Activities of holding companies
ROCIB GmbH
Walkürenstraße 31, 68305 Mannheim, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Uwe Dr. Robben since 8/24/2010 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Holdings
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% | |
| 100.00% | |
| 100.00% |
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
ROCIB GmbHMannheimKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Wirtschaftliche Entwicklung (Wirtschaftsbericht) 1.1. Wirtschaftliches Umfeld Das Jahr 2023 war politisch geprägt durch den anhaltenden Krieg Russlands gegen die Ukraine und wirtschaftlich die immer weiter abflauende Wirtschaftsleistung in Europa und vor allem in Deutschland. Die Sorgen vor Blackouts durch fehlende russische Energieträger traten in den Hintergrund, dass im Winter 2022 / 2023 keine Ausfälle stattfanden. Die Energiepreise haben sich im Laufe des Jahres von den Höchstständen wieder entfernt. Das Geschäft der MKS mit der Entwicklung, Herstellung und Abfüllung von Medizinprodukten, Kosmetika und Nahrungsergänzungsmitteln, hat sich auf Grund des Krieges und der Energiekosten nicht rückläufig entwickelt. Die Geschäftstätigkeit der Gruppengesellschaften hat sich auf Grund der Kriegshandlungen und der daraus resultierenden Konsequenzen vor allem für die Energiemärkte und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung nicht signifikant verändert. 1.2 Geschäftsverlauf Die Aktivitäten der ROCIB GmbH beschränkten sich auf die Erbringung von Dienstleistungen für Tochterunternehmen. Durch ihre Beteiligungen war die ROCIB im abgelaufenen Geschäftsjahr über die MKS GmbH & Co. KG in Bingen im Bereich Kosmetik, Medizinprodukte, Desinfektions- und Nahrungsergänzungsmittel tätig. Über die Beteiligung an der Tuga Chemie GmbH in Osnabrück im Bereich der Fahrzeugreinigung und -pflege. In 2023 ist die Luxshield GmbH in Konstanz als neue Tochtergesellschaft im Juli hinzugekommen. Die Luxshield GmbH vertreibt Lackschutz- und Reflektorfolien für den Bereich Auto und Fahrrad. Das Geschäft der MKS GmbH & Co. KG mit der Entwicklung, Herstellung und Abfüllung von Medizinprodukten, Kosmetika und Nahrungsergänzungsmitteln, ist im Jahr 2023 bezogen auf Umsatz und Gewinn nahezu identisch zum Vorjahr. Beim Geschäft der Tuga Chemie GmbH setzte sich der Umsatzrückgang der Vorjahre in abgeschwächtem Maße fort. Hier war einerseits die Kaufzurückhaltung der Kunden wegen der hohen Inflation, sowie ein daraus resultierender zunehmender Konkurrenzdruck mit Preissenkungen spürbar. Der Wechsel in der Geschäftsführung der Tuga Chemie zeigte aber gegen Ende des Geschäftsjahrs bereits erste positive Effekte. 2. Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2023 mit 29,4 Mio. € 13,5% über dem Vorjahr. Das Ergebnis nach Steuern belief sich auf 761 T€ und war damit T€ 255 geringer als im Vorjahr. Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen ist gegenüber dem Vorjahr um ca. 458 T€ auf 1,9 Mio. € gesunken. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind stichtagsbedingt um 1.625 T€ auf 2,4 Mio. € gestiegen. Der Finanzmittelbestand am Ende des Geschäftsjahres ist gegenüber dem Bilanzstichtag des Vorjahres um 91 T€ auf 4,3 Mio. € gesunken. 