Master Data

Registry
Register court Köln HRB 61334
Registered
9/12/2007
Industry
Wholesale of textilesWholesale of clothingWholesale of paint and varnish
Purpose
der Groß- und Einzelhandel sowie Versand von Berufs- und Freizeitkleidung sowie Imund Export von Textilien aller Art sowie Maler- und Lackierarbeiten, das Verlegen von Oberböden (Fliesen, Teppich, Laminat und Parkett) sowie der Trockenbau und Vollwärmeschutz (Versiegelung).

History

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Management

NameRole
Klaus Maletz
since 10/8/2007
Procura
Lothar Schulz
since 9/12/2007
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
60.00%
Zeljko Lacic
40.00%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Klaus Maletz
Turnerstraße 6 40764 Langenfeld
€15,000
60.00%
MTA (Montage Technischer Anlagen) GmbH
Germany
€10,000
40.00%

Financial Report

Sanfoss GmbH

Leverkusen

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
A. Umlaufvermögen 13.809,42
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 104,87
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.704,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 13.809,42

Passiva

31.12.2007
EUR
A. gezeichnetes Kapital 25.000,00
B. Jahresfehlbetrag 12.535,33
C. Rückstellungen 1.100,00
D. Verbindlichkeiten 244,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 13.809,42

Anhang

I. Bilanzierungsvorschriften

Im Jahresabschluß sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die gebildeten Aufwandsrückstellungen ergeben sich aus Aufwendungen für noch nicht fertiggestellte und noch nicht abgerechnete Vorhaben. Sie entsprechen den geleisteten Anzahlungen.

II. Bewertungsvorschriften

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz entsprechen den §§ 242 ff. HGB.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlußstichtag einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlußstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlußstichtag realisiert sind.

Einzelne Posten sind wie folgt bewertet worden: Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen sind die Anschaffungskosten oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird.

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Abschreibungen auf diese Forderungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen für Gewährleistung werden für pauschale Risiken in Höhe von 0,5 v.H. der Umsatzerlöse berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden ansonsten nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluß berücksichtigt worden.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluß angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlust-Rechnung

1. Eine von den Anschaffungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens ist als Anlage beigefügt.

2. Im Jahresdurchschnitt wurde 1 Mitarbeiter beschäftigt.

3. Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

4. Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ist in dem anliegenden Bericht näher erläutert.

IV. Angaben gemäß § 285 HGB

Geschäftsführer: Lothar Schulz, Leverkusen. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurden Geschäftsführerbezüge nicht angegeben.

Leverkusen-Opladen, den 19. Juni 2008 ..........................................................

(Lothar Schulz, Geschäftsführer)

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