Master Data

Registry
Register court Lübeck HRB 17282 HL
Previous
Artistic GmbHHiss-Tec GmbH
Registered
8/4/2015
Industry
Manufacture of sports goodsWholesale of sports goods and their accessoriesWholesale of bicycles, e-bikes and their parts and accessories
Purpose
Produktion und Vertrieb von Outdoor- und Wassersportartikeln, insbesondere (aber nicht ausschließlich) Herstellung von Surfkiteboards, Surfkiteschirmen und Surfkitezubehör, sowie An- und Verkauf von Waren aller Art.

Financial Overview

History

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Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Tahe Outdoors OÜEST
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Tahe Kayaks 2 (GER) OÜ
Estonia
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

CORE Kiteboarding GmbH

Burg/Fehmarn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftjahr 2023

Inhaltsverzeichnis

1 Grundlagen des Unternehmens

1.1 Unternehmensstruktur

1.2 Personal

2 Allgemeine konjunkturelle Situation - Branchenentwicklung

2.1 Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland im Jahr 2023

2.2 Entwicklung der Branche im abgelaufenen Geschäftsjahr

2.3 Geschäftsentwicklung der Gesellschaft

3 Darstellung der Lage der Gesellschaft

3.1 Vermögenslage

3.2 Ertragslage

3.3 Finanzlage

3.4 Finanzielle Leistungsindikatoren

3.5 Gesamtaussage

4 Prognose zur künftigen Geschäftsentwicklung

5 Chancen- und Risikobericht

5.1 Chancen

5.2 Risiken

1 Grundlagen des Unternehmens

1.1 Unternehmensstruktur

Die CORE Kiteboarding GmbH (CORE) ist im Handelsregister unter der Registernummer HRB 17282 HL beim Amtsgericht Lübeck eingetragen. Der Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Produktion und der Handel von Outdoor- und Wassersportartikeln, insbesondere im Kitesurf- und Wingfoilsport. Sie unterhält zum Jahresbeginn 2023 an ihrem Firmensitz auf der Ostseeinsel Fehmarn drei Standorte mit Verwaltung (OT Gammendorf) sowie ein Versandlager mit Servicewerkstatt zur Reparatur von Surfboards, Kiteschirmen und deren Zubehör (OT Niendorf) und eine weitere Lagerhalle (OT Staberdorf).

Einzige Gesellschafterin ist seit dem 1. Juli 2022 die in Estland ansässige Tahe Outdoors OÜ. Diese ist eine 100%ige Tochter der luxemburgischen Unternehmensgruppe KJK Sports.

CORE ist Gründungsmitglied des internationalen Branchenverbandes im Kitesurfsport "Global Kitesurf Association e.V." (GKA) mit Verwaltungssitz in Hamburg. Im August 2023 wurde CORE Mitglied im internationalen Wingsport Branchenverband "Global Wingsports Association" (GWA).

Historie: Die Artistic GmbH hat mit Wirkung zum 1. November 2017 100% der Kommanditanteile an der Hiss-Tec GmbH & Co.KG erworben und ist damit in die Hiss-Tec GmbH & Co. KG eingetreten. Danach ist die Komplementärin in Firma Hiss-Tec Fehmarn GmbH aus der Hiss-Tec GmbH & Co.KG ausgeschieden. Mit dem Austritt sind die Vermögenswerte und Schulden der Hiss-Tec GmbH & Co. KG der Artistic GmbH angewachsen. Anschließend wurde die Artistic GmbH in Hiss-Tec GmbH umfirmiert. Im Januar 2019 erfolgte die Umfirmierung in CORE Kiteboarding GmbH.

1.2 Personal

Jahresdurchschnittlich beschäftigt die Core Kiteboarding GmbH im Geschäftsjahr 2023 38 Mitarbeiter. Die angestellten Geschäftsführer Philip Schinnagel und Jochen Czwalina leiten das Unternehmen seit dem 1. April 2019.

2 Allgemeine konjunkturelle Situation - Branchenentwicklung

2.1 Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland im Jahr 2023

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr gesunken.

Kalenderbereinigt ging das BIP um 0,1 % zurück. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft nach den starken Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Zwar lag das BIP im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,7 % höher als vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019. Allerdings kam die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken.

