Joe Wilbert Gastro GmbH

Am Plan 13, 56068 Koblenz, DEU

Master Data

Registry
Register court Koblenz HRB 6064
Registered
11/6/1998
Industry
Wholesale of beveragesIntermediation service activities for food and beverage services activitiesWholesale of flour and cereals products
Purpose
Betrieb von Gaststätten.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Josef Wilbert
since 9/7/2005
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

56075 Koblenz, Schillerstraße 12
50000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Joe Wilbert Gastro GmbH

Koblenz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 39.058,50 45.319,50
I. Sachanlagen 39.058,50 45.319,50
B. Umlaufvermögen 160.727,87 130.104,32
I. Vorräte 13.187,84 18.551,99
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 104.068,27 20.171,98
davon gegen Gesellschafter 27.764,74 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 43.471,76 91.380,35
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 71,49 57.549,07
Aktiva 199.857,86 232.972,89

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 30.677,51 30.677,51
II. Verlustvortrag 88.226,58 58.533,29
III. Jahresüberschuss 57.477,58 -29.693,29
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 71,49 57.549,07
B. Rückstellungen 131.397,05 159.382,00
C. Verbindlichkeiten 68.460,81 73.590,89
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 68.460,81 73.590,89
Summe Passiva 199.857,86 232.972,89

Anhang für das Geschäftsjahr 2023



1. Allgemeine Angaben
Die Joe Wilbert Gastro GmbH, Koblenz, ist unter der Handelsregisternummer HRB 6064 am Registergericht des Amtsgerichts Koblenz eingetragen. Der Sitz der Gesellschaft ist: Am Plan 13, 56068 Koblenz. Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.
Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.
2. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

2.1 Allgemeine Angaben
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.
Die weiteren angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Jahresabschluss 31. Dezember 2022 nicht verändert.
2.2 Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten
Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben.
Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten sowie Anschaffungskostenminderungen abzüglich planmäßiger linearer bzw. degressiver Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Vermögensgegenstände wird aus Vereinfachungsgründen handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung angewendet, da der Posten insgesamt für die Gesellschaft von untergeordneter Bedeutung ist. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Geschäftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für den einzelnen Vermögensgegenstand 800 EUR nicht übersteigen. Im Geschäftsjahr 2021 erfolgte eine Aktivierung der geringwertigen Vermögensgegenstände und Abschreibung über 5 Jahre.
Vermögenswerte, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werdenzu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu einem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen.
Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten angesetzt, in die neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen eingerechnet sind. Der verlustfreien Bewertung wird in den Fällen Rechnung getragen, in denen die Verkaufspreise die Herstellungskosten zuzüglich noch anfallender Kosten nicht decken. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.
Die erhaltenen Anzahlungen werden von den Vorräten offen abgesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

2.3 Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der deutschen Bundesbank gem. Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.
Die Berechnung der Pensionsrückstellung erfolgte nach der Teilwertmethode. Als Rechnungsgrundlage dienten die Richttafeln 2018 G - Lizenz Heubeck-Richttafeln-GmbH. Der Rechnungszins wurde entsprechend der pauschalen Laufzeit von 15 Jahren zu Grunde gelegt. Der Rechnungszins beträgt im 7-Jahresdurchschnitt 1,74% (Vorjahr 1,44%). Im Geschäftsjahr 2016 wurde erstmalig der durchschnittlichen Rechnungszins der vergangenen 10 Jahre angewendet. Der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Rechnungszins der vergangenen 10 Jahre beträgt 1,82%. Gehaltssteigerungen wurden nicht berücksichtigt, da diese nicht zu erwarten sind. Der Rententrend bei einer Zusage an einen Gesellschafter wurde mit 0% berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
3. Angaben zur Bilanz

Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 27 TEUR (Vj: 0 TEUR).

Sämtliche Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Zum Abschlussstichtag bestehen Verbindlichkeiten größer einem Jahr in Höhe von 0 TEUR (Vj: 0 TEUR).

4. Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr 2023 war durchschnittlich 14 Mitarbeiter beschäftigt.
Die nach § 253 Abs. 6 HGB ausschüttungsgesperrten Beträge setzen sich wie folgt zusammen:

Differenz Zins Pensionsrückstellung: 5.671,00 EUR

Als Geschäftsführer war zum Abschlussstichtag bestellt:
Herr Joe Wilbert, Kaufmann

Koblenz, den 31. März 2025

gez.
      - Geschäftsführer -
Joe Wilbert

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2025 festgestellt.

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