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Register court Rostock HRB 12627
Registered
6/10/2013
Industry
Development and programming of application softwareWholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareOther software publishing
Purpose
Entwicklung und Vertrieb von Software

History

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Management

NameRole
Delia Wulle
since 2/26/2020
Board Member
Martin Stratmann
since 2/26/2020
Board Member

Financial Report

iSM Secu-Sys AG

Rostock

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

54.952,60

32.521,72

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

5.302,08

8.717,17

II. Sachanlagen

49.650,52

23.805,55

B. Umlaufvermögen

845.467,74

732.794,43

I. Vorräte

163,78

479,65

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

546.803,05

286.583,81

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

289.682,29

437.280,70

C. Rechnungsabgrenzungsposten

8.818,62

8.450,27

Summe Aktiva

900.420,34

765.316,15



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

366.699,42

241.753,86

I. Gezeichnetes Kapital

200.000,00

200.000,00

II. Gewinnrücklagen

46.461,14

46.461,14

III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-4.707,28

-228.163,91

IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

124.945,56

223.456,63

B. Rückstellungen

157.171,00

81.598,00

C. Verbindlichkeiten

347.357,49

285.228,32

D. Rechnungsabgrenzungsposten

29.192,43

156.735,97

Summe Passiva

900.420,34

765.316,15

ANHANG

Allgemeine Angaben zum vorläufigen Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

Wirtschaftsjahr ist das Kalenderjahr.

Den Posten der Bilanz zum 31.12.2018 wurden die der Vorjahresbilanz zum 31.12.2017 gegenübergestellt. Den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung vom
1. Januar bis 31. Dezember 2018 wurden die des Wirtschaftsjahres vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 gegenübergestellt.

Buchführung und Inventar

Die Buchführung wurde mittels EDV erstellt. Es besteht ein Kontenplan mit ausreichend tiefer Gliederung entsprechend den Belangen der Gesellschaft.

Das Anlagevermögen wird buchmäßig (permanent) fortgeführt und inventarisiert. Die Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens wurde in der Anlage 4 vorgenommen.

Für Guthaben bei Kreditinstituten lagen Kontoauszüge vor. Die übrigen Bilanzposten wurden anhand der Sachkonten, Saldenlisten, Aufstellungen, Vertrags- und sonstigen Unterlagen ermittelt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gliederung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2018 folgt den allgemeinen Gliederungsvorschriften des HGB und den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren neben den für die Gesellschaft geltenden ergänzenden Vorschriften des Zweiten Abschnitts erstellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögens-gegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Das Sachanlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen gemindert. Die Absetzungen für Abnutzung wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear bemessen.

Die unfertigen Leistungen wurden einzeln (projektbezogen) nach der Vollkostenmethode ermittelt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten unter Berücksichtigung der erkennbaren Risiken bewertet. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung von 1 % berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel wurden zu Nennwerten ausgewiesen.

Die Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten sowie die sonstigen Rück-stellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung not-wendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Rückstellungen wegen rückständiger Urlaubsverpflichtungen wurde nach dem Urlaubsentgelt bemessen, das der Arbeitgeber fortzuzahlen hätte, wenn er seine Zahlungsverpflichtungen bereits zum Bilanzstichtag hätte aufwenden müssen, zuzüglich der Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung und der weiteren Lohnnebenkosten.

Die Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten (Gewährleistungen) wurden mittels betriebsinterner Aufzeichnungen ermittelt.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren sowie passive latente Steuern.

Der Ansatz von Verbindlichkeiten erfolgte zu ihren Erfüllungsbeträgen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter betragen 166.467,94 € und entfallen auf gewährte Darlehen. Sie wurden mit 8,0 % bzw. 3,0 % p. a. verzinst.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 41.061,09 €.

Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamt-kostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten 1.800,00 € latenten Steuer-aufwendungen.

Weitere Angaben

Durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte am Gesellschaftseigentum gesicherte Verbindlichkeiten bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Die Gesellschaft beschäftigte im Wirtschaftsjahr 2018 durchschnittlich 41 Arbeitnehmer.

Gesamtvertretungsberechtigter Vorstand im Geschäftsjahr 2018 war Herr
Prof. Dr. Dr. Gerd Rossa. Er ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

 

Rostock, den 18. April 2019

gez. Gerd Rossa

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25. April 2019

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