Master Data

Registry
Register court Braunschweig HRB 6075
Previous
Hans H. Meyer GmbH
Registered
7/4/1980
Industry
Manufacture of machinery for metallurgyWholesale of machine toolsWholesale of other machinery
Purpose
Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau, insbesondere von Gabelstaplerzubehör sowie der Handel mit Maschinen, Anlagen und Apparaten und alle damit verbundenen Dienstleistungen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Marco Rossi
since 10/15/2024
Managing Director
Thomas Auringer
since 2/12/2008
Managing Director
Roberto Scotti
since 5/8/2007
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified50.44% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
BOLZONI SpAITA
50.44%

Shareholders
Beta

Name
Location
Share
BOLZONI SPA
Italy
25.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

Meyer GmbH

Salzgitter

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1.169.861,19 1.403.633,03
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 28.113,83 1.197.975,02 42.494,10
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 747.334,89 777.884,21
2. technische Anlagen und Maschinen 269.580,33 198.618,59
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.561.136,95 2.578.052,17 1.640.175,52
Summe Anlagevermögen 3.776.027,19 4.062.805,45
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4.533.535,56 3.461.228,04
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 2.482.738,91 2.345.158,53
3. fertige Erzeugnisse und Waren 469.378,90 7.485.653,37 391.370,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.816.130,59 2.814.342,10
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.608.384,17 2.493.213,90
3. sonstige Vermögensgegenstände 348.674,60 6.773.189,36 57.481,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 483.549,21 658.240,53
Summe Umlaufvermögen 14.742.391,94 12.221.035,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 65.022,73 41.327,83
18.583.441,86 16.325.168,54

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.023.000,00 1.023.000,00
II. Kapitalrücklage 493.669,67 493.669,67
III. Gewinnvortrag 6.524.756,93 6.727.364,92
IV. Jahresüberschuss 353.678,16 202.607,99-
Summe Eigenkapital 8.395.104,76 8.041.426,60
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 0,00 90.816,00
2. Steuerrückstellungen 451.455,84 0,00
3. sonstige Rückstellungen 1.379.565,59 1.831.021,43 1.402.924,64
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 2.000.000,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.676.482,69 1.150.975,62
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 2.676.482,69 (Euro 1.150.975,62)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.033.056,28 1.048.832,52
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 1.633.056,28 (Euro 1.048.832,52)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 3.400.000,00 (Euro 0,00)
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 1.900.000,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 0,00 (Euro 1.900.000,00)
5. sonstige Verbindlichkeiten 388.604,37 456.465,03
- davon aus Steuern Euro 140.977,43 (Euro 214.596,99)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 5.092,25 (Euro 7.147,33)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 248.865,58 (Euro 338.837,67)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 139.738,79 (Euro 117.627,36) 8.098.143,34
D. Passive latente Steuern 259.172,33 233.728,13
18.583.441,86 16.325.168,54

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Meyer GmbH

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
1. Umsatzerlöse 38.286.298,25 34.300.405,51
2. Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 215.588,81 279.313,02-
3. andere aktivierte Eigenleistungen 93.688,75 179.703,64
4. sonstige betriebliche Erträge 306.559,26 561.745,97
- davon Erträge aus der Währungsumrechnung Euro 129.979,16 (Euro 129.096,84)
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 20.700.587,29 17.991.011,07
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.026.678,79 998.762,47
21.727.266,08 18.989.773,54
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 9.057.746,81 9.131.358,37
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.065.841,64 1.936.955,48
11.123.588,45 11.068.313,85
7. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 921.093,03 979.731,31
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.454.722,83 3.969.165,01
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 80.726,99 61.506,53
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 227.733,87 119.101,93-
- davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern Euro 25.444,20 (Euro 0,00)
- davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern Euro 0,00 (Euro 119.101,93)
11. Ergebnis nach Steuern 367.003,82 186.846,21-
12. sonstige Steuern 13.325,66 15.761,78
13. Jahresüberschuss 353.678,16 202.607,99-

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Erläuterungen

Der Jahresabschluss 2023 wurde unter Beachtung der für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt.

Die Meyer GmbH ist im Handelsregister der Stadt Braunschweig unter der Handelsregisternummer HRB 6075 eingetragen. Der Sitz der Gesellschaft ist Salzgitter.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Wesentlichen unverändert zum Vorjahr angewendet.