Die Energiekrise und geopolitische Spannungen verunsicherten Produzenten, Investoren sowie Konsumentinnen und Konsumenten. Der Welthandel verlor an Dynamik, mit negativen Folgen für die deutsche Exportwirtschaft. Die Energiepreise, die 2022 infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine extrem gestiegen waren, stabilisierten sich auf hohem Niveau und belasteten insbesondere die Industrieproduktion. Steigende Zinsen verschlechterten die jahrelang günstigen Finanzierungsbedingungen, was besonders die Bauwirtschaft bremste. Insgesamt dämpften die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen die Konjunktur. Im Zuge dessen rutschte die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 ins Minus.

Durch die höheren Nettolöhne und -gehälter stieg im Jahr 2023 auch das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte, und zwar nominal um 5,9 %. Trotz nachlassender Inflation stiegen die Verbraucherpreise im Jahresdurchschnitt also genauso stark wie das verfügbare Einkommen. Die privaten Haushalte mussten somit nach den Einbußen in den Jahren 2021 und 2022 keine weiteren Kaufkraftverluste hinnehmen. Die Konsumausgaben der privaten Haushalte in jeweiligen Preisen nahmen 2023 weniger stark zu (+5,5 %) als das verfügbare Einkommen. Die Sparquote stieg gegenüber dem Vorjahr geringfügig auf 11,3 % und lag damit noch etwas über dem Vor-Corona-Niveau (durchschnittlich 10,9 % in den Jahren 2017 bis 2019).

Quelle: Statistisches Bundesamt

2.2 Entwicklung der Branche im abgelaufenen Geschäftsjahr

Die Kitesurfbranche leidet auch im Jahr 2023 immer noch unter den Nachwirkungen der weltweiten Corona Pandemie. Die durch die Faktoren der Vorjahre angewachsene Lagerbestände haben sich nur langsam abgebaut. Der im Jahr 2022 begonnene Preiskampf hat sich in 2023 fortgesetzt. Das Jahr ist mit einem sehr zurückhaltendem Kaufverhalten gestartet. Der Zielgruppe der gesamten Branche hat ihr Kaufverhalten geändert. Das Überangebot an Ware ist allen Akteuren der Branche bekannt. Es gibt eine maßvolle Nachfrage für stark rabattierte Artikel und für neu entwickelte Premium Produkte.

Sowohl im Fachhandel als auch in Kite- und Surfschulen der nördlichen Hemisphäre bestand keine Notwendigkeit, sich schon vor dem Saisonstart im ersten Quartal bereits Lagerbestände zu sichern. Die Nachfrage im ersten Quartal ist verglichen mit den Vorjahren somit deutlich geringer ausgefallen. Die saisonalen Verkäufe zur Saison in Europa sind im zweiten Quartal schleppend gestartet. Das Kaufverhalten war sehr zögerlich. Das Jahr 2023 war in Deutschland das wärmste Jahr seit Beginn der regelmäßigen Messungen. Die sommerlichen Temperaturen halten überdurchschnittlich lange in den Herbst hinein und der Winter fiel relativ mild aus. Die Nachfrage hat sich somit etwas länger in den Herbst hineingezogen. Trotzdem war branchenweit insgesamt die Nachfrage spürbar geringer als im Vorjahr und fiel auf ein ähnliches Niveau zurück wie im Jahr 2019, also vor der Corona Pandemie.

Die Sättigung des Marktes und das andauernde Überangebot hat sich auch im Gebrauchtmarkt bemerkbar gemacht und hat zu einem weiteren Preisdruck in der Branche geführt. Auch die Wingfoil Branche hat nach Wachstumsjahren im Jahr 2023 erstmalig einen deutlichen Nachfragerückgang erfahren. Hier ist festzustellen, dass die große Anzahl von Anbietern auf dem Wingfoilmarkt nicht in der Lage ist, mehr Kunden in den Sport zu bringen. Die Anzahl der Schulungsbetriebe ist zu gering und somit fehlt die Kundschaft, um das große Angebot an Wingfoilmaterial zu nutzen. Es sind weiterhin die Early Adopter, bei denen mit ständigen Neu- und Weiterentwicklungen Nachfrage erzeugt wird. Wingfoilen erhält jedes Jahr mehr Aufmerksamkeit in der Wassersport-Community, ist jedoch längst nicht so etabliert wie das Kitesurfen, das mehr als 20 Jahre länger auf dem Markt ist.

