Master Data

Registry
Register court Leipzig HRB 27530
Registered
9/22/2011
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesDevelopment and programming of application software
Purpose
Hard- und Software, Telekommunikationsanlagen, Erstellen von Medien (CD, Hompage und Druckmedien) sowie Erstellung und Anpassung von Software, Beratung und Schulung von EDV-Anwendersoftware, Verkaufsförderung und Kundentechnik in Unternehmen vor Ort.

History

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Management

NameRole
Kai-Uwe Rosse
since 9/22/2011
Managing Director

Financial Report

PriNet Leipzig GmbH

Leipzig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 1.538,86 1.103,00
I. Sachanlagen 1.538,86 1.103,00
B. Umlaufvermögen 14.887,38 16.199,83
I. Vorräte 5.006,24 9.530,01
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.486,19 5.233,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.394,95 1.436,14
C. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 710,13 710,13
Summe Aktiva 17.136,37 18.012,96

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 13.714,65 12.487,37
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 12.502,63 12.366,15
III. Jahresüberschuss 1.217,28 -146,48
B. Rückstellungen 1.803,85 2.836,06
C. Verbindlichkeiten 1.617,87 2.689,53
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.617,87 2.689,53
Summe Passiva 17.136,37 18.012,96

Anhang



Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie das anzuwendende Bilanzrichtlinienmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung zeitanteilig über eine Nutzungsdauer von 4 Jahren abgeschrieben.

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen liegen nicht vor.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.


Aktive latente Steuern

Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.


Passive latente Steuern

Der Steueraufwand für das Wirtschaftsjahr, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).


Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.


Ergebnisverwendung

Der sich ergebende Jahresfehlbetrag wird auf zukünftige Perioden vorgetragen.


Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung vom 09. Oktober 2016 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.


Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Kai -Uwe Rosse

Die Gesellschaft kam im gesamten Wirtschaftsjahr ihren Zahlungsverpflichtungen nach.


Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet. Nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung würde die Aufstellung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen.

Leipzig, d. 02.11.2016
Gez. Kai-Uwe Rosse

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