Master Data

Registry
Register court Cottbus HRB 8514
Registered
12/15/2009
Industry
Agents involved in the sale of building materials, paints and varnishesOther specialised construction activities in construction of buildings n.e.c.Construction of residential and non-residential buildings (except prefabricated constructions)
Purpose
Gebäudesanierungsarbeiten an der Gebäudehülle, insbesondere Fassaden- und Putzbeschichtungen im Außen- und Innenbereich, Vollwärmeschutz und Betonsanierung, sowie dazugehörige Bauvorbereitungen und Nebenleistungen, kompletter Holz- und Bautenschutz, Handel und Vertrieb von Baustoffen, Farben, Hilfsmitteln und Baugeräten bzw. Werkzeugen inkl. Zubehör und Komplementärprodukte, Personal gestellung für Lohnleistungen, die Vermittlung von Bauaufträgen, Dienstleistungen in Form von Fremdbauleitung und Serviceleistungen wie die Erstellung von Aufmaßen, Rechnungen, Leistungsverzeichnissen und Ausführungsdetails.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Tobias Kern
since 12/22/2009
Managing Director
Rainer Kern
since 12/15/2009
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Tobias Kern
15366 Hoppegarten OT Waldesruh, An der Trainierbahn 2
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

UNITEC GmbH

Cottbus

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 8.403,00 17.950,00
I. Sachanlagen 8.403,00 17.950,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.403,00 17.950,00
B. Umlaufvermögen 1.091.495,15 1.663.264,96
I. Vorräte 812.500,00 1.327.602,38
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 812.500,00 1.324.300,00
2. fertige Erzeugnisse und Waren 0,00 3.302,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 268.444,72 315.416,72
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 57.942,01 70.444,65
2. sonstige Vermögensgegenstände 210.502,71 244.972,07
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.550,43 20.245,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.193,93 3.019,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 5.408,51 7.951,14
Summe Aktiva 1.107.500,59 1.692.185,10

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 32.951,14 -58.513,71
III. Jahresüberschuss 2.542,63 -91.464,85
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 5.408,51 7.951,14
B. Rückstellungen 222.951,67 433.081,06
1. sonstige Rückstellungen 222.951,67 433.081,06
C. Verbindlichkeiten 884.548,92 1.258.087,04
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 13.263,76 0,00
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 721.348,89 1.080.733,30
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 81.908,75 136.290,93
4. sonstige Verbindlichkeiten 68.027,52 41.062,81
davon aus Steuern 15.494,18 11.310,22
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 2.858,54 2.130,91
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.017,00
Summe Passiva 1.107.500,59 1.692.185,10

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

2. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

6. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

IV. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Aktivposten

Forderungen an Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG) bestehen nicht.

Der nach steuerlichen Vorschriften zu ermittelnde Gewinn war höher , als das handelsrechtliche Ergebnis. Es wurde gem. § 274 Abs. 2 HGB kein aktiver Abgrenzungsposten für latente Steuern gebildet, da von der Vereinfachungsregelung Gebrauch gemacht wurde.

II. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) bestehen nicht.

Der Gesamtbetrag aller Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr.1a HGB) beträgt 0,00 EUR.

III. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Bezeichnung EUR
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen, die durch Bürgschaften gesichert sind 818.315
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname
Kern Tobias

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

03.04.2025 Cottbus

(Datum) (Ort)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 3.4.2025.

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