MPC Medical Project Consulting GmbHLiquidated

82229 Seefeld, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 177054
Registered
1/17/2007
Industry
Provision of other services for non-artistic eventsComputer consultancy activitiesGeneral medical practice activities
Purpose
Organisation, Logistik, Personalplanung sowie Durchführung und Abwicklung von Seminaren im ärztlichen und medizinischen Bereich sowie Durchführung und Abwicklung von Seminaren im ärztlichen und medizinischen Bereich sowie Archivierung von Unterlagen von ärztlichen und sonstigen zur Verschwiegenheit verpflichteten Personen.

History

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Management

NameRole
Liquidator
Claudia Herrmann
since 1/8/2009
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
55.00%
Hansjoachim Schmerber
45.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Hansjoachim Schmerber
€12,500
50.00%
€12,500
50.00%

Financial Report

MPC Medical Project Consulting GmbH

Seefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 34.442,00 17.284,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 13.498,00 14.579,00
II. Sachanlagen 20.944,00 2.705,00
C. Umlaufvermögen 6.820,02 18.782,83
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.754,40 2.172,50
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.065,62 16.610,33
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.000,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 41.262,02 49.566,83

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 39.272,39 45.137,32
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 20.137,32 22.702,00
III. Jahresfehlbetrag 5.864,93 2.564,68
B. Rückstellungen 1.500,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 489,63 2.929,51
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 489,63 2.929,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 41.262,02 49.566,83

Anhang

Allgemeine Angaben
 
Der Jahresabschluss der MPC Medical Project Consulting GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Größenabhängige Erleicherungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenledung (§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

 Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.

Gliederungsgrundsätze
 
Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

ilanzierungsmethoden
 
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs-   posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Bei Neuanschaffungen im Anlagevermögen mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 € - 1.000,00 € wurde bis 2009 die nach steuerrechtlichen Vorschriften sog. Poolabschreibung angewandt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgt zum Nennwert

Die Bildung der aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erfolgt aufgrund von Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die erst Aufwand für eine bestimmte Zeit im Folgejahr darstellen; die Bildung erfolgt zeitanteilig.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden die erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
 
Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist aus dem Forderungenspiegel ersichtlich.

 Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen  €  489,63

 davon entfallen auf:

 a) Gesellschafter  €  489,63

 b) mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr €  489,63

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Zusatzangaben zur Bilanz
 
Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Ergänzende Angaben
 
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer
  

Familienname
Vorname
Funktion
Vertretungsbefugnis

Schmerber

Mathilde

Geschäftsführer

allein



Arbeitnehmer
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren neben dem Geschäftsführer zum Bilanzstichtag keine Arbeitnehmer (im Vorjahr Null) beschäftigt.

Forderungsspiegel
 

Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
 
31.12.2010
 
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
 
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
0,2
0,2
0,0
sonstige Vermögensgegenstände
1,6
1,6
0,0
Summe
1,8
1,8
0,0


Verbindlichkeitenspiegel
 

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2010
 
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
gegenüber Gesellschaftern
0,5
0,5
0,0
0,0
Summe
0,5
0,5
0,0
0,0


Seefeld, 10. Februar 2012

gez. Mathilde Schmerber
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.02.2012 festgestellt.

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