2.3 Geschäftsentwicklung der Gesellschaft

Das erste Quartal im Jahr 2023 startete mit einer überdurchschnittlich geringen Nachfrage für Premium Produkte. Die CORE Kiteboarding GmbH ist nicht auf den Preiskampf der Mitbewerber eingegangen. Die Unsicherheiten und Zurückhaltung der Branche war deutlich spürbar und die Nachfrage in Q1 lag bei nur 56% vom Vorjahresniveau. Im zweiten Quartal konnten durch neue Produkte neue Kaufimpulse erzeugt werden. Der Mai 2023 erzielte einen Rekord Umsatz von 2,4 M€. Das dritte Quartal war ebenfalls von einem Rekord geprägt. Zum Launch Auftakt des neuen "XR PRO" Kite wurde mit dem Produkt ein neuer Weltrekord im höchsten gemessenen Sprung von 36,2 Metern aufgestellt. Das in dem neuen Produkt verbaute Aluula Material etabliert sich als neuer Standard im Premium Segment.

Auch im Wingfoilen wurde im zweiten Quartal ein neues Produkt mit dem Aluula Material auf den Markt gebracht. Im dritten Quartal kam es dann durch Produktions- und Lieferverzögerungen und einer länger andauernden Sommer-Saison zu Rückständen. Das letzte Quartal war durch einen sehr milden Winter ungewöhnlich umsatzstark. Es war das einzige Quartal, das einen höheren Umsatz als im Vorjahr erzielen konnte.

Trotz der Erweiterungen des Prokuktportfolios im Kite und Wing Bereich ist der Umsatz im Jahr 2023 insgesamt rückläufig gewesen. Der Umsatz im Jahr 2023 ging im Vergleich zum Vorjahr um 15% zurück.

3 Darstellung der Lage der Gesellschaft

3.1 Vermögenslage

Das Sachanlagevermögen beträgt nach Abzug von Abschreibungen insgesamt 517,5 T€ (Vorjahr 598,1 T€). Das Sachanlagevermögen und die immateriellen Vermögensgegenstände betragen 33,34% (Vorjahr 34,31%) der Bilanzsumme. Im Geschäftsjahr fanden Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen in Höhe von 1.031,6 T€ (Vorjahr 1.017,7 T€) statt.

Bei der Anwachsung der Hiss-Tec GmbH & Co. KG auf die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2017 ist ein Geschäfts- oder Firmenwert von 7.679,8 T€ entstanden, der über die vermutete Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben wird und zum Jahresende noch einen Restbuchwert von 3.130,8 T€ besitzt.

Der Warenbestand ist um 1.291,6 T€ gesunken. Er beträgt mit 4.584,8 T€ 37.72% der Bilanzsumme. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Dritte und verbundene Unternehmen betragen infolge des zum Jahresende gesunkenen Geschäftsvolumens nach Abzug der Pauschalwertberichtigung 1.701,1. Das sind 298,3 T€ weniger als im Vorjahr. Zum Jahresende beträgt der Zahlungsmittelbestand 437,1 T€ (Vorjahr: 89,7 T€).

Aufgrund der angespannten Marktentwicklung und dem Nachfragerückgang in Q4 2023 wurde von dem Gesellschafterdarlehen in Höhe von insgesamt T€ 11.400,0 ein Teilbetrag in Höhe von T€ 1.400,0 in eine Kapitalrücklage umgewandelt. Das Eigenkapital hat sich um 258,6 T€ auf 613,6 T€ erhöht, was neben der Erhöhung der Kapitalrücklage durch die zuvor genannte Umwandlung auf den Jahresfehlbetrag von 1.141,4 T€ bedingt ist. Das entspricht 5,04% der Bilanzsumme.

3.2 Ertragslage

Die Umsatzerlöse sind infolge der gesunkenen Nachfrage gegenüber dem Vorjahr um 15,5% auf 13.026 T€ gesunken.

