ELDO Elektronic Service GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Darmstadt HRB 31586
Registered
7/26/2006
Industry
Manufacture of consumer electronicsManufacture of electric domestic appliancesManufacture of loaded electronic boards
Purpose
Die Herstellung und der Vertrieb von elektronischen und elektromechanischen Bauteilen sowie die Erbringung von Service-Leistungen auf dem Gebiet der Verbindungstechnik für elektronische Geräte. Darüberhinaus kann die Gesellschaft alle Geschäfte betreiben, die ihr förderlich sind oder sein können und die nicht gesetzlich verboten sind, insbesondere Patente, Warenzeichen, Lizenzen, Vertriebsrechte und andere Gegenstände und Rechte erwerben, nutzen, übertragen und verkaufen sowie Grundeigentum und Rechte an Grundstücken erwerben, verkaufen und vermieten und daran Grundpfandrechte bestellen.

History

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Management

NameRole
Ingrid Pahlow
since 9/18/2008
Procura
Paulinus Hohmann
since 7/26/2006
Managing Director

Financial Report

ELDO Elektronic Service GmbH

Eppertshausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 37.542,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 383,00
II. Sachanlagen 37.159,00
B. Umlaufvermögen 691.904,68
I. Vorräte 462.974,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 219.820,75
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 9.161,94
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.108,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.031,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 731.477,86

Passiva

31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 79.759,78
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00
II. Gewinnvortrag 57.903,96
III. Jahresfehlbetrag 3.744,18
B. Rückstellungen 130.848,09
C. Verbindlichkeiten 520.869,99
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 420.869,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 731.477,86

Anhang


Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

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