Heimbach
Holding GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
586.791,00 |
559.657,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
9.194,00 |
0,00 |
| II.
Sachanlagen |
10.626,00 |
2.687,00 |
| III.
Finanzanlagen |
566.971,00 |
556.970,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.526.416,85 |
577.765,86 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.479.510,98 |
567.806,59 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
46.905,87 |
9.959,27 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
209.726,42 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
2.322.934,27 |
1.137.422,86 |
Passiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
26.765,82 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
1.765,82 |
52.598,17 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
236.492,24 |
50.832,35 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
209.726,42 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
102.660,00 |
6.960,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
2.220.274,27 |
1.103.697,04 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
2.322.934,27 |
1.137.422,86 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Der
Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung
liegen die Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2
HGB (Gesamtkostenverfahren) zugrunde. Der Anhang wurde
unter Inanspruchnahme der Erleichterungen gem. § 288
HGB aufgestellt.
Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden werden grundsätzlich
unverändert beibehalten. Die angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechenden den
handels- und steuerrechtlichen Vorschriften.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf
Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 s. 2 EGHFB nicht
angepasst.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Immateriellen Vermögensgegenstände und
die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die
Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,00
werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für
bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens
mit einem Wert von über EUR 150,00 aber nicht mehr als
EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear
über fünf Jahre abgeschrieben.
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten
bilanziert.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert
angesetzt.
Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem
Nominalbetrag bilanziert.
Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht
veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem
Betrag angesetzt, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Angaben zur Bilanz
Finanzanlagen
Bei den Finanzanlagen handelt es sich um
Beteiligungen an verschiedenen Gesellschaften, die aus
Gründen der Übersichtlichkeit im Einzelnen
separat aufgeführt sind.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Es bestehen Forderungen gegen verbundene Unternehmen
in Höhe von Euro 450.734,79 (i. Vj. Euro 0,00). Die
Forderungen haben eine Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr.
Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht haben in Höhe von
Euro 319.213,31 (i. Vj. Euro 89.832,67) eine Restlaufzeit
von mehr als einem Jahr.
Es bestehen Forderungen gegenüber
Gesellschafter-Geschäftsführer in Höhe von
Euro 157.953,67 (i. Vj. Euro 135.939,23).
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Die Schulden der Gesellschaft übersteigen ihre
Vermögenswerte zum 30. Juni 2011 um Euro 209.726,42
(i. Vj. Euro 0,00). Nach Auskunft der
Geschäftsführung übersteigen die in den
Beteiligungen enthaltenen stillen Reserven den nicht durch
Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
und die sonstigen Verbindlichkeiten haben in Höhe von
Euro 156.727,27 (i. Vj. Euro 353.697,04) eine
voraussichtliche Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen in Höhe
von Euro 20.058,50 (i. Vj. Euro 20.058,50) enthalten.
Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro
2.063.000,00 (i. Vj. Euro 750.000,00) sind durch
Verpfändung sämtlicher Gewinnbezugsrechte an der
Heimbach & Schöller Haus- und Grundbesitz GmbH mit
Vertrag vom 23. März 2011 besichert.
Sonstige Angaben
Pflichtangaben zu den Beteiligungsverhältnissen
Beteiligungen
Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über
nachstehende Unternehmen berichtet:
Firma:
GYM Verlagsgesellschaft mbH
Sitz: München
Anteil am Kapital: 50,00%
Eigenkapital zum 29.02.2012: - € 30.080,08
(Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag)
Jahresfehlbetrag 2011 / 2012: € 28.499,04
Firma:
Deutsche Paymentgesellschaft mbH
Sitz: München
Anteil am Kapital: 50,00%
Eigenkapital 2010: - € 1.493,61 (Nicht durch
Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag)
Jahresfehlbetrag 2010: € 13.993,61
Firma:
Deutsche Akademiker Anlagen GmbH
(vormals: Chip & Chair
GmbH)
Sitz: München
Anteil am Kapital: 50,00%
Eigenkapital 2010: € 12.407,92
Jahresfehlbetrag 2010: € 12.592,08
Firma:
KISS Marketing GmbH
Sitz: Landshut
Anteil am Kapital: 50,00%
Eigenkapital 2010: - € 81.476,58 (Nicht durch
Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag)
Jahresfehlbetrag 2010: € 93.976,58
Firma:
Die Kunden GmbH
Sitz: München
Anteil am Kapital: 27,50%
Eigenkapital 2010: - € 510.183,31(Nicht durch
Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag) Jahresfehlbetrag 2010: -
€ 330.175,18
Firma:
Coopero GmbH
(Über das Vermögen dieser Gesellschaft ist
mit Datum vom 05.10.2011 das Insolvenzverfahren
eröffnet worden)
Sitz: München
Anteil am Kapital: 50,00%
Eigenkapital zum 28.02.2010: € 27.511,38
Jahresüberschuss 2009 / 2010:
€ 2.511,38
Firma:
Heramos GmbH
Sitz: München
Anteil am Kapital: 42,00%
Eigenkapital 2010: € 250.783,96
Jahresüberschuss 2010: € 372.892,76
Firma:
Deras Management GmbH (vormals: GBK Gesellschaft
für Bonitäts- und Kreditberatung mbH)
Sitz: München
Anteil am Kapital: 50,00%
Eigenkapital 2010: € 58.307,69
Jahresüberschuss 2010: € 56.137,34
Firma:
Projektgesellschaft Herzogstraße 128 mbH
Sitz: München
Anteil am Kapital: 35,00%
Eigenkapital 2010: € 44.550,74
Jahresüberschuss 2010: € 12.186,36
Firma:
Heimbach & Schöller Haus- und Grundbesitz
GmbH
Sitz: Pullach
Anteil am Kapital: 66,67%
Eigenkapital 2010: - €
313.037,51(nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag)
Jahresfehlbetrag 2010: - € 279.900,02
Firma:
IDM Service GmbH (vormals KYC GmbH)
Sitz: Salzburg
Anteil am Kapital: 67,00%
Eigenkapital 2009 € 11.512,02
Jahresfehlbetrag 2009 € 256.844,74
Firma:
Projektgesellschaft K 51 mbH
Sitz: München
Anteil am Kapital: 40,00%
Eigenkapital 2010 n.a.
Jahresfehlbetrag 2010 n.a.
Gewährte Kredite an Geschäftsführer
Für den Geschäftsführer der
Gesellschaft, Herrn Christian Heimbach wird ein
Gesellschafter- Verrechnungskonto geführt. Der Saldo
dieses Darlehens beträgt zum 30. Juni 2011 Euro
111.820,89 (i. Vj. Euro 93.286,45). Darüber hinaus
wird Herrn Christian Heimbach ein Darlehen gewährt.
Der Saldo dieses Darlehens beträgt zum 30. Juni 2011
Euro 46.132,78 (i. Vj. Euro 42.652,78).Das Darlehen und das
Verrechnungskonto sind verzinst, jedoch nicht besichert.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
2010/2011 ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der
Bilanz noch nicht festgestellt.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Bezeichnung
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Name
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Zeitraum
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ausgeübter Beruf
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Geschäftsführer
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Christian Heimbach
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Geschäftsjahr
2010/2011
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Immobilienkaufmann
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Unterschrift der Geschäftsführung
Ort, Datum
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Geschäftsführer
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Unterschrift
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Christian Heimbach
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich
vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung
offengelegt.
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