Master Data

Registry
Register court Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 53044
Registered
12/4/2002
Industry
Agents involved in the sale of furnitureWholesale of wood in the rough and sawn timberManufacture of office furniture
Purpose
Schreinerei sowie Entwicklung, Entwurf, Produktion, Vermarktung und Vertrieb von Möbelsystemen, Beschlägen, Bauelementen und sonstigen Zubehör. Die Planung, Ausführung und Überwachung von Bauleistungen aller Art (Handwerksleistungen werden ausschließlich von Subunternehmen, bzw. über beauftragte Handwerksunternehmen erbracht).

History

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Management

NameRole
Steffen Gross
since 1/8/2018
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Steffen Gross
Alte Kirchstrasse Nr. 22, 67374 Hanhofen
€25,000
100.00%

Financial Report

GROSS GmbH

Hanhofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 135.173,00 157.065,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 21.913,00 24.168,00
II. Sachanlagen 113.260,00 132.897,00
B. Umlaufvermögen 178.491,78 173.046,87
I. Vorräte 18.455,40 39.736,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 107.071,61 123.621,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 52.964,77 9.688,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 728,23 955,48
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 386.013,98 402.657,34
Bilanzsumme, Summe Aktiva 700.406,99 733.724,69

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 427.657,34 316.361,75
III. Jahresüberschuss 16.643,36 -111.295,59
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 386.013,98 402.657,34
B. Rückstellungen 6.550,00 4.300,00
C. Verbindlichkeiten 693.856,99 729.424,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 700.406,99 733.724,69

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bi-lanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, wurden insgesamt im Anhang aufgeführt.
  

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird gem. § 246 I 4 HGB i.V.m. § 253 I 1 HGB mit den Anschaffungskosten angesetzt und gem. § 253 III 1, 2 HGB auf seine voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben.

Die Bilanzierung der erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen und den beweglichen Anlagegütern erfolgt die Abschreibung linear.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 II EStG wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, der Abgang wird für das Zugangsjahr unterstellt. Bei Vermögensgegenstände gemäß § 6 IIa EStG wurde eine durchschnittliche Nutzungsdauer von 5 Jahren unterstellt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Das Stammkapital beträgt unverändert € 25.000,00.

Der Jahresüberschuss 2010 von € 16.643,36 wird mit dem Verlustvortrag € 427.657,34 auf neue Rechnung vorgetragen.

Die Bilanz der Gross GmbH weist zum 31.12.2010 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von € 386.013,98 aus. Ein derartiger Fehlbetrag, der sich aus einer Bilanz ergibt, die nach Grundsätzen ordnungsmäßiger Bilanzierung unter Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt wurde, ist grundsätzlich nicht dazu geeignet, eine Überschuldung der Gesellschaft festzustellen. Zur Ermittlung der Überschuldung im Rechtssinne wären die Aktivposten und Passivposten mit den jeweiligen Zeitwerten anzusetzen.
Um eine mögliche Überschuldung der Gesellschaft zu vermeiden, hat der Gesellschafter eine persönliche Bürgschaft für die Verbindlichkeiten gegenüber der Bank übernommen. Zusätzlich hat Herr Gross der Gesellschaft ein Darlehen über 100.000 € zur Verfügung gestellt. Her Gross hat sich verpflichtet, bei einer Inanspruchnahme durch diese Bürgschaft seinen Rückgriffsanspruch gegenüber der Gesellschaft nicht geltend zu machen bzw. auf die Rückzahlung des Darlehens zu verzichten, solange die teilweise oder vollständige Befriedigung zu einer Überschuldung der Gesellschaft führen würde.
Gemäß Darlehensvertrag tritt der Darlehensgeber mit seiner Forderung gegen die Darlehensnehmerin hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger in der Weise zurück, dass seine Forderungen nur zu Lasten von Bilanzgewinnen, aus einem Liquidationsüberschuss oder aus dem die übrigen Verbindlichkeiten der Gross GmbH übersteigenden Vermögen bedient zu werden braucht.
Aufgrund der weiter durchgeführten Umstrukturierung des Unternehmens im Jahr 2010 geht die Geschäftsleitung nach Ihren Planungen von einer Konsolidierung der Gesellschaft in der Zukunft und einer positiven Unternehmensfortführung aus.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).
  

III. Angaben zur Bilanz


Der vor dem 01.01.2010 entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird unverändert über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren linear abgeschrieben.

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 41.667,11 (Vorjahr: T€ 10).

Die Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von € 272.699,89 Beträge mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr und mit € 285.087,48 Beträge mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 HGB). Von den Verbindlichkeiten sind € 445.308,65 durch Pfandrechte gesichert.

Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 96.116,90 (Vorjahr: T€ 99).
  
IV. Sonstige Pflichtangaben


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Steffen Gross, Geschäftsführer

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Schutzklausel gem. § 325 I Satz 4 HGB wurde in Anspruch genommen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Hanhofen, den 31.05.2011

gez. Steffen Gross, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.06.2011 festgestellt.

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