Master Data

Registry
Register court Hildesheim HRB 22056
Registered
8/30/1990
Industry
Retail sale of spectacles and contact lensesWholesale of photographic and optical equipmentWholesale of medical and orthopaedic goods, dental and laboratory material and equipment
Purpose
Anfertigung und Vertrieb von Sehhilfen aller Art, Abgabe von Contactlinsen und ContactIinsen-Pflegemitteln sowie Handel mit Optiker-Waren aller Art

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Jannien Sandbrink-Klaproth
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Jannien Sandbrink-Klaproth
€26,000
100.00%

Financial Report

Trend Optik GmbH

Burgdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz p. 31. Dezember 2011

Aktiva

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 2.548,00 2.550,00 7.986,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 45.622,10 48.531,46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.170,87 60.792,97 16.175,83
III Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.051,60 269,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.850,45 2.850,45
D. Sonstige Aktiva 4.747,10 3.354,13
Summe 71.992,12 79.168,91

Passiva

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag - 420,04 4.555,14
III Jahresüberschuss - 8.436,65 - 12.991,79
B. Rückstellungen 5.950,00 4.280,00
C. Verbindlichkeiten 48.897,71 57.325,56
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 26.533,02 (17.284,40)
D. Sonstige Passiva 1,10 0,00
Summe 71.992,12 79.168,91

Anhang für das Geschäftsjahr 31. Dezember 2011

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten gewesen.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Trend Optik GmbH zum 31.12.2010 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit über einem Jahr wurden gem. § 6 Abs. 3 a EStG bewertet.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem vorstehend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 14.501 14.501 15.732 15.732

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist die Januarmiete für das Ladengeschäft abgegrenzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten und übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute 12.769 12.769 0
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute 13.234 13.234 0

Angaben der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:

Folgende Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen:

Henning Ernst - Darlehen 30.792,64 EUR

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Im Personalaufwand ist das Gesellschafter-Geschäftsführergehalt incl. Altersversorgung in Höhe von T€ 72 enthalten.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen beinhalten Kosten in Höhe von 680 € für ein Gesellschafterdarlehn in Höhe von T€ 31.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden die folgenden finanziellen Verpflichtungen:

Langfristiger Mietvertrag 35.000 EUR

Sonstige Angaben

Personalstand

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich drei Personen beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

 

Herrn Henning Ernst, Augenoptikermeister.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Ergebnisverwendung

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt 420,04 €. Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrags von 8.436,65 €, ergibt sich ein Betrag von -8.856,69 €, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden -8.856,69 € vorgetragen.

 

Burgdorf, 01. Februar 2013

gez. Henning Ernst, Geschäftsführer

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