Master Data

Registry
Register court Amberg HRB 1606
Registered
12/11/1992
Industry
Repair of electrical equipmentManufacture of wiring devicesElectrical installation
Purpose
Ausführen von Haus- und Gebäudeinstallationen; Bau von Antennenanlagen im Elektrobereich; Bau von Sprechanlagen und Alarmanlagen; Planung und Elektroinstallation; Verkauf von Elektro- und Haushaltsgeräten, TV-, HiFi- und Videogeräten und Satellitenempfangsanlagen; Ausführung von Reparaturen durch eigenen Kundendienst an allen Geräten und Anlagen der vorstehenden Art.

History

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Management

NameRole
Karl Matok
since 7/22/2003
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Erbengemeinschaft nach Heribert Matok
Germany
50000
50.00%
Nittenau
50000
50.00%

Financial Report

"Elektro-Matok GmbH"

Nittenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 82.304,00 69.982,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 82.303,00 69.981,00
B. Umlaufvermögen 217.249,03 222.751,38
I. Vorräte 103.718,78 98.995,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.869,21 8.269,37
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.001,60 2.335,20
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 85.661,04 115.486,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.548,00 1.312,00
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 25.305,45 22.423,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 326.406,48 316.468,49

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 108.364,31 79.678,68
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 28.549,49 -53.922,51
III. Jahresüberschuss 28.685,63 82.472,00
B. Rückstellungen 2.700,00 2.200,00
C. Verbindlichkeiten 211.008,26 223.788,44
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 124.795,68 127.732,05
D. Passive latente Steuern 4.333,91 10.801,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 326.406,48 316.468,49

Anhang


A. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


B. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
C. Informationen zur Bilanz

Verbindlichkeiten


Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug 80.000 Euro.

Pensionsrückstellung


Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach der PUC-Methode ermittelt.
Dabei sind folgende grundlegende Annahmen in die Berechnung eingeflossen:
Zinssatz      6,00 %
Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen p.a. 0,00 %
Zugrunde gelegte Sterbetafeln   Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck

Aufgrund der Neubewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung zu den Rückstellungen erforderlich. Der Wert ergibt sich aus dem Gutachten der Allianz Lebensversicherungs-AG.
Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit verrechenbaren Vermögensgegenständen liegen folgende Werte vor:
  

Erfüllungsbetrag der Pensionen
65.828 Euro
Buchwert der Pensionsrückstellung  zum 31.12.2011
31.004 Euro
 
 
Ansatz der Rückdeckungsversicherung
56.310 Euro




D. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Karl Matok als Geschäftsführer geführt. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.


Nittenau, 31.07.2012

Der Geschäftsführer
Karl Matok
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2012 festgestellt.

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