Weiterhin wurden im GJ 2023 sonstige betriebliche Erträge i.H.v. etwa 37 T€ ausgewiesen, die gegenüber dem Vorjahr (406 T€) im Wesentlichen aufgrund von rückläufigen Erträgen aus Währungsumrechnungen um etwa 369 T€ gesunken sind.

Die Materialaufwandsquote beträgt wie im Vorjahr 59.%

Die Personalkosten haben sich insbesondere aufgrund regulärer Gehaltssteigerungen um 4,1% auf 2.357,4 T€ erhöht.

Die Abschreibungen sind gegenüber dem Vorjahr um 1,4% auf 1.032 T€ gestiegen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind aufgrund von gestiegenen Raumkosten, Fahrzeugkosten und Werbe- und Reisekosten um 7,0% auf 2.880.9 T€ (VJ: 2.692,6 T€) gestiegen.

Der Zinsaufwand ist von 704,4 T€ (2022) auf 737,1 T€ (2023) gestiegen. Das liegt an der höheren Inanspruchnahme der kurzfristigen Verbindlichkeiten.

Durch Nutzung von körperschaftsteuerlichen Verlustrückträgen sowie die Aktivierung von latenten Steuern auf gewerbesteuerliche Verlustvorträge hat sich ein Steuerertrag in Höhe von 421,5T€ ergeben.

Durch die o.a. Änderungen wurde ein Jahresergebnis von -1.141,4 T€ (Vorjahr -28,7 T€) erzielt.

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr die laut Planung erwartete Entwicklung von Umsätzen zwischen 14 und 15 Mio. € sowie einem ausgeglichenen Jahresergebnis aufgrund der herausfordernden Nachfragesituation nicht erreichen können.

3.3 Finanzlage

Die Finanzlage hat sich im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Zu Jahresbeginn betrug der Zahlungsmittelbestand 89,7 T€. Durch weniger Investitionen hat sich der Zahlungsmittelbestsand zum Jahresende 2023 auf 437,1 T€ erhöht..

Mit den Zahlungsmittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit sowie aus den Kreditlinien konnten alle notwendigen Investitionen finanziert und alle Zahlungen an Kapitalgeber bedient werden. Von dem KfW Tilgungsdarlehen wurden 687,5 T€ im Geschäftsjahr 2023 getilgt. An verbundene Unternehmen wurden Zinsen in Höhe von 684,0 T€ gezahlt.

Die Kontokorrentlinien wurden mit 0 T€ (Vorjahr 399,3 T€) zum Jahresende beansprucht.

3.4 Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser wesentlicher Fokus auf der Umsatzentwicklung und dem Jahresergebnis. CORE zieht für die interne Unternehmenssteuerung zudem die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und den Cashflow heran. Der Umsatz pro Mitarbeiter beträgt in 2023 342,8 T€ und ist gegenüber dem Vorjahr um 0,3 T€ gestiegen. Die Umsatzrendite beträgt 0,09% und ist negativ.

3.5 Gesamtaussage

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wird von der Geschäftsleitung in Anbetracht der herausfordernden Marktsituation als zufriedenstellend betrachtet. Die Umsatzentwicklung und die Marktanteile von CORE werden entsprechend der Branchensituation und im Vergleich zum Wettbewerb als positiv eingeschätzt.

Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets vor, spätestens innerhalb der vereinbarten Fälligkeiten zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Bei säumigen Kunden setzt CORE seit Q4 2021 zusätzlich Creditreform als Inkassounternehmen ein.

CORE konnte im Berichtsjahr bei vielen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und kurzfristige Vermögenswerte gedeckt.

CORE ist seit 2022 als mittelgroße Kapitalgesellschaft einzustufen.

4 Prognose zur künftigen Geschäftsentwicklung

Der Trend der rückläufigen Nachfrage, der sich bereits in Q4 2022 abzeichnete und die gesamte Wassersportbranche betrifft, setzte sich in den Jahren 2023 und 2024 fort. Dies ist insbesondere auf die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, etwa höhere Inflation und sinkende Konsumausgaben der Verbraucher (siehe auch Abschnitt 2.1), ein erhebliches Überangebot im Markt durch hohe Rückstände aus den vergangenen Jahren sowie auf die anhaltende angespannte politische Lage in Nahost und der Ukraine zurückzuführen.

