Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 74566
Registered
3/3/2000
Industry
Rental and leasing of office machinery, equipment and computersRenting and leasing of other machinery, equipment and tangible goods n.e.c.Renting and operating of own or leased non-residential real estate
Purpose
Die Vermietung von kamera-technischen Spezialgeräten sowie alle damit zusammen anfallenden Hilfstätigkeiten.

History

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Management

NameRole
Babett Salomon
since 12/6/2023
Procura
Marcus Hagemann
since 2/21/2002
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Marcus Hagemann
Berlin
€30,000
100.00%

Financial Report

die 3 GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 32.100,50 53.122,00
B. Umlaufvermögen 71.859,36 61.051,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.791,75 6.085,01
Bilanzsumme, Summe Aktiva 109.751,61 120.258,74

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 12.257,17 40.826,84
B. Rückstellungen 3.067,50 3.436,79
C. Verbindlichkeiten 94.426,94 75.995,11
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 559,97 525,15
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 49.730,34 12.568,02
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 44.696,60 63.427,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 109.751,61 120.258,74

sonstige Berichtsbestandteile



I N H A L T S V E R Z E I C H N I S

Allgemeine Angaben
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige Angaben

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma die 3 GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung.

Nach den in §§ 267, 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleinst-Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. (Ein im Berichtsjahr bei einem Unternehmenserwerb entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert wird über fünf Jahre abgeschrieben.)

Selbst geschaffene immaterielle Anlagewerte sind mit ihren Herstellungskosten, also den Aufwendungen der Entwicklungsphase, angesetzt; die Abschreibung erfolgt über die voraussichtliche Nutzungsdauer.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Die in den Vorjahren erworbenen geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften bilanziert.

Die Finanzanlagen sind mit dem gegenüber den Anschaffungskosten gesunkenen beizulegenden Wert angesetzt.

Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt. Für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe ist ein Festwert angesetzt.

In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten und die Gemeinkosten des Material- und des Fertigungsbereichs sowie anteilige Verwaltungsgemeinkosten und Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Fremdwährungsforderungen werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassakurs.

Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwertverfahren ermittelt. Grundlagen des Gutachtens sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank bekannt gegebene Rechnungszinsfuß von 5,16%, der dem durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. Zudem ist ein Gehaltstrend von 2,5% berücksichtigt.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs. Bei Absicherung des Wechselkursrisikos durch ein Devisentermingeschäft sind Bewertungseinheiten gebildet.

Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG geänderten Rechnungslegungsvorschriften Wahlrechte bestehen, bisherige Wertansätze von Aktivposten zu erhöhen bzw. Passivposten aufzulösen, ist von diesen Wahlrechten kein Gebrauch gemacht worden.

Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bilanz

Die Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Der im Geschäftsjahr aktivierte Betrag der selbst geschaffenen immateriellen Anlagewerte entspricht dem Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen.

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Betrag von 0,00 EUR als Disagio erfasst.

Auf Grund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum 1. Januar 2010 ein Zuführungsbetrag von 0,00 EUR, der gemäß Artikel 67 Absatz 1 Satz 1 EGHGB bis spätestens 31.12.2024 zu mindestens einem Fünfzehntel je Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen ist. Die nicht in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionen betragen zum Bilanzstichtag 0,00 EUR. Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag ergibt sich nach Saldierung mit einer Rückdeckungsversicherung gem. § 246 Abs. 2 S.2 HGB bzw. mit dem insolvenzgeschützten Deckungsvermögen.

Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für Urlaub/Überstundenverpflichtungen, Rückbauverpflichtungen, Drohverluste, Abschluss- und Prüfungskosten, Bürgschaft, Aufbewahrung, Rechtskosten sowie Gewährleistungen gebildet.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu einem Jahr, ein bis fünf Jahren bzw. mehr als fünf Jahren ergeben sich aus der Bilanz.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert.

Gewinn- und Verlustrechnung


Sonstige Pflichtangaben

Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 4.

Am Bilanzstichtag betragen die Forderungen gegen Geschäftsführer 9.581,02 EUR; die Forderungen werden mit 5,0% p.a. verzinst.

Zum Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Harro Fehling und Herr Marcus Hagemann
  


Hamburg, den 27.12.2019 (gez.) Harro Fehling und Marcus Hagemann


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.12.2019 festgestellt.

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