Master Data

Registry
Register court Köln HRB 47362
Registered
3/12/2003
Industry
Manufacture of electric motors and generatorsRepair of electrical equipmentManufacture of power-driven hand tools
Purpose
der gesamte Bereich des Elektromaschinenbaus, insbesondere der Bau, die Installation und die Wartung von Wasseraufbereitungsanlagen, ferner der entsprechende Vertrieb, und zwar auch von Zubehörprodukten und Reinigungsmitteln.

History

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Management

NameRole
Michael Pohl
since 3/12/2003
Managing Director

Financial Report

"Pohl GmbH"

Rösrath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

31.12.2010
Euro

TEuro

31.12.2009
TEuro

A. Anlagevermögen

56.994,00

74

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2,50

0

II. Sachanlagen

56.991,50

74

B. Umlaufvermögen

70.115,54

82

I. Vorräte

31.163,00

30

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

37.111,84

52

davon gegen Gesellschafter: EUR 9.544,20 (Vorjahr: TEUR 17)

III. Kassenbestand

1.840,70

0

C. Rechnungsabgrenzungsposten

684,00

1

davon Disagio: EUR 0,00 (Vorjahr: TEUR 0)

Summe Aktiva

127.793,54

157



PASSIVA

Euro

31.12.2010
Euro

TEuro

31.12.2009
TEuro

A. Eigenkapital

11.002,40

22

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25

II. Verlust-/Gewinnvortrag

2.728,46

13

III. Jahresfehlbetrag

11.269,14

16

B. Rückstellungen

8.100,00

5

C. Verbindlichkeiten

108.691,14

130

davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 67.067,17 (Vorjahr: TEUR 75)

Summe Passiva

127.793,54

157

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Pohl GmbH, Rösrath, zum 31. Dezember 2010 ist gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages erstellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses erstellt.

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellten Abschreibungstabellen vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Zugänge des Geschäftsjahres, deren Anschaffungskosten EUR 410,00 nicht übersteigen, wurden im Zugangsjahr in Anlehnung an steuerliche Vorschriften voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. In den Vorjahren wurde für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von über EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00 in Anlehnung an steuerliche Vorschriften ein Sammelposten gebildet, der weiterhin über 5 Jahre linear abgeschrieben wird.

Die Vorräte werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Der Ansatz eines niedrigeren beizulegenden Wertes nach § 253 Abs. 4 HGB ist nicht erforderlich.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungsbestands Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert bilanziert.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, mit dem Nominalwert eingestellt.

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag passiviert.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt worden und berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren passivierungspflichtigen Risiken in angemessener Höhe.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

In den Bewertungs- und Abschreibungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen eingetreten; der Forderung des § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurde somit entsprochen.

III. Angaben zur Bilanz

Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben EUR 16.532,12 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 31.574,32 sind durch Grundschulden auf den Grundstücken gesichert.

IV. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft ist Mit-Darlehensnehmerin in einem Darlehensvertrag zwischen Frau Marlies Pohl und der Kreissparkasse Köln. Die Darlehenssumme belief sich ursprünglich auf EUR 281.210,53. Das Darlehen valutiert zum 31. Dezember 2010 mit EUR 173.665,43.

2. Geschäftsführer

Michael Pohl, Elektromaschinenbauer

Zugunsten des Geschäftsführers wurde im Geschäftsjahr 2010 folgender Kredit gewährt:

TEUR

Stand am 1. Januar 2010

17

Tilgung

7

Stand am 31. Dezember 2010

10

Die Laufzeit des Kredites beträgt weniger als ein Jahr. Die Verzinsung erfolgt mit 2 %-Punkten über dem Basiszinssatz.

Rösrath, den 29. Dezember 2011

gez. Michael Pohl

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 03.01.2012

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