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Registry
Register court Bamberg HRB 3048
Previous
AMU Anlagen für die Umformtechnik GmbH
Registered
5/9/1996
Industry
Activities of holding companiesWholesale of machine toolsAgents involved in the sale of tools
Purpose
Der Handel und der Vertrieb von Maschinen für die Umformtechnik, sowie die Vermittlung solcher Geschäfte. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen errichten und sich an anderen Unternehmen beteiligen oder solche Unternehmen erwerben. Die Gesellschaft ist zu allen Tätigkeiten berechtigt, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern.

History

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Management

NameRole
Wolfgang Brechner
since 7/10/2001
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Neunkirchen am Brand
€77,000
100.00%

Financial Report

AMU Anlagen für die Umformtechnik GmbH

Neunkirchen/Br.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 15.358,00 21.617,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 961,00 3,00
II. Sachanlagen 14.397,00 21.614,00
B. Umlaufvermögen 341.752,97 420.318,00
I. Vorräte 280.938,94 371.884,69
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 60.279,61 43.866,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 534,42 4.566,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 926,00 425,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 358.036,97 442.360,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 235.294,86 204.965,55
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 77.000,00 77.000,00
II. Gewinnvortrag 127.965,55 152.254,65
III. Jahresüberschuss 30.329,31 -24.289,10
B. Rückstellungen 9.020,47 2.975,00
C. Verbindlichkeiten 113.721,64 234.419,45
Bilanzsumme, Summe Passiva 358.036,97 442.360,00

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze

Da eine Rücklagenbildung nicht zulässig ist, zeigt der Jahresabschluss das Ergebnis vor Verwendung.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschriften des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Währungsumrechnung

Die Forderungen und Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten, wurden grundsätzlich mit dem Kurs im Zeitpunkt der Anschaffung bewertet. Bei kurzfristigen Forderungen und Verbindlichkeiten (Laufzeit bis zu einem Jahr) erfolgte die Bewertung am Bilanzstichtag generell zu dem zum Bilanzstichtag von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Kurs. Bei langfristigen Forderungen wurde ggf. der Kurs, der am Bilanzstichtag zu einem niedrigeren Ausweis führt, bei langfristigen Verbindlichkeiten ggf. der Kurs, der am Bilanzstichtag zu einem höheren Ausweis führt, berücksichtigt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Von den Erleichterungen gem. § 326 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Aktivposten

Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betrugen 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern (Vorjahr: 0,00 €).

Verbindlichkeiten

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern (Vorjahr: 0,00 €).

Die Gesamtsumme aller Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betrug 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführerin

Familienname Vorname Beruf Vertretungsbefugnis
Brechner Wolfgang Kaufmann einzel
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Ermreuther Hauptstr. 34 91077Neunkirchen a Brand

Der Jahresabschluss wurde am 25.05.2011 festgestellt.

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