3. Neukundenakquise/Forschung und Entwicklung Die MKS GmbH & Co. KG, sowie die Tuga Chemie GmbH verfügen über eigene Entwicklungskapazitäten, die in der Lage sind, die jeweils relevanten Produkte zu entwickeln, neue Trends zu erkennen und notwendige Veränderungen an bestehenden Produkten vorzunehmen. Die Luxshield GmbH besitzt keine Entwicklungsabteilung in Bezug auf neue Folien, greift aber Trends am Markt für Produktsegmente auf und hat die Kapazitäten z.B. neue Fahrzeugmodelle eigenständig in die entsprechenden Foliendesigns zu überführen. Alle drei Firmen haben in der Fertigung, der Entwicklung und der Geschäftstätigkeit synergistische Überlappungen und arbeiten in diesen Bereichen eng zusammen. 4. Risikomanagement (Risikobericht) Das wesentliche Risiko für die ROCIB GmbH geht aus dem Risiko der Geschäfte der MKS GmbH & Co. KG, der Tuga Chemie GmbH und der Luxshield GmbH hervor. Die konzernweiten Risiken verteilen sich im Wesentlichen auf Markt, Beschaffung, Produktion, Qualität, und Zahlungsverhalten der Kunden. Markt/Beschaffung Die MKS GmbH & Co. KG hat ein breitgefächertes Produktportfolio in den Segmenten Kosmetik, Desinfektions- und Reinigungsmittel, Medizinprodukte, sowie Nahrungsergänzungsmittel. Die genannten Marktsegmente sind in normalen Zeiten wenig konjunkturabhängig. Kritischer zu betrachten sind die Konzentration auf der Lieferantenseite und zunehmend längere Lieferzeiten und Lieferunsicherheiten bei Vormaterialien. Die Kosten steigender Rohstoffpreise können in der Regel nur zeitverzögert an die Kunden weitergegeben werden. Steigende Personalkosten können oftmals gar nicht weitergegeben werden. Das entsprechende Risikomanagement umfasst deshalb die stetige Beobachtung der Märkte und die Kommunikation mit Lieferanten, um Preisentwicklungen einschätzen zu können, sowie die mittelfristige Absicherung von Rohstoffpreisen durch entsprechende Rahmenverträge. Die Tuga Chemie GmbH ist noch nicht selber im online-Handel tätig, sondern bedient den Markt über Zwischenhändler. Marktrisiken resultieren daher nicht aus einer Konzentration von Kunden, sondern lediglich von Wettbewerbern. Bei der Versorgung mit Rohstoffen gibt es für einen wichtigen Rohstoff im Bereich Felgenreiniger lediglich wenige Lieferanten. Dieses Risiko ist allerdings für den Wettbewerb identisch, da alle Felgenreiniger auf dem Rohstoff basieren. Das Risiko wird durch entsprechende Vorräte reduziert. Die Luxshield GmbH verkauft nahezu 100% der Produkte auf online Plattformen, die selber betreut werden. Es gibt also keine Kundenkonzentration. Auf der Beschaffungsseite steht die Folie im Mittelpunkt. Es gibt eine große Zahl an Lieferanten und Luxshield benötigt lediglich einen extrem kleinen Teil des vorhandenen Angebots. Produktion Die Risiken für die Produktion liegen in einem ungeplanten Stillstand der Anlagen. Dieses Risiko wird durch eine vorbeugende Instandhaltung so weit wie möglich minimiert. Notwendige Investitionen werden rechtzeitig geplant (Ersatzinvestitionen). Bei der MKS GmbH & Co. KG wird präventive Instandhaltung betrieben und kritische Ersatzteile sind am Lager. Bei der Tuga Chemie GmbH kann im Falles eines