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GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 20.04.2007 bis zum 31.12.2007
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2007
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
20.721,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
16.169,00 |
| II.
Sachanlagen |
4.552,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
93.206,20 |
| I.
Vorräte |
42.302,93 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
40.536,96 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
8.277,21 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
10.366,31 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.259,40 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
8.440,49 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
123.627,09 |
Passiva
|
|
31.12.2007
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
50.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
58.440,49 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
8.440,49 |
| B.
Rückstellungen |
1.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
122.627,09 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
61.004,09 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
123.627,09 |
Anhang
1.
Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
1.1
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluß zum 31. Dezember 2007
ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
1.2
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Das
Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- und
Herstellungskosten vermindert um planmäßige
Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden auf der
Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der
Gegenstände nach linearer Methode vorgenommen.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelsware
sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der
Verwertbarkeit am Bilanzstichtag bewertet.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zu
Nennwerten angesetzt und im Einzelkontokorrent
nachgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind, soweit
erforderlich, durch Wertberichtigungen berücksichtigt.
Sonstige Forderungen sind ebenfalls zum Nennwert
angesetzt, das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet.
Die sonstigen Forderungen beinhalten
Steuerüberzahlungen für das laufende
Geschäftsjahr.
Der
aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde für
Ausgaben, die Aufwand nach dem Bilanzstichtag darstellen,
gebildet.
Grundsätzlich sind
Rückstellungen in der Höhe des Betrages
angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig sind.
Die
sonstigen Rückstellungen sind für alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in
Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Die
Verbindlichkeiten sind zu ihren Rückzahlungs-
bzw. Erfüllungsbeträgen bilanziert.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
wurden ebenfalls mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Sie sind durch Einzelkontokorrent nachgewiesen.
2. Organe der Gesellschaft
Geschäftsführer der Gesellschaft sind Frau
Neumann und Herr Fechner.
Berlin, den 25.08.2008
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