pebb plus gmbhLiquidated

55437 Ober-Hilbersheim, DEU

Master Data

Registry
Register court Mainz HRB 41511
Registered
6/1/2005
Industry
Provision of occupational therapy servicesProvision of other services for non-artistic eventsProvision of visiting and assistance services of persons with disabilities
Purpose
Dienstleistungen aller Art für private Haftpflichtversicherer sowie gutachterliche Tätigkeiten für Träger der Rehabilitation sowie alle artverwandten Geschäfte, die dem Gesellschaftszweck dienlich sind.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Beneficial Owners

Identified persons (3)

NameOwnership
Georg van Krüchten
50.00%
25.00%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Georg van Krüchten
€12,500
50.00%
€6,250
25.00%

Financial Report

pebb plus gmbh

Ober-Hilbersheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.153,00 6.672,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 529,00 1.290,00
II. Sachanlagen 4.624,00 5.382,00
B. Umlaufvermögen 123.978,00 74.639,54
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 115.095,16 63.268,97
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.882,84 11.370,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.364,25 1.532,59
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 107.648,60 224.186,14
Bilanzsumme, Summe Aktiva 238.143,85 307.030,27

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 132.648,60 249.186,14
III. nicht gedeckter Fehlbetrag -107.648,60 -224.186,14
B. Verbindlichkeiten 238.143,85 307.030,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 238.143,85 307.030,27

Anhang

1.1           Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss der Firma pebb plus gmbh wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen (wie z.B. § 274a HGB) wurden in Anspruch genommen.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regeln des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der auch den Offenlegungspflichten unterliegt. Die Offenlegung des Jahresabschluss wird fristgerecht beim Elektronischen Bundesanzeiger herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz vorgenommen.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert gegenüber dem Vorjahr. Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden. In der Bilanz ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.
Die Posten der Aktivseite sind - bis auf bestehende handelsrechtliche Saldierungsgebote - nicht mit Posten der Passivseite verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen.
 Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftjahres - bis auf die erstmalige Anwendung des BilMoG (insbesondere Art. 67 EGHGB) - überein.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

1.2           Erläuterungen zur Bilanz
1.2.1      Anlagevermögen und Umlaufvermögen


Dem Anlagevermögen sind nur Vermögensgegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.
Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet. Angefallene Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungsminderungen wurden berücksichtigt.
Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und unter Beachtung der steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Die Abschreibung auf Zugänge und Abgänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig. Einzelheiten zu den einzelnen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens können aus der erstellten Anlagenbuchhaltung und dem Anlageverzeichnis entnommen werden.
Für geringwertige Wirtschaftsgüter wurde die Poolabschreibung für Sammelposten von 151 bis 1.000 € gemäß § 6 Abs. 2a EStG  vorgenommen.
Bei Anwendung der degressiven Abschreibung erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Grundsätzlich wird der niedrigere Wert bei Vermögensgegenständen auch dann beibehalten, wenn die Gründe für vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen weggefallen sind. Die Zuschreibung unterbleibt aus Gründen einer vorsichtigen Bewertung.
Falls im Geschäftsjahr Finanzanlagen auszuweisen sind, wurden diese zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.
Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Einzelwertberichtigungen werden aktivisch ausgewiesen.

1.2.2      Eigenkapital


Das Eigenkapital wird gemäß den Vorschriften § 272 HGB und unter Berücksichtigung von § 268 (1) HGB ausgewiesen. Das negative Eigenkapital zum Ende des Geschäftsjahres der Gesellschaft beträgt € 107.648,60.  Der Verlustvortrag zu Beginn des Geschäftsjahres der Gesellschaft beträgt € 249.186,14.

1.2.3      Rückstellungen


Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.
Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag angesetzt; die bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt.  

1.2.4      Verbindlichkeiten


Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von € 58.448,59 vor. Die langfristigen bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen € 0,00.  Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 179.695,26.

1.3           Sonstige Angaben


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:
-          Herr Georg van Krüchten
Die Geschäftsführung schlägt den Gesellschafter vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Unterzeichnung des Jahresabschlusses der
Firma pebb plus gmbh, 55437 Ober-Hilbersheim
Datum der Aufstellung: 27.07.2011, gez. Herr Georg van Krüchten

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