Ausfalls kritischer Aggregate auf eine Produktion bei der MKS GmbH & Co. KG zurück gegriffen werden. Bei der Luxshield GmbH sind zum Zuschnitt der Folien verschiedene Plotter im Einsatz, die im Fall eines langfristigen Schadens alle Aufgaben übernehmen können. Darüber hinaus werden die Fertigwarenbestände bei der größten Online-Handelsplattform so vorgehalten, dass ein längerer Zeitraum überbrückt werden kann. Qualität Die Einhaltung der geforderten Qualitätsstandards ist eines der zentralen Ziele der Geschäftspolitik. Insbesondere bei der MKS GmbH & Co. KG gibt es von Seiten des Gesetzgebers und der Kunden Vorgaben, die im Rahmen regelmäßiger Audits auch kontrolliert werden. Eine von der Produktion und dem Vertrieb unabhängige Qualitätsabteilung überprüft die Einhaltung aller Prozessschritte und analysiert diese regelmäßig auf mögliche Verbesserungen. Bei der Tuga Chemie GmbH und der Luxshield GmbH bestehen keine gesetzlichen oder regulatorischen Qualitätsvorgaben. Die Produktqualität wird hier durch angemessene Abläufe sichergestellt. Zahlungsverkehr Die Risiken aus dem Zahlungsverkehr mit Kunden (Ausfall von Forderungen) werden dadurch minimiert, dass Forderungen aller Kunden der MKS GmbH & Co. KG mit mehr als 10 T€ Jahresumsatz bei einem Kreditversicherungsunternehmen abgesichert sind. Die Tuga Chemie GmbH hat eine breite Kundenbasis mit einer großen Zahl kleiner Kunden. Aus diesem Grund wurde das Risiko des Forderungsausfalls dort als entsprechend so gering angesehen, dass auf die Absicherung durch eine Kreditversicherung verzichtet werden kann. Bei der Luxshield GmbH ist das Geschäftsmodell zu mehr als 95% im online Handel auf Vorauskasse ausgelegt. Ein größerer Zahlungsausfall ist somit nicht möglich. Rechtstreitigkeiten Zum Stichtag bestehen keine Rechtstreitigkeiten. 5. Ausblick und Chancen für 2024 (Prognosebericht) Der Umsatzanstieg des Jahres 2023 resultierte aus dem Zukauf der Luxshield GmbH in Konstanz im Juli 2023. Während der Umsatz der MKS GmbH & Co. KG nahezu unverändert war und der Umsatz der Tuga Chemie GmbH leicht zurückging, trug die Luxshield GmbH ca. 3,6 Mio. € zum Umsatz bei. Für das Jahr 2024 ist ein deutlicher Umsatzrückgang zu erwarten. Die Tuga Chemie GmbH wird voraussichtlich den Umsatz des Vorjahres übertreffen, ebenso wird die Luxshield GmbH ein deutliches Umsatzplus verzeichnen. Bei der MKS GmbH & Co. KG wird der Umsatz allerdings massiv einbrechen. Gründe dafür sind die Einstellung der Produktion durch einen Großkunden und Probleme bei einem weiteren Kunden, der durch interne Umstrukturierungen zeitweise deutlich im Umsatz einbricht. Es ist zu vermuten, dass der Umsatz 2024 des Konzerns um etwa 25% zurück gehen wird. Die Auswirkung auf das Betriebsergebnis kann noch nicht verlässlich prognostiziert werden. Sowohl die Tuga Chemie als auch die Luxshield GmbH werden Ergebniszuwächse verzeichnen. Der Ergebnisrückgang bei der MKS GmbH & Co. KG ist allerdings schwer zu ermitteln, da bei dem weggefallenen Kunden die Materialquote ungewöhnlich hoch war und bei dem zweiten Kunden die Materialquote bei Null liegt, ein großer Teil der zugehörigen Personalkosten aber möglicherweise ebenfalls abgebaut werden kann.