II. Erläuterungen einzelner Posten der Bilanz zum 31. Dezember 2023

1. Anlagevermögen

Hinsichtlich der Zusammensetzung und der Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 wird auf den als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel verwiesen.

Die im Geschäftsjahr 2023 unter den Immateriellen Vermögensgegenständen ausgewiesenen angeschafften Lizenzen und Computerprogramme werden unter Annahme einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von zwei bzw. drei Jahren linear abgeschrieben.

Nach § 248 Abs. 2 HGB wurden als selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte im Fall der Aktivierung nach § 248 Abs. 2 der Gesamtbetrag der Entwicklungskosten des Geschäftsjahrs sowie der davon auf die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens entfallende Betrag mit einer Gesamtsumme in Höhe von EUR 93.689 aktiviert. Das Wahlrecht des § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB wird im Zusammenhang mit der Aktivierung der Entwicklungskosten ausgeübt. Die Entwicklungskosten werden grundsätzlich nach Beendigung der Entwicklungsphase mit einer Laufzeit von fünf Jahren abgeschrieben.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend den amtlichen AfA-Tabellen teils linear und teils degressiv berechnet. Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter (EUR 250,01 bis EUR 1.000,00) werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften Sammelposten gebildet, die linear über fünf Jahre abgeschrieben werden.

2. Umlaufvermögen

Die Bewertung des Umlaufvermögens erfolgte grundsätzlich zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu Nennwerten; Wertminderungen wurden durch Abschläge zutreffend berücksichtigt.

Die zu Herstellungskosten bewerteten unfertigen und fertigen Erzeugnisse enthalten neben den Material- und Fertigungseinzelkosten angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit diese durch die Fertigung veranlasst sind. Die übrigen Vorräte werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 3.816.131 (Vorjahr: TEUR 2.814) sind zum Nennwert bilanziert und haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr; erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, die auf Fremdwährungen lauten, sind mit dem Umrechnungskurs im Zeitpunkt des Entstehens bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag bewertet. Auf Fremdwährung lautende Forderungen und Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger sind zum Devisenkassakurs zum 31. Dezember 2023 umgerechnet worden.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 2.608.384 (Vorjahr: TEUR 2.493) sind in voller Höhe den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zugehörig und haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Von den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von EUR 122.947 (Vorjahr: TEUR 57) haben 15.877,51 (Vorjahr TEUR 16) eine Restlaufzeit von über einem Jahr.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von EUR 483.549 (Vorjahr: TEUR 658) sind zu Nennwerten bilanziert. Fremdwährungsguthaben bei Kreditinstituten und Fremdwährungsverbindlichkeiten sind mit dem Devisenkassamittelkurs angesetzt.

Latente Steuern - Zwischen handelsrechtlichem und steuerrechtlichem Bilanzansatz bestehen beifolgenden Positionen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren abbauen:

Pensionsrückstellungen

Rückstellungen für Altersteilzeit

Jubiläumsrückstellungen

steuerrechtlicher Verschmelzungsgewinn

aktivierte Entwicklungskosten

Es wurden die folgenden Steuersätze zugrunde gelegt:

Steuersätze:

Körperschaftssteuer: 15,00%
Solidaritätszuschlag: 5,50%
Gewerbesteuer: 15,40%
Stand am 01.01.2023 Veränderung Stand am 31.12.2023
Pensionsrückstellung 2.596,99 € -2.596,99 € 0€
Altersteilzeitrückstellung 14.679,81 € 16.816,85 € 31.496,66 €
Jubiläumsrückstellung 1.598,72 € 0€ 1.598,72 €
Verschmelzung 8.368,30 € -1.394,72 € 6.973,58 €
Verlustvortrag 126.462,28 € -126.462,28 € 0€
Mietereinbauten 50.850,18 € 15.197,67 € 66.047,85 €
Entwicklungskosten -438.284,41 € 72.995,25 € -365.289,16€
Überhang Passive lat. Steuern -233.728,14 € -25.444,21€ -259.172,34 €

Aus den genannten Sachverhalten resultiert ein Passivüberhang an latenten Steuern, der gemäß § 274 Abs. 1 S. 1 HGB angesetzt wird.

