Master Data

Registry
Register court Duisburg HRB 19176
Registered
3/14/2007
Industry
Wholesale of sports goods and their accessoriesComputer consultancy activitiesWholesale of games, toys and musical instruments
Purpose
a) der Handel mit Sportartikeln, Schulbedarf, Spiel- und Freizeitartikeln, Schreibwaren, Unterrichtsmaterialien für Schule und Im- und Export dieser Waren. b) Erbringung von Computer-, Informationstechnologie und Internetdienstleistungen aller Art.

History

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Management

NameRole
Torsten Kondziela
since 2/23/2011
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
90.00%
10.00%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Torsten Kondziela
Darwinstraße 5, 47239 Duisburg
€22,500
90.00%
A*** K****
€2,500
10.00%

Financial Report

Jupiter GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 401,00 573,00
I. Sachanlagen 401,00 573,00
B. Umlaufvermögen 48.171,76 41.252,07
I. Vorräte 17.542,16 2.974,96
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.670,66 3.549,07
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 28.958,94 34.728,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 298,50 75,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 48.871,26 41.900,57

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 38.226,37 33.757,95
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 13.226,37 8.757,95
B. Rückstellungen 6.304,95 3.160,00
C. Verbindlichkeiten 4.339,94 4.982,62
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.339,94 4.982,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 48.871,26 41.900,57

Anhang



I.  Anwendung des Handelsgesetzbuches

Der Jahresabschluss für das am 31. Dezember 2010 endende Geschäftsjahr wurde nach den Vorschriften des HGB und GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 II HGB.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BILMOG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HBG). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Der Übergang auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG führte im Jahre 2010 zu keinem außerordentlichen Ergebnis.

Der Anhang wurde unter Anwendung der größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 288 I HGB aufgestellt.

In Anwendung des § 264 I 4 HGB wurde kein Lagebericht aufgestellt.

II.  Bilanzierung und Bewertung

1.  Anlagevermögen

Die Bilanzierung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die beweglichen Anlagegüter wurden linear abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert in Höhe von
€ 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Für abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten den Wert von € 150,00, aber nicht den Wert von € 1.000,00 überstiegen haben, wurde im Jahre 2009 ein Sammelposten gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

2.  Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt, sofern nicht ein niedrigerer Wert geboten war.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

3.  Eigenkapital

Das Eigenkapital umfasst das gezeichnete Kapital und den Bilanzgewinn.

4.  Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen wurden für sämtliche erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet.
Steuerrückstellungen waren im Jahresabschluss 2010 für die Gewerbe-, Körperschaftsteuer sowie für den Solidaritätszuschlag des abgelaufenen Wirtschaftsjahres zu berücksichtigen.

5.  Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in
Höhe von € 2.469,31 enthalten.

III.  Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Von der Geschäftsführung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss für 2010 in voller Höhe an die Gesellschafter auszuschütten.

IV.  Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte von

Herrn Axel Klutt, Duisburg,

geführt.

Herr Klutt ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.01.2011 festgestellt.

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