Master Data

Registry
Register court Jena HRB 510105
Previous
BTT Treuhand Steuerberatungsgesellschaft mbH
Registered
7/3/1991
Industry
Research and experimental development on biotechnologyManagement activities of other holding companiesActivities of holding companies
Purpose
ist die Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere auch durch Kapitalanlagen jeder Art. Die Gesellschaft wird im Bereich der Biochemie und der Biotechnologie tätig. Sie entwickelt und vertreibt technische Geräte für solche Labore und deren Produkte daraus. Ferner hat die Gesellschaft die Beteiligung an anderen Unternehmen mit einem verwandten Unternehmenszweck sowie deren Geschäftsführung unter Übernahme der unbeschränkten Haftung zum Gegenstand.

History

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Management

NameRole
Henning Buch
since 2/21/2019
Managing Director

Beneficial Owners

87.50% identified12.50% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
87.50%

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Delta GmbHSelf-held cycle
12.50%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Promenadenweg 1, 98716 Geraberg
€26,250
87.50%
Germany
€3,750
12.50%

Holdings

NameOwnership
12.50%

Financial Report

Delta GmbH

Lützen

(vormals: Ilmenau)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 70.369,94 137.630,94
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.342,00 10.327,00
II. Sachanlagen 58.061,00 95.337,00
III. Finanzanlagen 6.966,94 31.966,94
B. Umlaufvermögen 166.506,04 100.960,05
I. Vorräte 12.422,00 16.189,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 113.828,18 59.378,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 40.255,86 25.392,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 219,00 3.544,55
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 101.540,62 31.445,16
Bilanzsumme, Summe Aktiva 338.635,60 273.580,70

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 70.725,45 92.004,99
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt -3.750,00 -3.750,00
III. eingefordertes Kapital 26.250,00 26.250,00
IV. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 8.683,56 8.683,56
V. Gewinnvortrag 57.071,43 53.025,13
VI. Jahresfehlbetrag 21.279,54 0,00
VII. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 4.046,30
B. Rückstellungen 107.827,72 24.078,71
C. Verbindlichkeiten 160.082,43 157.497,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 338.635,60 273.580,70

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

In Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr ergeben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu 410,00 EUR werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen und Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
in EUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 113.828,18 0,00 59.378,74 0,00

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem versicherungsmathematischen mit dem international üblichen Anwartschaftsbarwertverfahren (projected unit credit method) bewertet.

Die Gesellschaft macht nicht von dem Wahlrecht Gebrauch, den notwendigen Zuführungsbetrag aufgrund der BilMoG-Umstellung auf 15 Jahre zu verteilen.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 6,0 %
Anwartschaftstrend 1,0 %
Rententrend 3,0 %
Bewertungsmethode § 6 a EStG

Die Pensionsrückstellungen decken die erteilten Versorgungszusagen im vollen Umfang.

Der Vermögensgegenstand Versorgungszusage ist nach § 246 Abs. 2 HGB dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen und dient ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen.

Nach § 285 Nr. 25 HGB ergeben sich nachfolgende Ansätze:

in EUR
Anschaffungskosten/ beizulegender Zeitwert Versorgungszusage 394.495,62
Erfüllungsbetrag Altersversorgungsverpflichtungen -292.955,00
Verrechnete Aufwendungen und Erträge 11.493,84

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit über 5 Jahren Vorjahr davon mit Restlaufzeit über 5 Jahren
in EUR
Verbindlichkeiten 160.082,43 0,00 157.497,00 0,00

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bis zum 31.12.2012 bei Steuerberater Dipl. Betrw. Henning Buch und Steuerberater Dipl. Finanzw. Andreas Städtler. Seit dem 01.01.2013 führt Frau Ulrike Beer-Buch die Geschäfte.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen gem. § 285 Nr. 11 HGB

Auf eine Aufstellung des Anteilsbesitzes gem. § 286 Abs. 3 HGB wurde verzichtet, da diese nach kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Großgörschen, den 14. August 2013

Ulrike Beer-Buch

Geschäftsführerin

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.8.2013.

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