Stuck-Schmidt GmbHLiquidated

04643 Geithain, DEU

Master Data

Registry
Register court Leipzig HRB 10189
Registered
1/24/1995
Industry
PlasteringManufacture of plaster products for construction purposesMasonry and bricklaying activities
Purpose
ist die Ausführung von Stuck-, Putz- und Maurerarbeiten und Trockenbau.

History

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Management

NameRole
Joachim Schmidt
since 1/5/2026
Liquidator

Financial Report

Stuck-Schmidt GmbH

Rathendorf

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Bilanz

AKTIVA

  31.12.2011
EUR
31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN   3.841,00 3.235,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   2,00 101,00
II. Sachanlagen   3.839,00 3.134,00
B. UMLAUFVERMÖGEN   121.588,73 155.057,91
I. Vorräte   74.750,18 101.630,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   46.401,36 53.252,74
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr 1.656,17   1.060,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   437,19 174,52
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   1.293,40 1.268,77
SUMME Aktiva   126.723,13 159.561,68

Passiva

     
  31.12.2011
EUR
31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. EIGENKAPITAL   31.984,50 24.417,98
I. Gezeichnetes Kapital   100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage   50.000,00 50.000,00
III. Gewinn- und Verlustvortrag   -125.582,02 -149.140,33
IV. Jahresüberschuss   7.566,52 23.558,31
V. buchmäßiges Eigenkapital   31.984,50 24.417,98
B. RÜCKSTELLUNGEN   2.500,00 2.700,00
C. VERBINDLICHKEITEN   92.238,63 132.443,70
davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 42.023,28   37.603,67
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 3.065,16   2.252,82
SUMME Passiva   126.723,13 159.561,68

Anhang

Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2010 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wurden auch für die Handelsbilanz angewandt. Geringstwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 150,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr , sofern nichts anderes bestimmt (Konto 1455 Sicherheitseinbehalte). Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden als voll werthaltig betrachtet und sind zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung ausgeglichen.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht gestellt.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB:

aus Gewährleistungsverträgen 63.363 EUR

Sonstige finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestehen zum Abschlussstichtag insgesamt in Höhe von 18 TEUR aus Pachtvertrag

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

Joachim Schmidt, Rathendorf

 

Rathendorf den, 19.12.2012

Geschäftsführer

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