Folgende Beträge sind gemäß § 268 Abs. 8 HGB zur Ausschüttung gesperrt:

31.12.2023 31.12.2022
Aus der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände 1.169.861,19 € 1.403.633,03 €
Darauf entfallende passive latente Steuern -365.289,16€ -438.284,41 €
Summe zur Ausschüttung gesperrt 804.572,03 € 965.348,62 €

3. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe desjenigen Betrages ausgewiesen, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und Vorsicht zur Abgeltung der jeweiligen Risiken aus schwebenden Geschäften und ungewissen Verbindlichkeiten erforderlich sein wird. Von dem Wahlrecht, kurzfristige Rückstellungen abzuzinsen, wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Abzinsung zum Bilanzstichtag erfolgte mit dem bei einer mittleren Restlaufzeit von 1 Jahr anzuwendenden Rechnungszins von 0,43 %. Als Lohn- und Gehaltstrend wurden 3 % zugrunde gelegt.

Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf:

31.12.2023 31.12.2022
Personalbereich (inkl. Altersteilzeit und Berufsgenossenschaft) 780.373.81 € 738.621,25 €
Garantieleistungen 149.521,05 € 101.741,00 €
Sonstige 449.670,73 € 562.562,39 €
1.379.565,59 € 1.402.924,64 €

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Laufzeiten einzelner Verbindlichkeiten ergeben sich aus nachstehender Übersicht:

Verbindlichkeiten davon Restlaufzeit: bis 1 Jahr davon Restlaufzeit: bis 5 Jahre
EUR EUR EUR
Kreditinstitute 0,00 * 0,00 0,00
(Vorjahr) (2.000.000,00) (2.000.000,00) (0,00)
Lieferungen und Leistungen 2.676.482,69 2.676.482,69 0,00
(Vorjahr) (1.150.975,62) (1.150.975,62) (0,00)
Gegenüber verbundenen Unternehmen 5.033.056,28 5.033.056,28 0,00
(Vorjahr) (2.948.832,52) (2.948.832,52) 0,00
davon aus Lieferung u. Leistung 1.633.056,28 1.633.056,28 0,00
(Vorjahr) (1.048.832,52) (1.048.832,52) (0,00)
Sonstige 388.604,37 388.604,37 0,00
(Vorjahr) (456.465,03) (456.465,03) (0,00)
8.098.143,34 8.098.143,34 0,00
(6.556.273,17) (6.556.273,17) (0,00)

* Sicherheiten insgesamt EUR 2.000.000,00 (Vorjahr: TEUR 2.000.000) durch Patronatserklärung des Gesellschafters.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen EUR 140.977 (Vorjahr: TEUR 215) auf Steuern.

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit größer 5 Jahre.

6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2023 bestehen folgende Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen:

TEUR
fällige Raten 2024 288
fällige Raten 2025 ff. 249

III. Darstellung einzelner Posten der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Die Umsatzerlöse wurden in Höhe von TEUR 20.117 (Vorjahr: TEUR 17.083) im Inland und in Höhe von TEUR 18.170 (Vorjahr: TEUR 17.218) im Ausland erzielt.

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 130 (Vorjahr: TEUR 129), aperiodische Gewinne aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens in Höhe von TEUR 86 (Vorjahr: TEUR 218).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen neben den üblichen laufenden Kosten, Verluste aus Währungsumrechnungen TEUR 134 (Vorjahr: TEUR 169) sowie aperiodische Aufwendungen aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 10).

IV. Sonstige Angaben

1. Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 149 Arbeitnehmer beschäftigt (Vorjahr: 161), davon entfielen auf den kaufmännischen Bereich 53 (Vorjahr: 71) und auf den gewerblichen Bereich 96 (Vorjahr: 90) Mitarbeiter.

2. Mitglieder der Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2023 waren Geschäftsführer:

 

Herr Dipl.-Ing. Thomas Auringer, Salzgitter

 

Herr Roberto Scotti, Piacenza, Italien

3. Bezüge der Mitglieder der Geschäftsführung

Hinsichtlich dieser Bezüge wird von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht, da Herr Scotti keine Bezüge von der Gesellschaft erhält.

4. Honorar des Abschlussprüfers

Das für das Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar für den Abschlussprüfer setzt sich wie folgt zusammen: Abschlussprüfungsleistungen 42.000,00 Euro

5. Sonstiges

Die Hyster-Yale Materials Handling, Inc., Cleveland, Ohio, USA, stellt als Muttergesellschaft für den größten Konsolidierungskreis einen Konzernabschluss nach US-GAAP auf, in den die Meyer GmbH einbezogen wird. Der Konzernabschluss kann auf

https://www.hyster-yale.com/investors/investor-overview/default.aspx

eingesehen werden.

