KRIMA GmbHLiquidated

52459 Inden, DEU

Master Data

Registry
Register court Düren HRB 5628
Registered
8/19/2009
Industry
Dismantling of wrecksWholesale of other construction materials and elementsWholesale of mining, construction and civil engineering machinery
Purpose
Der Abbruch, die Industriedemontage, der Rückbau, die Verwertung von Baumaterialien sowie der Handel mit Baumaterialien, Bauzubehör, Kraftfahrzeugen und Maschinen.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Financial Report

KRIMA GmbH

Inden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 271,00 362,00
I. Sachanlagen 271,00 362,00
B. Umlaufvermögen 131.625,83 66.562,60
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 93.539,88 26.086,07
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 38.085,95 40.476,53
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 15.006,92 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 146.903,75 66.924,60

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 4.657,10
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 7.842,90 0,00
III. Jahresfehlbetrag 19.664,02 0,00
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 -7.842,90
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 15.006,92 0,00
B. Rückstellungen 1.500,00 1.100,00
C. Verbindlichkeiten 145.403,75 61.167,50
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 903,75 21.167,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 146.903,75 66.924,60

Anhang


Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Der Jahresabschluss der KRIMA GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und der Steuergesetze aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH - Gesetzes zu beachten.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwar 150 Euro, aber nicht 1.000 Euro übersteigen, werden je Wirtschaftsjahr in einen Sammelposten aufgenommen. Dieser Sammelposten wird ab dem Jahr der Anschaffung oder Herstellung gleichmäßig mit jeweils 1/5 abgeschrieben (sogenannte Poolabschreibung).

Außerplanmäßige Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 2 HGB  und allein auf steuerrechtlichen Vorschriften beruhende Abschreibungen im Sinne von § 254 HGB wurden nicht vorgenommen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit den Nennwerten angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden/
Angabe nicht vergleichbarer Vorjahreszahlen (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB)

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bilanzierungs- und Bewertungswahlmethoden sind nicht zu verzeichnen.

Erläuterungen der Bilanz

Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens (§ 268 Abs. 2 HGB)

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist als Anhang zum Anlagenspiegel beigefügt, worauf hiermit verwiesen wird.
Die Geschäftsjahresabschreibung ist dort, nach Bilanzposten gegliedert, beziffert.
Der Anlagenspiegel weist als historische Anschaffungs-  und Herstellungskosten die tatsächlichen Werte, d.h. die ursprünglichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, aus.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (§ 268 Abs. 4 HGB)
Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Sonderposten mit Rücklageanteil (§ 247 Abs.3 und § 273 HGB)
Ein Sonderposten mit Rücklageanteil wurde im Berichtsjahr nicht gebildet.

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB
Wechselverbindlichkeiten, Bürgschaften, Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestanden zum Stichtag auskunftsgemäß nicht.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane (§ 285 S. 1 Nr. 10 HGB)
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:
Kris Guy Josef Albert Martens
Gieterijstraat 131
3600 Genk/Belgien

Auf die Angabe der Gesellschafterbezüge wird unter Hinweis auf § 286 Absatz 4 HGB verzichtet.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber  dem  Gesellschafter  bestehen Verbindlichkeiten von € 32.500,00.

Liste der Gesellschafter nach dem Stand 01. Januar 2011:


Name und Vorname
 

Wohnort

Betrag der Stammeinlage  
Kris Martens
Genk, Belgien
25.000,00  €


Die Stammeinlagen sind in Höhe von 12.500,00 € erbracht.
Die restlichen 50 % sind als ausstehende Einlage ausgewiesen.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.05.2012 festgestellt.

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