Union Instruments Service GmbH
Same addressManufacture of testing machines
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Marcus Johannes Sievers since 2/27/2012 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
ms con-cept GmbHLübeckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens und wirtschaftliche Rahmenbedingungen 1. Grundlagen des Unternehmens Die ms con-cept GmbH ist im Handelsregister unter HRB 11853, Amtsgericht Lübeck eingetragen. Der Gegenstand des Unternehmens ist die Beratung für den Vertrieb und Marketing, sowie der Handel, vorzugsweise mit Produkten aus dem Stahlbereich. Sie unterhält an ihrem Firmensitz in Lübeck die Geschäftsführung, Verwaltung und den Großteil ihres Vertriebs. Das Unternehmen besteht seit 2012 und hat im abgelaufenen Geschäftsjahr durchschnittlich 14 Angestellte beschäftigt. Die ms con-cept GmbH ist ein international agierendes Unternehmen im weltweiten Handel von Rohren, Rohrkomponenten und Zubehör mit einem globalen Netzwerk. An ihrem Firmensitz in Lübeck, Deutschland werden die weltweiten Verkaufsaktivitäten mit den lokalen Partnern vor Ort gesteuert. 2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Die Situation im deutschen Stahlhandel war 2023 herausfordernd. Die Rohstahlproduktion in Deutschland sank auf den niedrigsten Stand seit 2009 auf 35,4 Millionen Tonnen, was einen Rückgang gegenüber 2022 von 4% bedeutet. Der Stahlschrottverbrauch sank im Vergleich zu 2022 um 7% auf 19,2 Millionen Tonnen deutlich und die schrottbasierte Elektrostahlproduktion ging sogar um fast 11% zurück. Die globale Wirtschaftskrise, die schwache Nachfrage nach Stahl in vielen Bereichen der Industrie und der hohe sowie international nicht wettbewerbsfähige Strompreis in Deutschland waren die ausschlaggebenden Faktoren. Für das Jahr 2024 erwarten wir keine grundlegenden Verbesserungen, da es zu erwarten ist, dass sich die Konjunkturlage in Deutschland und der Welt nicht stabilisieren wird. Die Stahlindustrie wird sich weiterhin in den nächsten 2 Jahren in einem Konjunkturtief befinden. Ohne politische Unterstützung wird sich hier auch kurzfristig nichts verbessern bzw. verändern. In den für uns relevanten Märkten der Infrastruktur sind die Aussichten auf die wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Jahren durchweg positiv zu beurteilen. Die politischen Rahmenbedingungen in unseren Kernmärkten sind grundlegend positiv, wenn auch als nicht ausreichend zu betrachten. Die Investitionsbereitschaft vor allem in den Ausbau der erneuerbaren Energien ist weiter gestiegen; jedoch ist die derzeitige Situation abwartend bis angespannt, aufgrund der instabilen Lage in der Welt, des steigenden bzw. gleichbleibenden Effektes auf die Energiepreise, sowie deren Auswirkung auf alle Vormaterialien. B. Darstellung von Geschäftsverlauf und Lage 1. Geschäftsverlauf a. Investitionen Investitionen wurden im Geschäftsjahr 2023 in geringem Umfang in das Sachanlagevermögen - im Wesentlichen in Betriebs- und Geschäftsausstattung - getätigt. b. Finanzierung ms con-cept GmbH verfügt zum 31. Dezember 2023 über Eigenkapital in Höhe von TEUR 6.488 (Vorjahr TEUR 4.077). Die Finanzierung erfolgte im Jahr 2023 wie in den Vorjahren im Wesentlichen aus Gesellschaftsmitteln. c. Personal Die durchschnittliche Anzahl der im Geschäftsjahr 2023 beschäftigten Arbeitnehmer betrug 14 Angestellte (Vorjahr 11 Angestellte). Der Anstieg der Beschäftigtenanzahl resultiert im Wesentlichen aus den gestiegenen Kundenanforderungen und technischen Neuerungen. Die Spezialisierung setzt einen entsprechenden Personalstamm an qualifizierten Mitarbeitern voraus. Die Personalführung ist deshalb ein Schwerpunkt der Geschäftsführung. Die vorhandenen Mitarbeiter werden laufend geschult, und der Bedarf an neuem Personal wird geprüft. d. Ergebnisentwicklung Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um TEUR 13.306 (27,4 %) gesunken. Unter Berücksichtigung einer gegenüber dem Vorjahr verbesserten Materialaufwandsquote, gestiegenen Personal und verminderten sonstigen betrieblichen Aufwendungen verminderte sich das Ergebnis vor Ertragsteuern um TEUR 187 (5,0 %). Die Umsatzrentabilität stieg von 5,2 % des Vorjahres auf 6,8 %. Die wesentlichen Komponenten der Veränderung des Unternehmensergebnisses im Vergleich zum Vorjahr werden in Abschnitt 2. Darstellung der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft, c. Ertragslage dargestellt. Die Auftragslage ist insgesamt als gut zu beurteilen, mittelfristig ist eine Steigerung geplant. 