered
2/1/2005
Industry
Painting and lacqueringWholesale of paint and varnishGlazing
Purpose
die Ausübung des Maler- und Lackiererhandwerks sowie die Ausübung aller ähnlichen und damit zusammenhängenden Geschäfte.

History

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Management

NameRole
Michael Pazdernik
since 2/1/2005
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Ottensoos
€25,000
100.00%

Financial Report

Maler Steger GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 11.969,00 7.886,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.718,00 6.577,00
II. Sachanlagen 6.251,00 1.309,00
B. Umlaufvermögen 112.480,28 131.248,71
I. Vorräte 36.254,18 30.234,23
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 74.302,66 77.115,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.923,44 23.898,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.064,12 2.242,45
Bilanzsumme, Summe Aktiva 126.513,40 141.377,16

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 11.191,91 37.267,65
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 12.267,65 -24.937,09
III. Jahresfehlbetrag 26.075,74 -37.204,74
B. Rückstellungen 7.508,21 7.508,21
C. Verbindlichkeiten 107.813,28 96.601,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 126.513,40 141.377,16

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2012

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Vorjahresbilanz der Maler Steger GmbH zum 31.12.2012 wurden unverändert als Bilanzvorträge auf neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungs-

methode wurde die lineare Absetzung für Abnutzung angewandt und im Jahr des Zugangs grundsätzlich zeitanteilig ermittelt.

Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 und 1.000,00 € wurde die steuerliche Regelung des § 6 Abs. 2 a EStG in die Handelsbilanz über-

nommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte mit den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten.

Soweit am Bilanzstichtag ein niedriger beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nominalwert angesetzt.

Das allgemeine Kreditrisiko ist durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung berücksichtigt worden.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr . Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 53.326,68   68.775,33  
Sonstige Vermögensgegenstände 20.875,98   8.340,35  

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von EUR 11,12

(Vorjahr: 144,45 ) enthalten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Jahresabschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

  Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute 538,91 538,91 0,00 7.511,40 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 13.775,87 13.775,87 0,00 14.525,07 14.525,07 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 93.498,50 57.498,50 0,00 74.564,83 38.564,83 0,00

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Höhe von 46 T€ enthalten. Zur Vermeidung einer Überschuldung wurde am 30.12.2007 mit einem Gesellschafter eine Rangrücktrittsvereinbarung getroffen.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aufgrund der größenabhängigen Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 1 HGB wird auf sonstige Pflichtangaben im Sinne des § 285 HGB verzichtet.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wird in einer gesonderten Gesellschafterversammlung festgestellt.

Sonstige Angaben

Personalstand

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 11 Personen beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB ohne die zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Hans-Jürgen Steger, Nürnbergalleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer

Herrn Michael Pazdernik, Ottensoosalleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Nürnberg, den 02. Dezember 2013

Geschäftsführer

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 4.12.2013.

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