Master Data

Registry
Register court Neuruppin HRB 4117
Registered
3/31/2005
Industry
Floor and wall coveringGlazingManufacture of ceramic tiles and flags
Purpose
Fliesen-, Platten- und Mosaiklegen

History

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Management

NameRole
Uwe Netzer
since 1/4/2011
Liquidator

Financial Report

Fliesen Netzer GmbH

Lehnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 66.756,03 59.529,03
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.755,00 7.528,00
II. Sachanlagen 61.001,03 52.001,03
B. Umlaufvermögen 5.892,32 6.935,65
I. Vorräte 914,41 1.268,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 127,39 270,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.850,52 5.397,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 887,99 1.080,98
Bilanzsumme, Summe Aktiva 73.536,34 67.545,66

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 31.547,03 28.542,97
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 10.978,38 912,00
III. Jahresfehlbetrag 4.995,94 -2.066,38
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 8.000,00
C. Rückstellungen 2.451,15 2.260,66
D. Verbindlichkeiten 39.538,16 28.742,03
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.932,97 3.347,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 73.536,34 67.545,66

Anhang

A. Allgemeine Angaben
  
1. In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.

2. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.

3. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.

4. ährungsbeträge waren zum Jahresabschluss nicht umzurechnen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Anwendung von Handels- und Steuerrecht

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften erstellt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden nach den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung unter Beachtung ertragssteuerlicher Vorschriften vorgenommen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Unter Beachtung der allgemeinen Bilanzierungsvoraussetzungen und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, sind die Positionen des Jahresabschlusses insbesondere an folgenden Voraussetzungen bzw. Prinzipien gemessen worden: Vergleichbarkeit, Materiality, Going-concern, Periodisierung sowie Vollständigkeit, Verrechnungsverbot, Einzelbewertung, Nichtbilanzierung schwebender Geschäfte, Realisierungsgebot, Stichtagsgebot, Nominalgebot. Das bedeutet im Besonderen:

Der Grundsatz der Bilanzkontinuität wurde beachtet. Sowohl die Bilanzidentität, also die vollständige Übereinstimmung der Positionen der Schlussbilanz des Vorjahres und der Anfangswerte dieses Geschäftsjahres, ist ebenso eingehalten worden, wie die Grundsätze der formalen und materiellen Bilanzkontinuität i.e.S.. Letzteres bedeutet sowohl eine Beibehaltung der bisherigen (formalen) Bilanzgliederung, wie die Aufrechterhaltung der (materiellen) Bewertungskontinuität sowie des Wertzusammenhanges.

1. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet.

Sachanlagenwurden mit den um die planmäßige, lineare Abschreibung verminderten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel als Anlage zum Jahresabschluss dargestellt.

Vorrätesind mit den Einstandspreisen unter Berücksichtigung von Lieferantenskonti mit den Anschaffungskosten bzw. unter Berücksichtigung der Verbrauchsfolge (Fifo-Methode) bewertet worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenständewurden zu Nennwerten angesetzt.

Aufwand, der aufwandsmäßig einem bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag periodengerecht zuzuordnen ist, wurde als aktiver Rechnungsabgrenzungsposteneingestellt.

Die buchmäßige Differenz zwischen Aktivposten einschließlich Rechnungsabgrenzungsposten und den Rückstellungen und Verbindlichkeiten der Gesellschaft ist als passives Eigenkapitalausgewiesen. Die Ansatz- und Bewertungsregeln zu den positiven und negativen Vermögensgegenständen oder Wirtschaftsgütern haben dadurch zwangsläufig ihre entsprechende Auswirkung beim Ansatz und bei der Bewertung des Eigenkapitals gefunden.

Die Rückstellungensind für alle erkennbaren Risiken und Wagnisse, soweit handels- und steuerrechtlich zulässig, in Höhe des Betrages gebildet worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtungen notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
  
2. Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurde im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

3. Bei der Anwendung der Gruppenbewertung oder der Bewertung nach dem Verbrauchsfolgeverfahren ergeben sich keine erheblichen Unterschiedsbeträge zur Bewertung nach dem Börsen- oder Marktpreis.

4. Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände wurden keine Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten einbezogen.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Die Bilanz schließt mit einer Bilanzsumme von 73.536,34 €.

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und den sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Beträge enthalten, die auch Forderungen an verbundene Unternehmen oder Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind.

In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind keine Beträge enthalten, die auch Verbindlichkeiten an verbundene Unternehmen oder Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind.

Das buchmäßige Eigenkapital der Gesellschaft beträgt am Bilanzstichtag 31.547,03 €.

Das gezeichnete Kapital  der Gesellschaft beträgt laut Satzung und Handelsregistereintragung der Gesellschaft  25.564,59 € und ist in Höhe von 25.564,59 €  bar eingezahlt.

Die Gesellschaft hat im Berichtszeitraum einen Jahresfehlbetrag  i.H.v. 4.995,94 € erwirtschaftet.

Im Rahmen der Rückstellungen sind für alle dem Grunde und/oder der Höhe nach erkannten - noch ungewissen- Verpflichtungen Rückstellungen gebildet worden. Die Rückstellungen wurden gebildet für Jahresabschlusskosten zum 31.12.2009 i.H.v. 1.500,00 €, für Körperschaftsteuer i.H.v. 693,15 €, für Gewerbesteuer i.H.v.  158,00 €.

Es bestehen keine in der Bilanz ausgewiesenen oder vermerkten finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.

D.        Sonstige Angaben

Die Geschäftsleitung der Fliesen Netzer GmbH wurde im Berichtszeitraum vom Geschäftsführer Herrn Uwe Netzer, Schildow wahrgenommen.

Am Bilanzstichtag beschäftigte die Gesellschaft 2 fest angestellte Mitarbeiter.

Lehnitz, 

Uwe Netzer - Geschäftsführer



  

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