Autoport Ferrara GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Iserlohn HRB 5507
Registered
11/2/1999
Industry
Repair and maintenance of other civilian transport equipment n.e.c.Repair of machineryRepair and maintenance of motorcycles
Purpose
Reparatur von Fahrzeugen sowie ein kompletter Tankstellenbetrieb.

History

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Management

NameRole
Martina Gottstein
since 3/13/2014
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Werdohl
€25,000
100.00%

Financial Report

Autoport Ferrara GmbH

Werdohl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen


17.433,00


19,9

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte


80.533,55


113,9

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


4.931,95


25,3

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


251,52


5,6

C. Rechnungsabgrenzungsposten


1.252,14


5,6

nicht gedekcter Fehlbetrag

885.795,03

726,4

Summe Aktiva

990.197,19


896,8



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital


25.000,00


25,0

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-754.581,12

77,7

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-156.213,91

-829,1

nicht gedeckter Fehlbetrag

885.795,03

726,4

B. Rückstellungen

24.767,64


23,4

C. Verbindlichkeiten


965.449,55


873,4

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

990.197,19

896,8

ANHANG

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Autoport Ferrara GmbH ist zum 31. Dezember 2011 eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren in der Gliederung gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft hat die Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch genommen.

II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND

BEWERTUNGSMETHODEN

1. Sachanlagevermögen

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit den Anschaffungs- bzw. Her­stellungskosten erfasst und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab dem Monat der Anschaffung bzw. Herstellung degressiv und/oder linear abge­schrieben.

Geringwertige Anlagegegenstände wurden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben.

Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgten außerplanmäßige Abschreibun­gen auf den niedrigeren beizulegenden Wert.

2. Vorräte

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und die Waren wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet. Wenn der am Abschlussstichtag beizulegende Wert niedriger als die Anschaffungskosten war, wurde der am Abschlussstichtag beizulegende Wert ange­setzt.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nomi­nalwert angesetzt. Allen erkennbaren Einzelrisiken wurde durch Einzelwertberichtigungen ange­mes­sen Rechnung getragen.

4. Liquide Mittel, Rechnungsabgrenzungsposten

und Eigenkapital

Die liquiden Mittel, die aktiven und passiven Rechnungsabgrenzungsposten und die Posten des Eigenkapitals wurden zum Nominalwert bilanziert.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des Betra­ges angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie wurden so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­pflichtungen Rechnung tragen.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. ANGABEN ZUR BILANZ

1. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen in Höhe von 1 T€ Leasingsonderzahlungen für betriebliche PKW.

2. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen

T€

übrige

8

Tantiemen und Gewährleistungen

1

Jahresabschlusskosten

3

12

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben insgesamt Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

IV. SONSTIGE ANGABEN

1. Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 4 Personen.

2. Geschäftsführung und Vertretung

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin der Gesellschaft war im Berichtsjahr Frau Martina Gottstein, Werdohl.

Hagen, Juni 2012

Martina Gottstein

Geschäftsführer

 

Frau Martina Gottstein, Geschäftsführerin

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 13.11.2012

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