Master Data

Registry
Register court München HRB 179645
Previous
ROK Produktion und Kirchenbedarf GmbH
Registered
6/3/2009
Industry
Management activities of other holding companiesManagement of non-residential real estate on a fee or contract basisOther activities of head offices
Purpose
Führung von Unternehmen im Namen und auf Rechnung des Eigentümers

History

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Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Gregor Kobro
München
€25,000
100.00%

Financial Report

ROK Produktion und Kirchenbedarf GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 7.632,21 7.632,21
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.521,71 7.521,71
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 110,50 110,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 7.632,21 7.632,21

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 6.432,34 6.432,34
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 18.567,66 12.916,66
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 -5.651,00
B. Verbindlichkeiten 1.199,87 1.199,87
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.199,87 1.199,87
Bilanzsumme, Summe Passiva 7.632,21 7.632,21

Anhang


ALLGEMEINE ANGABEN
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses
(§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter, die vor dem 01.01.2008 angeschafft oder hergestellt wurden (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410 EUR netto) werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht. Geringwertige Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.2007 angeschafft oder hergestellt wurden (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von über 150 EUR bis 1.000 EUR) werden in einem Sammelposten erfasst und über 5 Jahre abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150 EUR werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen und werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 weist einen durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von 18.867,66 EUR aus.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen nicht.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE
Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

SONSTIGE ANGABEN
Geschäftsführer

Familienname Vorname ausgeübter Beruf
Beljaev Philipp Geschäftsführer


ERGEBNISVERWENDUNG
Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis von EUR 0,00 wie folgt zu verwenden:
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 0,00
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

SONSTIGE ANGABEN
Im Wirtschaftsjahr 2011 waren durchschnittlich eine Personen beschäftigt.

DATUM DER FESTSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2011
Der Jahresabschluss wurde festgestellt und gebillgt am 31.12.2012

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2011
München, 31.12.2012 gez. P.Beljaev
(Ort) (Datum) (Unterschrift)

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