Patig GmbHLiquidated

91052 Erlangen, DEU

Master Data

Registry
Register court Fürth HRB 4862
Registered
4/21/1992
Industry
Wholesale of paint and varnishManufacture of plastic packing goodsManufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist der Groß- und Einzelhandel mit Kunststoffen und Bodenbelägen und den entsprechenden Zubehörartikeln sowie die Übernehme von Werksvertretungen, desweiteren die Ausführung von Fußbodenverlegearbeiten.

History

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Management

NameRole
Christian Patig
since 11/19/2002
Managing Director

Beneficial Owners

Identified persons (3)

NameOwnership
49.00%
Christine Patig
25.60%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

DEM 24,500
49.00%
Christine Patig
DEM 12,800
25.60%

Financial Report

Patig GmbH

Erlangen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.782,30
B. Anlagevermögen 1.200,00 528,00
I. Sachanlagen 1.200,00 528,00
C. Umlaufvermögen 112.045,45 153.027,24
I. Vorräte 83.197,40 101.854,24
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.281,87 50.362,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 566,18 810,01
D. Rechnungsabgrenzungsposten 6.081,84 6.302,48
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 48.130,42 39.652,46
Bilanzsumme, Summe Aktiva 167.457,71 212.292,48

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 73.695,01 65.217,05
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 48.130,42 39.652,46
B. Rückstellungen 2.850,00 2.850,00
C. Verbindlichkeiten 164.607,71 209.442,48
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 123.872,99 158.765,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 167.457,71 212.292,48

Anhang


I. Allgemeine Angaben
 __________________

Der Gewinn wurde nach § 4 Abs. 1 (iVm § 5) EStG durch Betriebsvermögensvergleich unter Beachtung handels-/ und steuerrechtlicher Buchführungsvorschriften nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (§§ 238 ff. HGB,  §§ 140 ff. AO) und den Vorschriften gem. § 264a - § 264c HGB  ermittelt.


Die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle erfolgte nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (handels- und steuerrechtliche Buchführungsvorschriften).

- in unserem Büro durch elektronische Datenverarbeitung
 (DATEV).

 Die Auswertung erfolgte im DATEV Rechenzentrum.

Abweichende Handelsbilanzen wurden nicht erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen, ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft und somit wurden die Erleichterungen nach § 288/289 HGB in Anspruch genommen.

Die Gliederung des Jahresabschlusses enthält gegenüber der Gliederung nach HGB die folgenden Besonderheiten:
  

Die nach § 275 Abs. 2 HGB bei Anwendung des Gesamtkostenverfahrens vorgeschriebene Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde um die Zwischenergebnisposition Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erweitert

Die Bilanz wurde gem. § 268 Abs. 1 HGB unter der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Abweichende Gliederung des Jahresabschlusses zum Vorjahr wurde nicht vorgenommen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden durchweg an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet. Es waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:
  

Das nichtabnutzbare Anlagevermögen (ggf. anteiliger Grund und Boden) ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten (ggf. Teilwert) ausgewiesen.

  

Das Sachanlagevermögen ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßig-nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt.

  

Bei der Bemessung der Abschreibungssätze ist grundsätzlich die in den amtlichen AfA-Tabellen der Finanzverwaltung festgesetzte Nutzungsdauer zugrunde gelegt.

  

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt stets, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt.

  

Steuerliche Sonderabschreibungen werden, sofern möglich, stets in vollem Umfang genutzt.

  

Bei Zugängen von Anlagegütern wurde die Abschreibung pro rata temporis berechnet

  

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter i.S. § 6 Abs. 2 EStG, deren Einzelanschaffungswert Euro 149,99 nicht übersteigen, wurden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

  

Finanzanlagen wurden mit dem Nennwert bzw. mit den historischen Anschaffungskosten angesetzt.

  

Die Vorräte sind grundsätzlich mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Eine Überprüfung war nicht Gegenstand unseres Auftrags. Bei den Halb- und Fertigfabrikaten wurden in die Herstellkosten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen.

  

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden nicht angegeben.

  

Saldoanerkenntnisse der Außenstände wurden im Rahmen der Erstellung des Jahresabschlusses nicht eingeholt. Ausfallrisiken zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung waren nicht bekannt.

  

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen, die übrigen Rückstellungsbeträge nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt.

  

Saldobestätigungen haben nicht vorgelegen.

  

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht vorgenommen worden.

II. Angaben zur Bilanz
  __________________

Auf das Anlagevermögen wurden Abschreibungen in Höhe von 587,95 € nach
§ 7 Abs. 1 und 2 EStG vorgenommen.

Das gezeichnete Kapital lautet auf  50.000,00 DM.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten die folgenden Risiken:  

Bilanzerstellung
1.950,00
Berufsgenossenschaft
   900,00
 
insgesamt
2.850,00


 
Die Verbindlichkeiten sind wie folgt strukturiert:
  

Art der Verbindlichkeit
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2008
T€
kleiner 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
5 Jahre
Verb. Kreditinstitute
52,6
52,6
--
--
erhaltene Anzahlungen
15,8
15,8
--
--
aus Lief. und Leistungen
45,5
45,5
--
--
sonst. Verbindlichkeiten
50,7
10,0
40,7
--
Summe
164,6
123,9
40,7
--



Unter den sonstigen Verbindlichkeiten befinden sich gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 40.734,72 €.

Es wurden Rangrücktrittserklärungen vom Darlehensgeber Christian Patig erklärt.

Aufgrund des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags liegt eine Überschuldung vor.


III. Sonstige Angaben
 _______________ __

Während des Geschäftsjahres wurde die alleinige Geschäftsführung von Herrn Christian Patig wahrgenommen.

Altdorf, im Juni 2009


 Christian Patig

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