Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 264999
Registered
7/6/1999
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesWholesale of computers, computer peripheral equipment and software
Purpose
-Softwareerstellung, insbesondere Intranet-Internet-(it) Lösungen, -Systemberatungen und Administrationen, -Handel mit Hardware.

History

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Management

NameRole
Peter Schweissgut
since 9/18/2006
Managing Director

Financial Report

it-project GmbH

Fellbach

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31.12.2010

Aktiva

Vorjahr
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 88,00
II. Sachanlagen 35.669,00 2.018,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 51.778,60 33.648,14
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 119.994,80 73.275,57
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.305,73 0,00
211.750,13 109.029,71

Passiva

Vorjahr
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital
Stammkapital 25.000,00 25.000,00
Nicht eingeforderte Einlagen -7.089,88 -7.089,88
Eingefordertes Kapital 17.910,12 17.910,12
II. Gewinnvortrag 62.127,54 41.333,21
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 32.521,80 20.794,33
B. Rückstellungen 29.765,00 13.655,00
C. Verbindlichkeiten 67.047,67 15.337,05
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 31.773,17 (Vj.: EUR 15.337,05)
- davon aus Steuern: EUR 19.733,19 (Vj.: EUR 7.659,78)
D. Passive latente Steuern 2.378,00 0,00
211.750,13 109.029,71

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Zum 01.01.2010 wurden die geänderten Vorschriften des BilMoG angewendet.

Gemäß Artikel 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahreswerte wurden dementsprechend nicht angepasst, ausgenommen die ausstehenden Einlagen, die auch im Vorjahr passivisch abgesetzt werden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Der vorliegende Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Erträge und Aufwendungen in unsaldierter Form. Ausgehend von der Fortführung des Unternehmens erfolgte die Bewertung einzeln und vorsichtig.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

1. Anlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, ggf. vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Zur Anwendung kam die lineare Abschreibungsmethode.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten nicht mehr als EUR 410,00 betragen, werden im Erwerbsjahr mit der Fiktion des sofortigen Abgangs voll abgeschrieben.

2. Umlaufvermögen

Das Umlaufvermögen wurde zum Nennwert bewertet.

Für allgemeine Ausfallrisiken, Zinsverluste und Bearbeitungskosten wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

3. Rückstellungen

Die Rückstellungen werden aufgrund der Erfahrenswerte angemessen geschätzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

4. Verbindlichkeiten

Die Bilanzierung der Verbindlichkeiten wird zum Nenn- bzw. Rückzahlungswert vorgenommen.

5. Passive latente Steuern

Von der Befreiungsvorschrift des § 288 Abs. 1 HGB wird Gebrauch gemacht.

II. Erläuterungen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

1. Bilanz

In der Bilanz sind die Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter nicht gesondert, sondern unter den Positionen "Sonstige Vermögensgegenstände" und "Sonstige Verbindlichkeiten" ausgewiesen.

Mit Ausnahme der nicht einzeln ermittelten Verbindlichkeiten aus Dienstleistungen sind Verbindlichkeiten von EUR 67.047,67 (Vj.: EUR 15.337,05) durch Eigentumsvorbehalte und Sicherungsübereignung gesichert.

2. Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

III. Sonstige Angaben

Geschäftsführer im Berichtsjahr war

 

Herr Peter Schweissgut, Stuttgart.

Der Gesellschafterversammlung wird zur Beschlussfassung vorgeschlagen, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer Peter Schweissgut besteht eine Forderung von EUR 13.675,93 (Vj.: EUR 19.904,77) und eine Verbindlichkeit von EUR 65,11 (Vj.: EUR 5.486,27).

Von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wird hinsichtlich der Geschäftsführervergütung Gebrauch gemacht.

 

Stuttgart, den 16.08.2011

Peter Schweissgut

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde von der Gesellschafterversammlung am 16.08.2011 festgestellt.

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