Helmut Brunner GmbHLiquidated

Faurndauer Straße 16, 73066 Uhingen, DEU

Master Data

Registry
Register court Ulm HRB 530962
Registered
9/2/1981
Industry
Manufacture of builders’ ware of plasticManufacture of power-driven hand toolsManufacture of holders and other accessories for machine tools
Purpose
Anfertigung von Konstruktionen, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Werkzeugen und Sondermaschinen aller Art einschließlich Zubehör sowie Herstellung und Vertrieb von Kunststoffund Metallteilen. Gewerbsmäßige Überlassung von Arbeitnehmern

Financial Overview

History

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Beneficial Owners
Beta

25.00% identified75.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
25.00%

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Erbengemeinschaft Andreas Brunner
75.00%

Shareholders
Beta

Name
Location
Share
Erbengemeinschaft Andreas Brunner
Germany
75.00%
Christa Bihr
73054 Eislingen/Fils, Silcherstrasse 50
25.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Helmut Brunner GmbH

Göppingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 24.908,00 44.841,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.594,00 9.012,00
II. Sachanlagen 21.314,00 35.829,00
B. Umlaufvermögen 815.604,74 988.632,80
I. Vorräte 22.000,00 44.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 126.343,57 155.560,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 667.261,17 788.572,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 43.783,14 60.517,71
Summe Aktiva 884.295,88 1.093.991,51

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 713.360,47 852.147,81
I. Gezeichnetes Kapital 180.000,00 180.000,00
II. Gewinnvortrag 572.147,81 675.450,51
III. Jahresfehlbetrag 38.787,34 3.302,70
B. Rückstellungen 143.236,00 150.358,00
C. Verbindlichkeiten 27.699,41 91.485,70
Summe Passiva 884.295,88 1.093.991,51

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Helmut Brunner GmbH hat ihren Sitz in Göppingen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm unter HRB 530962 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Berichtsjahr entsprechen Darstellung, Gliederung Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses den Vorjahresgrundsätzen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 850,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Die Pensionsverpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der von der Deutsche Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der zum Bilanzstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 1,82% (Vorjahr 1,78%). Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahren ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 0,4. Dieser Unterschiedsbetrag gemäß § 256 Abs. 6 HGB ist für die Ausschüttung gesperrt.

Erfolgswirkungen aus der Änderung werden im Finanzergebnis gezeigt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

C. Ergänzende Angaben

Geschäftsführer

 

Göppingen, 27. März 2025

Helmut Brunner GmbH

Christa Bihr Christian Brunner

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.3.2025.

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