Master Data

Registry
Register court Aschaffenburg HRB 3430
Registered
8/27/1987
Industry
Activities of holding companiesWholesale of textilesWholesale of clothing
Purpose
Handel mit Waffen und Bekleidung. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen und zwar auch als Komplementärin. Sie darf auch Zweigniederlassungen errichten.

History

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Management

NameRole
Dagmar Köhnlein
since 7/7/2009
Managing Director
Jürgen Köhnlein
since 7/4/2002
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Jürgen Kohnlein
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Jürgen Kohnlein
Havelweg 1, 63762 Großostheim
€50,000
100.00%

Financial Report

Köhnlein GmbH

Aschaffenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2013 bis zum 30.06.2014

Bilanz zum 30. Juni 2014

Köhnlein GmbH, Aschaffenburg

AKTIVA

30.06.2014 30.06.2013
EUR EUR
A. Anlagevermögen    
Sachanlagen 27.526,00 143,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 30.440,69 32.266,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.163,34 2.181,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 338,13 330,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.885,85 2.010,19
D. Aktive latente Steuern 2.023,20 3.231,00
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 50.747,00 54.124,00
  114.124,21 94.285,95

PASSIVA

   
  30.06.2014 30.06.2013
  EUR EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinn-/Verlustvortrag 98,97 2.054,45
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag -1.110,19 -1.955,48
  24.553,37 25.663,56
B. Rückstellungen 0,00 3.000,00
C. Verbindlichkeiten 89.570,84 65.622,39
  114.124,21 94.285,95

Anhang

Allgemeine Angaben

Bei der Köhnlein GmbH, American Fashion, handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt, wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:

Angaben zum Jahresabschluss insgesamt

Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz

Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Angaben

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Ab 2008 können bewegliche und selbständig nutzbare Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten ab EUR 151 bis EUR 1.000 netto in einem jahrgangsbezogenen Sammelposten zusammengefasst und gleichmäßig auf 5 Jahre verteilt.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Das allgemeine Kreditrisiko wurde, soweit erforderlich, durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

Rechnungsabgrenzungen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Sie betreffen Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag.

Die Pensionsrückstellungen wurden auf der Grundlage der neuen Fassung des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Dabei wurde gemäß Satz 2 des § 253 Abs. 2 HGB bei den langfristigen Personalrückstellungen pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Damit wurde bei der Berechnung dieser Rückstellungen ein Zinssatz von 4,86 % angesetzt.

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode). Der Rückstellungsbetrag gemäß der PUC-Methode ist definiert als der versicherungsmathematische Barwert der Pensionsverpflichtungen, der von den Mitarbeitern bis zu diesem Zeitpunkt gemäß Rentenformel und Unverfallbarkeitsregelung aufgrund ihrer in der Vergangenheit abgeleisteten Dienstzeiten erdient worden ist. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck verwandt. Der Gehaltstrend wurde mit 2,5 %, der Rententrend p. a. mit 2 % angenommen.

Im Vorjahr erfolgte die Bewertung zuvor genannter Rückstellungen auf der Grundlage des § 6a EStG nach versicherungsmathematischen Grundsätzen. Es wurden die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck unter Heranziehung eines Zinssatzes von 6 % verwandt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben ausschließlich kurzfristigen Charakter mit Restlaufzeiten unter einem Jahr. Auf eine gesonderte Darstellung ohne zusätzlichen Informationsgehalt wurde daher verzichtet.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens unverändert durch den satzungsgemäß bestellten, alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer Herrn Jürgen Köhnlein, geführt.

 

Aschaffenburg, im Juni 2015

Die Geschäftsführung

Gegenüber den Gesellschaftern oder Angehörigen bestehen die nachfolgenden Rechte und/oder Pflichten (Angaben in vollen EUR):

Ausleihungen, Forderungen oder Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten: 75.060 Euro

 

gez. Jürgen Köhnlein

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.06.2015 festgestellt.

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