Die Bolzoni S.p.A., Piacenza, Italien, stellt als Muttergesellschaft für den kleinsten Konsolidierungskreis einen Konzernabschluss auf, in den die Meyer GmbH einbezogen wird. Dieser Konzernabschluss wird von der Bolzoni S.p.A. zur Verfügung gestellt.

6. Ergebnisverwendungsvorschlag bzw. -beschluss

Der erzielte Jahresüberschuss i. H. v. Euro 353.678,16 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

 

Salzgitter, den 17.04.2024

Thomas Auringer, Geschäftsführer

Roberto Scotti, Geschäftsführer

Prüfungsbericht für das Geschäftsjahr 2023

ANSCHAFFUNGS- und HERSTELLUNGSKOSTEN
01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.12.2023
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1 selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 2.762.102,37 93.688,75 0,00 0,00 2.855.791,12
2 Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.904.767,88 0,00 0,00 0,00 1.904.767,88
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 4.666.870,25 93.688,75 0,00 0,00 4.760.559,00
II. Sachanlagen
1 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.992.261,97 17.950,00 0,00 0,00 5.010.211,97
2 Technische Anlagen und Maschinen 3.394.027,79 143.900,00 107.933,53 0,00 3.429.994,26
3 Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.579.480,10 440.504,16 141.281,53 0,00 5.878.702,73
Summe Sachanlagen 13.965.769,86 602.354,16 249.215,06 0,00 14.318.908,96
Summe Anlagevermögen 18.632.640,11 696.042,91 249.215,06 0,00 19.079.467,96
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1 selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1.358.469,34 327.460,59 0,00 1.685.929,93
2 Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.862.273,78 14.380,27 0,00 1.876.654,05
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 3.220.743,12 341.840,86 0,00 3.562.583,98
II. Sachanlagen
1 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.214.377,76 48.499,32 0,00 4.262.877,08
2 Technische Anlagen und Maschinen 3.195.409,20 70.849,67 105.844,94 3.160.413,93
3 Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.939.304,58 459.903,18 81.641,98 4.317.565,78
Summe Sachanlagen 11.349.091,54 579.252,17 187.486,92 11.740.856,79
Summe Anlagevermögen 14.569.834,66 921.093,03 187.486,92 15.303.440,77
BUCHWERTE
31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1 selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1.169.861,19 1.403.633,03
2 Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 28.113,83 42.494,10
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 1.197.975,02 1.446.127,13
II. Sachanlagen
1 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 747.334,89 777.884,21
2 Technische Anlagen und Maschinen 269.580,33 198.618,59
3 Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.561.136,95 1.640.175,52
Summe Sachanlagen 2.578.052,17 2.616.678,32
Summe Anlagevermögen 3.776.027,19 4.062.805,45

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Inhaltsverzeichnis

A Geschäfts- und Rahmenbedingungen

A.1 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

A.2 Branche und Geschäftsverlauf

A.3 Umsatz- und Auftragsentwicklung

A.4 Aktivitäten im Bereich Konstruktion und Entwicklung

A.5 Beschaffung

A.6 Personal- und Sozialbereich

A.7 Qualitätswesen und Umweltschutz

B Darstellung der Lage

B.1 Ertragslage

B.2 Finanzlage

B.3 Vermögenslage

B.4 Gesamtentwicklung

C Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

D Prognosebericht

A Geschäfts- und Rahmenbedingungen

1 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geht in seiner Pressemitteilung vom 13.12.2023 auf die wirtschaftliche Lage in Deutschland ein, welche im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt war. Ursächlich für diese Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben.

Weitere Aspekte sind die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen.

Angesichts der aktuellen Monatsindikatoren wie Auftragseingänge und Industrieproduktion ist auch für das Jahresendquartal ein erneuter, leichter Rückgang des BIP wahrscheinlich.

Des Weiteren ist eine Abschwächung der bislang positiven Investitionsentwicklung aufgrund der zum Jahresende hin schwächeren Auftragslage, ungünstigerer Finanzierungsbedingungen und des Auslaufens der "Umweltprämie" zu erwarten.

Stimmungsindikatoren wie der Einkaufsmagerindex (EMI) er Industrie in Deutschland deuten aber dennoch darauf hin, dass Unternehmerinnen und Unternehmer in eine etwas optimistischere Zukunft 2024 blicken.

