RFH GmbH
Seefeld
Jahresabschluss zum 31. Dezember
2010
Bilanz
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AKTIVA
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31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
ANLAGEVERMÖGEN |
201.697,00 |
265.173,00 |
| I.
Sachanlagen |
3.197,00 |
3.673,00 |
| II.
Finanzanlagen |
198.500,00 |
261.500,00 |
| B.
UMLAUFVERMÖGEN |
11.213,74 |
69.168,34 |
I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
11.117,50 |
68.941,53 |
davon
mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr: EUR 11.117,50 (EUR
68.941,53) |
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| davon
aus Steuern: EUR 11.077,50 (EUR 0,00) |
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davon
Forderungen
an Gesellschafter: EUR 40,00 (EUR 0,00) |
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II.
Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
96,24 |
226,81 |
C.
NICHT DURCH EIGENKAPITAL
GEDECKTER FEHLBETRAG |
38.630,56 |
0,00 |
| SUMME
Aktiva |
251.541,30 |
334.341,34 |
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PASSIVA
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31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
EIGENKAPITAL |
0,00 |
62.877,83 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
0,00 |
37.877,83 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
-63.630,56 |
0,00 |
| davon
nicht gedeckt: EUR 38.630,56 (EUR -25.000,00) |
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nicht gedeckter Fehlbetrag |
38.630,56 |
0,00 |
|
buchmäßiges Eigenkapital |
0,00 |
62.877,83 |
| B.
RÜCKSTELLUNGEN |
800,00 |
1.600,00 |
| C.
VERBINDLICHKEITEN |
250.741,30 |
269.863,51 |
davon
mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr: EUR 174.741,30 (EUR
193.863,51) |
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davon
Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern: EUR 42.805,97
(EUR 40.455,97) |
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davon
mit einer Restlaufzeit
von 1-5 Jahren: EUR 76.000,00 (EUR
76.000,00) |
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davon
gegenüber ver-
bundenen Unternehmen: EUR 168.577,50 (EUR
198.000,00) |
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| SUMME
Passiva |
251.541,30 |
334.341,34 |
Anhang
Die Gesellschaft wurde am 19. März 2004 mit
Nachtrag vom 4.5.2004 errichtet und am 7. Mai 2004 unter
ihrem
ersten Namen FHG GmbH in das Handelsregister beim
Amtsgericht München unter der Nummer HRB 152349
eingetragen.
Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010
wurde nach den §§ 238 ff HGB erstellt.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetz-
buches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten. Im
Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und
Methoden.
Erworbene immaterielle Anlagegüter wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibung
vermindert.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten
bewertet. Abschreibun-
gen auf abnutzbare Anlagegegenstände wurden nach
den steuerlichen Möglichkeiten planmäßig,
teils linear teils
degressiv vorgenommen. Der Übergang von der
degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den
Fällen, in
denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung
führte. Bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens bis zu
einem Werte von EUR 410,- wurden im Zugangsjahr voll
abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. zu
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die beizulegenden
Werte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese
angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im
Vorratsvermögen, die sich
aus überdurchschnittlicher Lagerdauer,
geminderter Verwendbarkeit sowie anderen Gründen
ergeben, wurden
durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle
erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungs-
beträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum
höheren Tageswert angesetzt.
In diesem Geschäftsjahr konnte kein Gewinn
erwirtschaftet werden. Die Geschäftsleitung hat
vorgeschlagen, keine
Ausschüttung vorzunehmen.
Als Geschäftsführer war Herr Rupert
Frauendienst bestellt.
Feststellung des
Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde durch den
Gesellschafterbeschluss vom 28.2.2011 festgestellt und
genehmigt.
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