Grundsätzlich rechnet CORE damit, dass sich das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage tendenziell im Jahr 2025 langsam normalisieren wird. Bis dahin kann der Preiskampf allerdings auch zu einer Branchenkonsolidierung führen. CORE sieht sich durch den hohen Markenwert, die Langlebigkeit der Premiumprodukte und die damit erzeugte Werthaltigkeit und Wertstabilität im Markt gut positioniert.

Gemäß ungeprüftem Jahresabschluss für das 'Geschäftsjahr 2024 erzielt die Gesellschaft ein leichtes Umsatzwachstum um 1,3% auf 13.203 T€ und einen Jahresfehlbetrag von 1.473 T€. Das Eigenkapital der Gesellschaft wurde durch Beschluss vom 27. Dezember 2024 durch eine weitere Einstellung eines Teilbetrags des Gesellschafterdarlehens in die Kapitalrücklage (nunmehr 3.800 T€) mit Wirkung zum 30. Dezember 2024 um 1.400 T€ gestärkt.

Für das Wirtschaftsjahr 2025 erwartet die Geschäftsführung einen Umsatz von 15.346 T€ und ein Jahresergebnis von 171 T€. Die Wachstumserwartung begründet sich in der sich zum Jahreswechsel andeutenden internationalen Erholungsphase. Außerdem werden eine Preiserhöhung und eine horizontale Produkterweiterung in den Bereichen Kite und Wing zusätzlichen Umsatz generieren.

5 Chancen- und Risikobericht

5.1 Chancen

Anhand der Auftragslage kann sich der deutlich positive Wachstumstrend der Vorjahre nicht fortsetzen. Die beabsichtigte Diversifizierung mit der neuen Produktgruppe Wingfoilen wird durch CORE positiv bewertet. Jedoch stagniert die Nachfrage nicht zuletzt aufgrund der gegenwärtigen, teils aggressiven Preispolitik des internationalen Wettbewerbs. Das im Wesentlichen wachsende Auslandsgeschäft entwickelt sich weiterhin positiv.

5.2 Risiken

CORE ist gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen.

CORE weist aufgrund des wachsenden Auslandsgeschäftes auf die damit verbundenen erhöhten latenten Risiken wie Fremdwährungssicherung und erhöhte Bonitätsrisiken der ausländischen Kunden hin. Insoweit lassen sich daraus resultierende Belastungen künftig nicht ausschließen.

Zur Identifikation und Bewertung wesentlicher Risiken hat CORE ein umfassendes Kontroll- und Risikomanagementsystem als Bestandteil der Unternehmensplanung implementiert. Dieses System wird zur Anpassung an neue Erkenntnisse fortlaufend weiterentwickelt.

Grundsätzliche Ertragsrisiken sieht CORE in konjunkturellen Einflüssen, steigenden Personal-, Rohstoff- und Transportkosten sowie in einer sehr aggressiven Preispolitik des Wettbewerbs. Angesichts dessen lässt sich eine künftige Beeinträchtigung der operativen Ergebnissituation nicht ausschließen.

Positive Entwicklungen durch Forderungen an Auftraggeber in Fremdwährung und bei Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten in fremder Währung können durch den Abschluss von Devisentermingeschäften mit jeweils gleicher Laufzeit, Währung und Nominalbetrag nicht verzeichnet werden, da sich der Währungsmarkt aufgrund der Pandemie als zu volatil herausgestellt hat. Andere Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten sowie rein spekulative Geschäfte geht CORE nicht ein.

Aufgrund der mittel- und langfristigen Finanzierung sieht CORE derzeit keine größeren Zinsänderungsrisiken.

Alle bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Im Übrigen lässt sich der Einfluss der genannten Risiken auf die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft nicht hinreichend quantifizieren.

Insgesamt sieht CORE aufgrund der vorläufigen Jahresumsätze 2024 nach wie vor das Risiko einer künftig stagnierenden Auftragslage mit einstelliger bzw. negativer Wachstumsrate. Dies hat eine Ursache in der weltweiten gesamtwirtschaftlichen Unsicherheit, der Inflation, hoher Energiepreise in Europa und dem Krieg in der Ukraine und Israel.

Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen aber nicht gegeben.

 

Burg/Fehmarn, den 28. Februar 2025

CORE Kiteboarding GmbH

Jochen Czwalina, Geschäftsführer

Philip Schinnagel, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 4.051.655,00 5.037.773,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.533.662,00 4.439.214,00
1. Geschäfts- oder Firmenwert 3.130.779,00 3.928.462,00
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 402.883,00 510.752,00
II. Sachanlagen 517.493,00 598.059,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 517.493,00 598.059,00
III. Finanzanlagen 500,00 500,00
B. Umlaufvermögen 7.280.616,08 9.067.313,18
I. Vorräte 4.770.822,28 6.308.139,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.072.704,18 2.669.451,92
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 520.712,81 629.056,70
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.551.991,37 2.040.395,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 437.089,62 89.722,17
C. Rechnungsabgrenzungsposten 167.290,29 151.498,54
D. Aktive latente Steuern 652.117,96 426.767,27
Summe Aktiva 12.151.679,33 14.683.351,99

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 613.585,30 355.009,88
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 2.400.000,00 1.000.000,00
III. Verlustvortrag 669.990,12 641.303,81
IV. Jahresfehlbetrag 1.141.424,58 28.686,31
B. Rückstellungen 92.390,20 371.945,99
C. Verbindlichkeiten 11.445.703,83 13.956.396,12
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 865.556,88 1.961.377,54
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 10.000.000,00 11.400.000,00
3. sonstige Verbindlichkeiten 580.146,95 595.018,58
Summe Passiva 12.151.679,33 14.683.351,99

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 5.442.995,99 6.523.295,14
2. Personalaufwand 2.357.365,54 2.263.591,19
a) Löhne und Gehälter 1.930.197,92 1.892.207,31
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 427.167,62 371.383,88
davon für Altersversorgung 62,64
3. Abschreibungen 1.031.569,96 1.017.743,04
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.031.569,96 1.017.743,04
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.880.892,62 2.518.816,37
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 32.043,01 42.898,72
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.672,22 10.533,86
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 737.064,05 704.358,60
davon an verbundene Unternehmen 684.000,00 684.000,00
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -421.545,89 57.784,65
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 225.350,69 80.235,48
8. Ergebnis nach Steuern -1.140.678,07 -28.464,85
9. sonstige Steuern 746,51 221,46
10. Jahresfehlbetrag 1.141.424,58 28.686,31

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben

Die CORE Kiteboarding GmbH hat ihren Sitz in 23769 Fehmarn und ist eingetragen in das Handelsregister des Amtsgerichtes Lübeck unter der Register-Nr. HRB 17282 HL.

Der Jahresabschluss der CORE Kiteboarding GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) unter Berücksichtigung der Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Gesellschaft hat für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 die Vorschriften für mittelgroße Gesellschaften gemäß § 267 (2) HGB zu beachten. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 (2) HGB wurde Gebrauch gemacht

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Gleiches gilt für Vermerke in der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 bis 15 Jahren vermindert. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde in Anwendung von § 253 (3) S. 4 HGB auf 10 Jahre festgelegt, da die voraussichtliche Nutzungsdauer für den Geschäfts- oder Firmenwert nicht zuverlässig geschätzt werden konnte und daher eine (typisierte) Nutzungsdauer von 10 Jahre angenommen wurde.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und 15 Jahren.

Die planmäßigen Abschreibungen für Vermögensgegenstände wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die geleisteten Anzahlungen sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Ausfallrisiko sowie etwaigen Mahn- und Beitreibungskosten wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Abgrenzungsposten beinhalten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit danach betreffen.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet. Die Aktivierung latenter Steuern erfolgt in Ausübung des dafür bestehenden Wahlrechts zum Ansatz des aktiven latenten Steuerüberhangs aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 (1) S. 2 HGB.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Soweit Forderungen und Verbindlichkeiten in ausländischer Währung bestehen, erfolgt unterjährig eine Umrechnung zum Entstehungstag. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind, soweit deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wie die Bankguthaben am Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet worden.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden.

III. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie zum Vorjahresstichtag mit Ausnahme einer Mietkaution in Höhe von TEUR 30 (Vorjahr: TEUR 30) innerhalb eines Jahres fällig.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen wie zum Vorjahresstichtag den laufenden Liefer- und Leistungsverkehr

Die aktivierten latenten Steuern von TEUR 652 (Vorjahr: TEUR 427) werden mit einem Steuersatz von 28,5% bewertet und resultieren aus unterschiedlichen Abschreibungsdauern zwischen Steuerbilanz und Handelsbilanz im (immateriellen) Anlagevermögen sowie die Nutzung von Verlustvorträgen, die sich voraussichtlich innerhalb der nächsten fünf Jahre abbauen. Die aktivierten latenten Steuern sind gem. § 268 (8) HGB zur Ausschüttung gesperrt.

Durch Einstellung eines Teilbetrags des Gesellschafterdarlehens von TEUR 1.400 in die Kapitalrücklage der Gesellschaft, hat die Tahe Outdoors OÜ am 29. Dezember 2023 das Eigenkapital der Gesellschaft gestärkt. Ende des Jahres 2024 ist zudem ein weiterer Teilbetrag des Gesellschafterdarlehens von TEUR 1.400 in die Kapitalrücklage eingestellt worden.

Sonstige Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung im Wesentlichen für Personalverpflichtungen (TEUR 47) und für die Prüfung und Erstellung des Jahresabschlusses (TEUR 46) gebildet.

Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben nachfolgend dargestellte Restlaufzeiten :

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 TEuro kleiner 1 Jahr
TEuro
1 - 5 Jahre
TEuro
Verbindlichkeiten gegenüber 865.556,88 693.681,88 171.875,00
Kreditinstituten (VJ: 1.961.377,54) (VJ: 1.102.002,54) (VJ: 859.375,00)
Erhaltene Anzahlungen auf 121.214,90 121.214,90 0,00
Bestellungen (VJ 7.639,37) (VJ: 7.639,37) (VJ: 0,00)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen 351.275,70 351.275,70 0,00
und Leistungen (VJ: 333.374,31) (VJ: 333.374,31) (VJ: 0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber 351,28 351,28 0,00
10.000,00 (VJ: 254.065,54) (VJ: 0,00)
sozialen Sicherheit 107,66 90,29 17,37
Summe 10.458,94 1.273.828,83 10.171.875,00
(VJ: 13.956.456,76) (VJ: 1.750.570,54) (VJ: 12.205.886,22)

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Bankverbindlichkeiten, die durch Sicherungsübereignung des Warenlagers gesichert sind, beträgt EUR 859.375,00 Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren mit TEUR 10.000 (Vorjahr: TEUR 11.400) aus Darlehen der Tahe Outdoors OÜ, Estland.

2. Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 197,0) enthalten.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 32(Vorjahr: TEUR 43). Davon sind TEUR 2 unrealisiert (Vorjahr: TEUR 2).

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 22 (Vorjahr: TEUR 50) enthalten.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 684 (Vorjahr: TEUR 684).

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beinhalten Erträge aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern in Höhe von TEUR 225 (Vorjahr: Aufwand von TEUR 80) sowie periodenfremde Steuern in Höhe von TEUR 196 (Vorjahr: TEUR 27).

IV. Sonstige Pflichtangaben

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Sinne des § 267 Abs. 5 HGB durchschnittlich 38 Arbeitnehmer.

Die Mitarbeiter setzen sich nach Gruppen wie folgt zusammen:

1. Sales & Customer Support: 6
2. Customer Service: 4
3. Product Design 5
4. Warehouse: 6
5. Marketing & Communications: 8
6. Accounting/Procurement/IT: 9

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen (inklusive Nebenkosten) für das Jahr 2024 von TEUR 206 und für die Jahre 2025 bis 2027 von TEUR 658.

Konzernverhältnisse

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Tahe Outdoors OÜ, Haarju maakond, Viismi vald, Viimsi alevik, Aiandi tee 21, 74001 Estland, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt und am Sitz der Gesellschaft offenlegt.

Geschäftsführer

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Herr Jochen Czwalina, Kaufmann

und Herr Philip Schinnagel, Kaufmann.

