Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 727642
Registered
10/20/2008
Industry
Manufacture of bearings, gears, gearing and driving elementsManufacture of metal forming machineryManufacture of machinery for metallurgy
Purpose
Die Herstellung und der Vertrieb von Maschinen und Maschinenelementen sowie alle damit in Verbindung stehenden Tätigkeiten.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Joachim Braun
since 10/20/2008
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

72074 Tübingen, Rittweg 59
€200,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

wabra gmbh

Tübingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Bilanz

Aktiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Anlagevermögen 228.290,43 213.847,87
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.863,00 8.764,00
II. Sachanlagen 223.427,43 205.083,87
B. Umlaufvermögen 1.169.743,24 1.195.553,77
I. Vorräte 907.436,17 864.496,82
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 261.884,87 330.889,11
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 422,20 167,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.427,15 1.673,42
Aktiva 1.405.460,82 1.411.075,06

Passiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Eigenkapital 16.444,98 220.706,48
I. Gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Gewinnvortrag 20.706,48 55.197,10
III. Jahresfehlbetrag 204.261,50 34.490,62
B. Rückstellungen 560.342,36 547.754,00
C. Verbindlichkeiten 828.673,48 642.614,58
Summe Passiva 1.405.460,82 1.411.075,06

3. Anhang für das Geschäftsjahr 01. Oktober 2022 bis 30. September 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Sitz der Gesellschaft ist in Tübingen-Hirschau. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRB 727642 eingetragen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalge­sell­schaft im Sin­ne des § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Bilanz wird entsprechend den Gliederungsvorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB auf­gestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend den Gliederungsvorschriften des § 275 HGB aufge­stellt.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für den Anhang für kleine Kapitalgesellschaften wird Gebrauch ge­macht.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, ver­min­dert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen bewertet.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- und Herstellungsko­sten, ab­züglich plan­mäßiger, nutzungsbedingter Abschreibungen. Dabei kommt grund­sätzlich die lineare Abschrei­bungs­methode zur Anwendung. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer be­trägt zwi­schen drei und zwanzig Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungs­kosten bis 250,00 Euro werden direkt als Aufwand erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter zwischen mehr als 250,00 Euro bis 800,00 Euro werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die geringwertigen Wirt­schaftsgüter werden im Zugangsjahr als Abgang behandelt.

Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Wurden in Vorjahren außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen und sind die Gründe für die Wertminderung in der Zwischenzeit ganz oder teilweise entfallen, erfolgt eine Wert­aufholung bis höchstens zu den Anschaffungskosten.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaf­fungs- und Her­stel­lungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wert­be­rich­tigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kredit­risiko wird durch ei­ne Pau­schal­wertberich­tigung in Höhe von 1,0 % auf die Netto-Forde­run­gen Rech­nung getra­gen.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsma­the­ma­tisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren er­mit­telt. Bei der Er­mitt­lung der Rück­stel­lun­gen wur­den jähr­li­che Lohn- und Ge­halts­steige­rungen von 0,0 % und Ren­tens­teige­run­gen von jährlich 0,0 % unter­stellt. Die Rück­stel­lungen werden pau­schal mit dem von der Deut­schen Bundes­bank veröf­fentlich­ten durch­schnittli­chen Markt­zins­satz der ver­gange­nen zehn Jahre abge­zinst, der sich bei ei­ner ange­nomme­nen Restlauf­zeit von 15 Jah­ren er­gibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Die­ser Zins­satz be­trägt 1,81 %.

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergange­nen zehn Ge­schäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt zum Bilanzstichtag Euro 11.223,00.

Der Unterschiedsbetrag unterliegt der Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennba­ren Risi­ken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags, der nach vernünf­ti­ger kaufmän­nischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen ab­zudecken. Zu­künftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausrei­chende objektive Hinwei­se für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlauf­zeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittli­chen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zur Bilanz

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 524.069,28 (Vorjahr: Euro 337.228,91) enthalten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicher­heit in Höhe von Euro 1.458,74 (Vorjahr: Euro 2.038,55) und aus Steu­ern in Hö­he von Euro 40.777,79 (Vorjahr: Euro 80.739,61) ent­hal­ten.

Von den Verbindlichkeiten haben Euro 828.673,48 (Vorjahr: Euro 642.614,58) eine Rest­lauf­zeit von bis zu ei­nem Jahr.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenver­fahren aufgestellt.

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von Euro 8.722,00 (Vorjahr: Euro 8.447,00) ent­hal­ten.

Sonstige Angaben

Am Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingver­trägen in Höhe von Euro 759.854,64 (Vorjahr: 853.953,04 Euro).

Im Geschäftsjahr 2022/23 wurden durchschnittlich 30 (Vorjahr: 29) Arbeitnehmer beschäf­tigt.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Tübingen, den 22.01.2025

gez. Joachim Braun


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.01.2025 festgestellt.

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