2 Branche und Geschäftsverlauf

Die statistischen Zahlen der Abteilung Volkswirtschaft und Statistik des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), dessen Mitglied die Meyer GmbH (nachfolgend "Gesellschaft" genannt) ist, weisen aus, dass der Auftragseingang im Deutschen Maschinenbau gegenüber dem Vorjahr um 4,1% gesunken ist. Im Bereich der Flurförderfahrzeuge, die im Segment der Fördertechnik enthalten sind, wird ein Anstieg von 53,0% gegenüber dem Vorjahr ausgewiesen. Der Gesamtumsatz im Bereich Maschinenbau weist eine Umsatzreduktion von 7,9% und im Bereich der Flurförderfahrzeuge eine Reduktion von 15,5% in 2023 gegenüber dem Jahr 2022 aus.

Das Kerngeschäft der Gesellschaft ist die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von hydraulisch angetriebenen Anbaugeräten und Gabelzinken für Gabelstapler sowie Hubtische. Der Markt für Anbaugeräte ist ein Teilmarkt der Fördertechnik. Hydraulische Anbaugeräte werden in der Regel in Kombination mit neuen Gabel-staplern beschafft. Parallel existiert ein signifikanter Markt im Miet- und Gebrauchtge-rätegeschäft.

Durch die kontinuierliche Optimierung und Weiterentwicklung der Fertigungs- und Beschaffungsprozesse sowie der Fertigungstechnologien wird eine fortlaufende Optimierung von Lieferzeiten und Liefertreue bei höchster Qualität und bestmöglichen Fertigungskosten angestrebt. Die LEAN Philosophie kommt dabei in allen Bereichen von Verwaltung und Produktion unternehmensweit zur Anwendung.

3 Umsatz- und Auftragsentwicklung

Der Umsatz der Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr um 11,6% auf TEUR 38.286 gestiegen.

Zusätzlich konnte die Gesellschaft durch ein erweitertes Angebot von Serviceleistungen einen Umsatz von TEUR 871 (Vorjahr: TEUR 711) erzielen. Dies entspricht einer Steigerung von 22,4%.

Der Umsatz des Geschäftsjahres 2023 wurde zu 52,5% (Vorjahr: 49,8%) im Inland und zu 47,5% (Vorjahr: 50,2%) im Ausland erzielt.

Der kumulierte Auftragseingang an Anbaugeräten in 2023 ist gegenüber dem Vorjahr um 5,4% gefallen. Der Auftragsbestand zum 31.12.2023 betrug TEUR 13.773 (Vorjahr: TEUR 14.619) und repräsentierte eine Reichweite von durchschnittlich 4,4 Monaten.

4 Aktivitäten im Bereich Konstruktion und Entwicklung

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023 insbesondere die Produktpaletten der Kernkompetenzsegmente Zinkenverstellgeräte und Mehrpalettengabeln der Marke MEYER weiter ausgebaut und ältere Generationen revisioniert. Das Ziel dieser Produktrevisions- und Entwicklungsprojekte ist, modulare Strukturen zu generieren, deren Synergieeffekte über beide Produktpaletten, sowohl in der Eigenfertigung als auch in der Beschaffung, zur Optimierung von Fertigungsverfahren und Senkung der Kosten genutzt werden können. Die Philosophie der LEAN Production kommt bereits in frühen Phasen dieser Entwicklungsprojekte zur Anwendung. Projektteams sind interdisziplinär ausgeprägt.

Neben dem grundlegenden Ziel der Standardisierung und Modularisierung von Produkten verfolgt die Gesellschaft unverändert das Ziel, kunden- und anwendungsorientierte Lösungen zu bieten und unterhält die dafür notwendigen Ressourcen in Engineering und Eigenfertigung.

5 Beschaffung

In der externen Beschaffung wurde eine Preisreduktion in Höhe von durchschnittlich 0,8 % über das gesamte Spektrum der relevanten Materialgruppen registriert, welche hauptsächlich auf die Preisanpassungen innerhalb der Bolzoni Group zurückzuführen sind. Aufgrund des Produktmixes konnte diese Preisreduktion die Materialaufwands-quote allerdings nicht positiv beeinflussen, sodass wir im Jahr 2023 eine leicht höhere Quote von 56,7% ausweisen (Vorjahr: 55,4%).

6 Personal- und Sozialbereich

Die Gesellschaft beschäftigte zum Ende des Jahres 2023 96 gewerbliche Arbeitnehmer, keine Auszubildende, und 53 Angestellte.