2. Darstellung der wirtschaftlichen Lage a) Vermögenslage AKTIVA Der Bestand an fertigen Erzeugnissen und Waren ging um TEUR 2.290 (37,5 %) zurück. Gründe hierfür waren neben stichtagsbedingten Auslieferungen die Verminderung des Handelsvolumens. Dadurch verminderten auch die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Der Rückgang betrug TEUR 2.891 (57,0 %). Die Bankguthaben stiegen um TEUR 1.301 (51,9 %), überwiegend aufgrund des deutlichen Rückgangs der Bestände des Vorratsvermögens und der Forderungen. Insgesamt verminderte sich die Bilanzsumme somit um TEUR 3.825 (27,5 %). PASSIVA Das Eigenkapital stieg um TEUR 2.411 in Höhe des Jahresergebnisses. Der Anstieg beträgt gegenüber dem Vorjahr 59,1 %. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich dadurch deutlich bei einer geringeren Bilanzsumme auf 64,5 %. Der Geschäftserfolg hat auch Einfluss auf die Rückstellungen für Gewerbe- und Körperschaftssteuer, die sich um TEUR 376 erhöhten. Im Bereich Sonstige Rückstellungen stiegen im Wesentlichen die Rückstellungen für Gewährleistungen (um TEUR 102). Die Verbindlichkeiten verminderten sich um TEUR 6.678. Dabei verminderten sich v.a. die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 6.069 und die sonstigen Verbindlichkeiten um TEUR 615. Der Rückgang bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ist auf das verminderte Handelsvolumen zurückzuführen. Die Verminderung der sonstigen Verbindlichkeiten betrifft im Wesentlichen die Umsatzsteuer. b) Finanzlage Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit (Operativer Bereich) ist positiv und beträgt TEUR 1.312. Die Hauptgründe dafür sind neben dem nur leicht verminderten Jahresergebnis die Verminderung des Warenbestands sowie der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die nicht vollständig durch den Rückgang des Fremdkapitals kompensiert wurden. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit beträgt TEUR - 11. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit beträgt TEUR 0. Es wurden weder Gewinnausschüttungen vorgenommen noch im nennenswerten Umfang Fremdkapital aufgenommen. Die Finanzmittel am Ende der Periode sind auf TEUR 3.808, kommend von TEUR 2.507, gestiegen. Die Zahlungsfähigkeit war im Jahr 2023 jederzeit gesichert und wird voraussichtlich auch zukünftig gesichert sein. Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte im Wesentlichen durch Eigenmittel, so dass keine Abhängigkeiten vom externen Finanzsektor bestanden. c) Ertragslage Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2023 betrugen TEUR 35.258. Sie verminderten sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 13.306 (27,4 %), im Wesentlichen aufgrund des geringeren Preisniveaus beim Vormaterial und des verminderten Handelsvolumens. Entsprechend zu den gesunkenen Umsatzerlösen verminderte sich der Aufwand für Material und bezogene Leistungen. Die Materialaufwandsquote konnte dabei gegenüber dem Vorjahr verbessert werden. Die Aufwendungen für Personal stiegen zum Vorjahr und TEUR 95. Gründe hierfür war die Beschäftigung von durchschnittlich drei Mitarbeitern mehr als im Vorjahr sowie gestiegene Aufwendungen für Tantiemen und Bonifikationen. Der sonstige betriebliche Aufwand ging auf TEUR 805 (- TEUR 312) zurück. Ursächlich hierfür waren vor allem Forderungsverluste des Vorjahres (TEUR 326), denen keine entsprechenden Aufwendungen im Jahr 2023 gegenüberstanden. Die Ertragsteuern verminderten sich infolge des zurückgegangenen Vorsteuerergebnisses um TEUR 59. Das Ergebnis nach Steuern ging aufgrund der o.a. Zahlen und Einflüsse gegenüber dem Vorjahr auf TEUR 2.411 zurück. 3. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist weiterhin als positiv zu bewerten. Das Geschäftsjahr 2023 ist damit unter Berücksichtigung der Unsicherheiten auf dem Stahlmarkt und den weltweiten Absatzmärkten gut verlaufen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen. Unsere Forderungen werden im Wesentlichen innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele vereinnahmt. C. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken 1. Zukünftige Entwicklung und Prognosebericht Wesentliche Änderungen der Geschäftspolitik sind nicht geplant. Umsatzseitig konnten die Prognose des Vorjahres eingehalten werden. Die Rohertragsquote lag oberhalb der Erwartung vom Budget. Mit unseren Partnern auf der Hersteller- und Kundenseite streben wir eine Fortführung der Zusammenarbeit bis ins Jahr 2025 hinein an. Für das Jahr 2024 wird jedoch ein Umsatzrückgang auf ein Niveau von rd. EUR 30 Mio. bei ähnlicher Rohertragsquote erwartet, da mit schwächeren Märkten, einem Rückgang der Vormaterialpreise und einer schwierigen politischen Situation in Europa zu rechnen ist. 2. Chancen Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung im Vertrieb haben wir uns eine gewisse Stellung am Markt erarbeitet, die uns positiv in die Zukunft blicken lässt. Innerhalb der Projekte gibt es ausreichend Verbesserungspotentiale, die die Ertragslage auch bei konstanten oder leicht rückläufigen Umsätzen stabil halten. Hierin sehen wir wesentliche Chancen für unser Unternehmen. Neue Trends im Energiesektor und Veränderungen im Marktumfeld können sich positiv auf unsere Marktpräsenz auswirken. Die Erschließung neuer Märkte im Ausland oder die Teilnahme an globalen Wertschöpfungsketten werden uns Wachstumschancen bieten. Die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Start-ups werden uns weiterhin neue Möglichkeiten eröffnen. 