Die Berufsbezeichnung entspricht der Organstellung. Die Angabe der an die Geschäftsführer gewährten Gesamtbezüge ist in zulässiger Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 (4) HGB unterblieben.

Nachtragsbericht

Im ersten Quartal 2024 hat CORE seinen Hauptsitz in den Ortsteil Burg, Osterstrasse 47, verlegt. Der Mietvertrag für die Büroräume ist über 10 Jahre geschlossen. Das Ziel des Umzugs ist die Reduktion des CO 2 Fußabdruckes durch ein energetisch besser gedämmtes Gebäude mit Pelletheizung und geringere tägliche Anfahrtswege für die Mitarbeiter:innen.

Das Eigenkapital der Gesellschaft wurde durch Beschluss vom 27. Dezember 2024 durch eine weitere Einstellung eines Teilbetrags des Gesellschafterdarlehens in die Kapitalrücklage (nunmehr TEUR 3.800) mit Wirkung zum 30. Dezember 2024 um TEUR 1.400 gestärkt.

Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres im Sinne des § 289 (2) HGB sind nicht eingetreten.

 

Fehmarn, den 28. Februar 2025

gez. Jochen Czwalina, Geschäftsführer

gez. Philipp Schinnagel, Geschäftsführer

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.078.545,09 10.350,00 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 7.976.815,40 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 9.055.360,49 10.350,00 0,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.032.808,87 41.055,96 24.845,83
Summe Sachanlagen 1.032.808,87 41.055,96 24.845,83
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 500,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 500,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 10.088.669,36 51.405,96 24.845,83
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 1.088.895,09
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 7.976.815,40
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 9.065.710,49
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.049.019,00
Summe Sachanlagen 0,00 1.049.019,00
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 500,00
Summe Finanzanlagen 0,00 500,00
Summe Anlagevermögen 0,00 10.115.229,49
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 567.793,09 118.219,00 0,00 0,00 686.012,09
2. Geschäfts- oder Firmenwert 4.048.353,40 797.683,00 0,00 0,00 4.846.036,40
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 4.616.146,49 915.902,00 0,00 0,00 5.532.048,49
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 434.749,87 115.667,96 18.891,83 0,00 531.526,00
Summe Sachanlagen 434.749,87 115.667,96 18.891,83 0,00 531.526,00
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 5.050.896,36 1.031.569,96 18.891,83 0,00 6.063.574,49
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 402.883,00 510.752,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 3.130.779,00 3.928.462,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 3.533.662,00 4.439.214,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 517.493,00 598.059,00
Summe Sachanlagen 0,00 517.493,00 598.059,00
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 500,00 500,00
Summe Finanzanlagen 0,00 500,00 500,00
Summe Anlagevermögen 0,00 4.051.655,00 5.037.773,00

sonstige Berichtsbestandteile

Der zum 31. Dezember 2023 ausgewiesene Bilanzverlust in Höhe von € 1.811.414,70 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

gez. Jochen Czwalina

gez. Philip Schinnagel

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 10.03.2025 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die CORE Kiteboarding GmbH, Burg/Fehmarn

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der CORE Kiteboarding GmbH, Burg/Fehmarn,- bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung fur das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CORE Kiteboarding GmbH, Burg/Fehmarn, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

- entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

- vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom lnstitut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt ,,Verantwortung des Abschlussprüfers fur die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfÜllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage fur unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter fiir den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufsteliung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgeselischaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Geselischaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich fur die internen Kontrolien, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufsteliung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darsteliungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder lrrtümern ist.

Bei der Aufsteliung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Geselischaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafüir verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufsteliung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Geselischaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich fur die Vorkehrungen und MaBnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Obereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

*

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder lrrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in alien wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom lnstitut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder lrrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden konnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

- identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder lrrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus lrrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten konnen.

- erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und MaBnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

- beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

- ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

- beurteilen wir Darstellung, Aufbau und lnhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfalle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

- beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

- führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Deloittew

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschlieBlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 28. Februar 2025

Deloitte GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Frank Bertram, Wirtschaftsprüfer

Jeremy Glaser, Wirtschaftsprüfer

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