Das Durchschnittsalter aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lag am Ende des Jahres 2023 bei 49,20 Jahren. Die durchschnittliche Dauer der Betriebszugehörigkeit betrug 21,64 Jahre. Die Gesellschaft unterhält ein kontinuierliches Aus- und Weiterbildungsprogramm und begegnet damit den internen generativen Veränderungen und dem Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere in den Bereichen der identifizierten Fertigungskompetenzen.

7 Qualitätswesen und Umweltschutz

Die Gesellschaft unterhält ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001. Dieses System ist seit dem Jahr 1997 unter der Registriernummer DE-97-024 bei der DVS-ZERT Düsseldorf nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In 2018 wurde erfolgreich auf ISO 9001:2015 umgestellt. Nach erfolgreich abgeschlossenen Re-Überwachungsaudit 2022, ist 2023 auch die zweite Überwachung erfolgreich abgeschlossen worden. 2024 steht das Re-Zertifizierungsaudit eines neuen Zyklus an.

Die Gesellschaft erfüllte im Jahr 2023 alle gesetzlichen Anforderungen, die in Bezug auf anfallende Reststoffe und Abfälle an sie gestellt wurden. Soweit nicht grundsätzlich vermeidbar, wurden diese dem Recycling bzw. der Entsorgung durch geeignete Entsorgungsunternehmen zugeführt (Abfallkataster). Die Gesellschaft unterhält ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001, welches seit 2009 unter der Registriernummer DE008897-2 bei Bureau Veritas Certification zertifiziert ist.

Nach erfolgreich abgeschlossenem Re-Zertifizierungsaudit nach ISO 14001:2015 in 2021 wurden jeweils ein Überwachungsaudit in 2022 und 2023 ebenfalls erfolgreich durchgeführt. Ein erneutes Re-Zertifizierungsaudit ist für Oktober 2024 vorgesehen.

B Darstellung der Lage

1 Ertragslage

Die Ertragslage des Unternehmens hat sich im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr trotz weiterhin hoher Material- und Materialbezugskosten verbessert, da die Materialverfügbarkeit deutlich besser geworden ist und Aufträge planbarer wurden. Die Materialkosten konnten durch mehrstufige Preisanpassungen kompensiert werden. Die Verschiebung von Aufträgen durch den Kunden ist zum Vorjahr deutlich geringer. Der Auftragsbestand ist im Geschäftsjahr zwar weiterhin gestiegen, allerdings konnte das Auftragsvolumen deutlich durch die Produktion abgearbeitet und Umsatz generiert werden. Hierzu wurden Leiharbeitskräfte beschäftigt, wodurch die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöht wurden, die monatliche Ausbringung aber deutlich gesteigert werden konnte. Die Fixkosten blieben stabil.

Ertragslage TEUR 2023 2022
Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) 662,1 -260,2
Finanzergebnis -80,4 -61,51
Ergebnis vor Steuern (EBT) 581,4 -321,7
Ertragssteuern 227,7 -119,10
Jahresergebnis 353,7 -202,6

Der Anstieg des Gesamtumsatzes, welcher im Wesentlichen auf die Erhöhung der Umsatzerlöse und auf die Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen und Leistungen zurückzuführen ist, führte im Vergleich zum Vorjahr zu einer positiven Umsatzrendite, bei prozentual leicht angestiegenen Materialaufwand zum Vorjahr.

Ertragsstruktur Werte TEUR 2023 2022 Veränderung Veränderung
TEUR TEUR TEUR %
Umsatzerlöse 38.286 34.300 3.986 11,6
Bestandsveränderungen 216 -279 495 -177,2
Andere aktivierte Eigenleistung 94 180 -86 -47,8
Gesamteistung 38.596 34.201 4.395 12,9
Materialaufwand 21.727 18.990 2.737 14,4
Rohertrag 16.868 15.211 1.657 10,9
Umsatzrendite * 0,9% -0,6%

* Umsatzrendite = Jahresüberschuss / Gesamtleistung

2 Finanzlage

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit, Operativer Cashflow (OCF), betrug im Jahr 2023 TEUR 874 (Vorjahr: TEUR 841).

Der Cashflow aus Investitionstätigkeit (CFI) betrug im Jahr 2023 TEUR -549 (Vorjahr: TEUR -230).

Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit (CFF) betrug im Jahr 2023 TEUR -500 (Vorjahr: TEUR 35)

Das Darlehen bei der Commerzbank von TEUR 2.000 wurde zum Ende der Laufzeit am 31.08.2023 von der Muttergesellschaft, der Bolzoni S.p.A, abgelöst. Das Darlehensverbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft beträgt somit im Jahr 2023 TEUR 3.400 und hat eine Laufzeit bis 31.12.2025.

Neukunden und Bestandskunden werden regelmäßig auf ihre Kreditwürdigkeit geprüft und Zahlungsbedingungen entsprechend angepasst.

3 Vermögenslage

Die Bilanzsumme betrug zum Stichtag TEUR 18.358 (Vorjahr: TEUR 16.325). Die Eigenkapitalquote betrug zum Stichtag 45,7% (Vorjahr: 49,3%).

Die wesentlichen Veränderungen zum Vorjahr sind auf der Aktivseite im Bereich des Umlaufvermögens und auf der Passivseite im Bereich der Verbindlichkeiten zu finden.

2023 Veränderung 2022
Aktiva [TEUR] [TEUR] [TEUR]
Umlaufvermögen 14.517 +2.296 12.221
- Vorräte 7.486 +1.288 6.198
- Forderungen 6.547 +1.182 5.365
- Liquide Mittel 484 -174 658
Passiva
Verbindlichkeiten 8.098 +1.542 6.565
- gegenüber Kreditinstituten 0 -2.000 2.000
- aus Lieferung und Leistung 2.676 +1.526 1.151
- gegenüber verbundenen Unternehmen 5.033 +2.084 2.949
- sonstige 389 -68 456

Die Veränderung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und der verbundenen Unternehmen sind im Wesentlichen durch die Umschichtung des Darlehens von TEUR 2.000 zu erklären.

4 Gesamtentwicklung

Die Marktsituation im Geschäftsjahr 2023 hat sich bezüglich der extrem ausgeweiteten Lieferzeiten in der Gabelstaplerindustrie etwas entspannt, wodurch der hohe Auftragsbestand etwas abgebaut werden konnte, sich aber noch immer auf einem hohen Niveau befindet. Im Bereich der Material- und Materialbezugskosten konnte eine leichte Entspannung verzeichnet werden, mit einhergehender Kompensation über Preisanpassungen.

Trotz der deutlich positiven Entwicklung des Umsatzes, konnte der für das Jahr 2023 prognostizierte Umsatz in Höhe von 42,1 Mio. € nicht erreicht werden. Das geplante Ergebnis von TEUR 700 wurde ebenso, trotz Hinzugewinnung von einigen Großkunden, nicht erreicht.

C Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

Das Marktpreisgefüge, insbesondere bei Commodity- und Standardprodukten, steht unverändert unter Wettbewerbs- und Preisdruck, dem die Gesellschaft kontinuierlich durch ein kritisches Kostenmanagement begegnet. Das Produktentwicklungsprogramm ist maßgeblich auf eine Produkt- und Kostenoptimierung ausgerichtet. LEAN-Projekte zielen auf die kontinuierliche Steigerung der Produktivität.

Die Gesellschaft misst der Produktinnovation einen hohen Stellenwert bei und unterhält ein umfangreiches Produktentwicklungsprogramm. Kontakte zu Universitäten und Hochschulen werden unverändert gepflegt.

Aktuell ist kein demografisches Risiko im Bereich Konstruktion & Entwicklung identifiziert, welches das vom Unternehmen etablierte Produktenwicklungsprogramm gefährden könnte. Zusätzlich werden Ressourcen unternehmensübergreifend gebündelt, z. B. durch gemeinsam geführte Entwicklungsprojekte, was zu weiteren Chancen bezüglich zukünftiger Innovationen führt.

Der Beschaffungsstrategie der Gesellschaft unterliegen regelmäßige Make-or-Buy Studien; der BOLZONI-Werksverbund und die internationale Supply Chain eröffnen dabei unverändert Chancen zur weiteren Optimierung der Materialkosten. Der Umfang der Beschaffung aus Osteuropa und insbesondere aus dem BOLZONI-Werksverbund in China ist im Jahr 2023 gewachsen und hält auch für die Zukunft weitere Potential bereit. Alternativen auf dem europäischen Markt werden aber weiterhin berücksichtigt.

