Master Data

Registry
Register court Augsburg HRB 14230
Registered
11/17/1994
Industry
Wholesale of iron ores, iron, steel and ferrous semi-finished metal productsNon-specialised wholesale of raw materials, semi-finished and finished goodsWholesale of non-ferrous ores, non-ferrous metals and non-ferrous semi-finished metal products
Purpose
Handel mit Waren aller Art, die nicht genehmigungspflichtig sind.

History

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Management

NameRole
Josef Anton Strobel
since 3/17/2011
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Maria StrobelInterstock GmbH Anlageberatung
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Karin Steinle
Neusäß-Westheim, 86356
DEM 50,000
100.00%

Holdings

Financial Report

Steinle Trading GmbH

Neusäß

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1,00
II. Sachanlagen 1.459,00 11.466,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 52.520,22 24.895,68
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.912,00 5.085,54
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 110,42
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 4.335,41
55.891,22 45.894,05

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag - 29.900,00 - 30.000,00
III. Jahresüberschuss 40.000,00 100,00
IV. Nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 4.335,41
B. Rückstellungen 11.936,00 4.924,00
C. Verbindlichkeiten 8.290,63 40.970,05
55.891,22 45.894,05

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 HGB, sie nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 264, 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Anlagevermögen

Die Sachanlagen werden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Einzelkosten sowie anteilige angemessene Gemeinkosten; Fremdkapitalzinsen sind nicht einbezogen.

Die Abschreibungen auf Sachanlagen erfolgen planmäßig unter Zugrundelegung der Nutzungsdauer der amtlichen Abschreibungstabelle. Soweit steuerlich zulässig, werden die Abschreibungen nach der degressiven, im Übrigen nach der linearen Methode vorgenommen. Die Möglichkeit des Übergangs von der degressiven zur linearen Abschreibung wird zu dem Zeitpunkt vorgenommen, zu dem die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG wird ein Sammelposten gebildet und mit 20 % p.a. gewinnmindernd aufgelöst.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nominalwert angesetzt, erkennbare Ausfallrisiken werden durch individuelle Abschläge berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung zu den Forderungen durchgeführt.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert angesetzt.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital lautet auf DM 50.000,00 und ist zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken sowie ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben und Erläuterungen der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Es handelt sich, wie im Vorjahr, ausschließlich um Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Es handelt sich, wie im Vorjahr, ausschließlich um Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in Höhe von T€ 5 (Vorjahr T€ 20) enthalten.

D. Ergänzende Angaben

Geschäftsführung im Berichtsjahr:

 

Rudolf Steinle, Kaufmann

 

Neusäß, im Februar 2011

Steinle Trading GmbH

Rudolf Steinle, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde am 24. Februar 2011 festgestellt.

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