3. Risiken Branchenspezifische Risiken sind aufgrund unserer Marktposition nicht zu erkennen. Lediglich übliche Risiken wie Realisierungszeiträume von Projekten oder nur schwer vorhersehbare Projektzusammensetzungen können Einfluss auf die Ertragshöhe haben. Grundlegende Risiken bestehen weiterhin in möglichen Preisschwankungen bei den Vormaterialien. Chancen und Risiken stehen in einem guten Verhältnis, trotz eines schwierigen Wettbewerbsumfeldes dürfte es uns gelingen, unsere Marktposition zu erhalten und zu verbessern. Die genannten Risiken berücksichtigen nicht Krisen (wie aktuell in Europa) und Pandemien, da diese gesellschaftlich alle gleich treffen würden. Den Kernbereich der Geschäftstätigkeit sehen wir derzeit nicht betroffen. Bestandsgefährdende Risiken sind derzeit nicht erkennbar.
Lübeck, 19. Dezember 2024 Geschäftsführung Marcus Sievers BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die "ms con-cept GmbH" gehört gem. § 267 Abs. 2 HGB zu den mittelgroßen Kapitalgesellschaften. Der Jahresabschluss für das zum 31. Dezember 2023 endende Geschäftsjahr ist nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256 und §§ 264 ff. HGB und unter Beachtung der Regelungen des GmbHG erstellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Von den Wahlrechten zu Angaben in der Bilanz oder im Anhang wurde Gebrauch gemacht. Die ms con-cept GmbH wird im Handelsregister Lübeck unter der Register-Nummer 11853 geführt. Der Firmensitz ist Lübeck. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden a) Allgemeine Angaben Abweichungen gegenüber dem Vorjahr von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind - soweit nicht gesetzlich vorgegeben - nicht erfolgt. AKTIVA: b) Anlagevermögen Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bilanziert. Dieses wird bei Vermögensgegenständen, die der Abnutzung unterliegen, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauern angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. c) Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. d) Forderungen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. beizulegenden Wert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. PASSIVA: e) Eigenkapital Das ausgewiesene Stammkapital ist in voller Höhe eingezahlt und wurde zum Nennbetrag angesetzt. f) Rückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. g) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert. 3. Angaben zur Bilanz a) Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen: Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
b) Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Gewährleistungen (TEUR 835), Rückstellungen für Tantiemen (TEUR 108), Rückstellung für Abschluss- und Prüfung (TEUR 46) sowie übrige Rückstellungen (TEUR 10). c) Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bzw. mehr als fünf Jahren bestehen nicht. d) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen am Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasing-Verträgen in Höhe von TEUR 37. Aus den Pacht- und Leasing-Verträgen bestehen keine Verbindlichkeiten von mehr als fünf Jahren. 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von EUR 45,58 (i.Vj. EUR 0,00). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von EUR 4.670,52 (i.Vj. EUR 0,00). 5. Währungsumrechnung Bilanzposten in Fremdwährungen werden grundsätzlich zu den amtlichen Umrechnungskursen angesetzt, bzw. soweit diese nicht festgestellt werden, zu dem gehandelten Tageskurs. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von 1 Jahr oder weniger werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. 6. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten sind, haben sich nicht ergeben. 7. Sonstige Angaben a) Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 14. b) Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
c) Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
19. Dezember 2024 ms con-cept GmbH, Lübeck Marcus Sievers, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 03.06.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSAn die ms con-cept GmbH, Lübeck Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ms con-cept GmbH, Lübeck, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ms con-cept GmbH, Lübeck, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 27. Mai 2025 Dr.
Schreiber & Partner Treuhand GmbH
Karl-Heinz Klinner, Wirtschaftsprüfer |
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