Einem Ausfallrisiko von Forderungen wird durch eine laufende Überwachung der Debitoren und durch Bonitätsprüfung begegnet. Grundsätzlich sind alle Forderungen kreditversichert.

Risiken in der Beschaffung werden durch langfristige Lieferverträge und MultipleSourcing für kritische Komponenten abgesichert. Sämtliche Risiken aus Gewährleistungsfällen werden durch das Qualitätsmanagement analysiert, um eventuellen Risiken frühzeitig entgegen zu wirken.

Währungsrisiken - der Umsatz in Fremdwährungen beträgt aktuell ca.TEUR 3.107 p.a. - werden durch eine kontinuierliche Überwachung der Kursentwicklungen abgesichert.

Der Gesellschaft drohen keinerlei bestandsgefährdende Risiken.

Mitte des Jahres 2023 wurde ein Darlehen von TEUR 2.000 fällig. Die Zusammenarbeit mit dem Bankpartner wurde nicht fortgeführt. Es erfolgte eine Zwischenfinanzierung durch die Muttergesellschaft (Bolzoni Spa). Verhandlungen mit neuen Bankpartnern wurden begonnen und sind aktuell noch nicht abgeschlossen.

Dem Unternehmen standen und stehen ausreichend liquide Mittel zur Verfügung, um Verbindlichkeiten unverändert pünktlich zu begleichen; eine Ausweitung der Kreditlinie war und ist nicht erforderlich, bestehende Darlehen wurden unverändert getilgt. Investitionen wurden auf mögliche Verschiebung geprüft und Investitionszeitpunkte der gegebenen Situation angepasst.

D Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2024 hat die Gesellschaft einen Umsatz in Höhe von TEUR 42.058 und ein Ergebnis in Höhe von TEUR 1.062 geplant. Der Absatz der Produkte der Marke MEYER und der für den Konzern am Standort der Gesellschaft gefertigten Produkte wird über den internationalen BOLZONI-Konzernverbund weiter ausgebaut. Die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Produktpalette führte zur Einführung neuer Produkte während des Jahres 2023 und zu einer stetigen Weiterentwicklung und Kostenoptimierung in 2024. Großkunden, die ab 2023 erste Bestellungen platzierten, werden als Kunden auch in 2024 erhalten bleiben und die Geschäftsbeziehungen werden weiter stabilisiert und ausgebaut.

Preissteigerungen im Materialbereich konnten nun auch für langfristige Kundenverträge durchgesetzt werden.

Die Gesellschaft rechnet auch weiterhin mit Problemen in den Lieferketten, welche zusätzlich duch globale Konflikte beeinflusst werden. Diesem Problem soll in 2024 durch eine weiter fokussierte Multi-Sourcing-Strategie im Konzern entgegengewirkt werden.

In den Folgejahren prognostiziert die Gesellschaft eine positive Entwicklung von Umsatz und Ergebnis. Neben der Umsetzung von Kosten- und Prozessoptimierungen zur weiteren Verbesserung der Profitabilität wird das Produktportfolio angepasst und ausgeweitet.

Des Weiteren rechnet die Gesellschaft mit keinen erheblichen Einschränkungen aufgrund des Ukrainekrieges. Die stark gestiegenen Energiekosten werden nach Einschätzung der Gesellschaft weiterhin auf einem erhöhten Niveau verbleiben.

Die Gesellschaft legt unvermindert Wert auf schnelle Lieferzeiten bei einer hohen Liefertreue. Standardprodukte sind kurzfristig und teilweise sogar ab Lager lieferbar. Die Verbesserung der Lieferqualität von Standardgeräten und Ersatzteilen wird kontinuierlich forciert. Eine Nullfehlerquote bei hoher Lieferzuverlässigkeit ist unverändert das angestrebte Ziel. Die Fertigungstechnologien und -methoden werden kontinuierlich weiterentwickelt.

Die LEAN-Philosophie wird unverändert in allen Unternehmensbereichen, auch in den administrativen Bereichen, vorangetrieben mit dem Ziel, eine unternehmensweite LEAN-Kultur zu etablieren.

 

Salzgitter, den 25.04.2024

Thomas Auringer, Geschäftsführer

Roberto Scotti, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Meyer GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Meyer GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Meyer GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Darmstadt, den 29. April 2024

Bert & Daiber Partnerschaftsgesellschaft mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Darmstadt

Carola Bert, Wirtschaftsprüferin

Jürgen Daiber, Wirtschaftsprüfer

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