PM-Tec Stenz GmbH

Master Data

Registry
Register court Düren HRB 1200
Registered
1/23/1986
Industry
Manufacture of machinery for paper and paperboard productionManufacture of testing machinesManufacture of power-driven hand tools
Purpose
die Industrievertretung und -beratung für den Bereich der Papier-, Zellstoff- und Fließstoffindustrie, die Bearbeitung von Reparaturen sowie die Wartung betreffend Walzen für diesen Industriebereich sowie der Handel mit Reinigungseinrichtungen für Maschinenbespannungen

History

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Management

NameRole
Peter Stenz
since 6/4/2002
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Financial Report

PM-Tec Stenz GmbH

Düren

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 836.019,99 515.637,05
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 23.087,00 3.770,50
III. Finanzanlagen 812.931,99 511.865,55
B. Umlaufvermögen 134.442,08 377.993,21
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 86.092,78 375.375,98
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 26.357,00 30.013,92
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 48.349,30 2.617,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.006,49 141,00
D. Aktive latente Steuern 19.918,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 991.386,56 893.771,26

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 324.361,56 279.490,25
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 111.882,16 73.994,16
III. Gewinnvortrag 179.931,50 200.913,57
IV. Jahresüberschuss 6.983,31 -20.982,07
B. Rückstellungen 473.333,00 446.799,00
C. Verbindlichkeiten 193.692,00 167.482,01
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 53.692,00 7.482,01
Bilanzsumme, Summe Passiva 991.386,56 893.771,26

Anhang


I. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die steuerlich zulässigen Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

II. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Der Betrag der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände mit der Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf EURO 26.357,00 (Vorjahr: EUR 30.013,92). Die Forderung betrifft ausschließlich den Körperschaftsteuererstattungsanspruch gemäß § 37 KStG in abgezinster Höhe.

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet. Für die Berechnung (versicherungsmathematisches Gutachten) wurde ein Rechnungszinsfluss von 5,15 % als Annahme getroffen. Die Gesamtzuführung zu  Pensionsrückstellungen beträgt EURO 470.733,00.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für Berufsgenossenschaft, Urlaub, Tantiemen, Gewährleistungen sowie die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren und Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: 0,00).


I II . SONSTIGE ANGABEN

Während des Zeitraums vom 1.1. bis 31.12.2010 war durchschnittlich 1 Arbeitnehmer beschäftigt.

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2010 war Herr Dipl. Ing. Peter Stenz.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen nachfolgende Rechte und Pflichten:

Sachverhalte/Betrag
Verbindlichkeit Industrievertretung P. Stenz GmbH & Co. KG/ 28.076,59
Darlehen Industrievertretung P. Stenz GmbH & Co. KG/ 140.000,00

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen mit einem Betrag von mindestens
20 % der Anteile


Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen Nachteil zufügen kann.



Düren, den 15. August 2011

gez. Peter Stenz
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.08.2011 festgestellt.

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