Mannheim, den 02. November 2024 Gez. Dr. Uwe Robben Konzernbilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Konzerngewinn- und Verlustrechnung für 2023
Entwicklung des Konzernanlagevermögens 2023
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben Die ROCIB GmbH hat ihren Sitz in Mannheim und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim (HRB 710009). Der Konzernabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der nach den Vorschriften der §§ 290 ff. HGB aufgestellte Konzernabschluss ist aus dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 des Mutterunternehmens ROCIB GmbH, Mannheim, und den jeweiligen Jahresabschlüssen zum 31. Dezember 2023 der einbezogenen Tochtergesellschaften entwickelt worden. Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2023 ist vor Verwendung des Konzernergebnisses aufgestellt. Die Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen sind grundsätzlich nach konzerneinheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt worden. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Berichtsjahr unverändert fortgeführt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Sämtliche in den Konzernabschluss einbezogenen Jahresabschlüsse wurden einheitlich zum 31. Dezember 2023 aufgestellt. Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bilanziert. Soweit hierin aktivische Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung von Tochtergesellschaften enthalten sind, werden diese über eine Nutzungsdauer von zehn bzw. fünfzehn Jahren nach der linearen Abschreibungsmethode zurückgeführt. Die Abschreibungen auf die aktivischen Unterschiedsbeträge werden ab dem Jahr der Erstkonsolidierung bzw. dem Jahr der erstmaligen Einbeziehung in den Konsolidierungskreis vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagegüter im Wert von € 250,00 bis € 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Abschreibungen auf unterjährige Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung folgen außerplanmäßige Abschreibungen auf den jeweiligen beizulegenden Wert des Vermögensgegenstandes zum jeweiligen Bilanzstichtag. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Aufwendungen für die betriebliche Altersversorgung, freiwillige soziale Leistungen sowie Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert. In allen Fällen wurde soweit erforderlich verlustfrei bewertet, d.h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten und angemessenen Gewinn vorgenommen. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Die flüssigen Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Der Finanzmittelfonds im Rahmen der Kapitalflussrechnung beinhaltet ausschließlich den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sowie kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (bis 1 Jahr). Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmt Zeit nach diesem Bilanzstichtag darstellen. Das Eigenkapital ist zum Nominalwert angesetzt. Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgt mit dem anhand des versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected-Unit- CreditVerfahren; kurz PUC) ermittelten Erfüllungsbetrags. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzins der vergangenen zehn Jahre bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18.11.2009 verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen und erwartete Rentensteigerungen wurden berücksichtigt. Die Sterbewahrscheinlichkeiten basieren auf den Sterbetafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Künftige Preis- und Kostenverhältnisse im Zeitpunkt der Erfüllung der Verpflichtung sind bei der Bewertung berücksichtigt. Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken Rechnung getragen. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Einzahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie einen Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Fremdwährungen wurden entsprechend umgerechnet. Aktive latente Steuern ergaben sich nicht. Passive latente Steuern sind in Höhe von T€ 142 (Vj. T€ 131) innerhalb der Steuerrückstellungen ausgewiesen. 3. Konsolidierungskreis und Konsolidierungsgrundsätze Sämtliche nachfolgend im Anteilsbesitz aufgeführten Gesellschaftsanteile wurden zu Anschaffungskosten von insgesamt T€ 11.553 (Vj. T€ 10.692) erworben. Bei der nach § 301 HGB vorzunehmenden Kapitalkonsolidierung ist die Neubewertungsmethode angewendet worden. Die Erstkonsolidierung erfolgte jeweils zum Erwerbszeitpunkt und führte im Rahmen der Kapitalkonsolidierung zu einem Goodwill. Die Abschreibung des Goodwills erfolgte linear über zehn Jahre. Der Beteiligungsanteil bei allen Gesellschaften im Anteilsbesitz per 31. Dezember 2023 ergibt sich aus nachfolgender Tabelle. Das Tätigkeitsfeld der operativen Gesellschaften betrifft die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Körperpflege-, Nahrungsergänzungs- und Hygienemitteln sowie Reinigungsmittel und Lackschutz- und Reflektorfolien für den Bereich Auto und Fahrrad. In den Konzernabschluss sind neben der ROCIB GmbH, Mannheim, als Muttergesellschaft fünf weitere Tochtergesellschaften einbezogen, bei denen die ROCIB GmbH, Mannheim, unmittelbar bzw. mittelbar die Mehrheit der Stimmrechte gemäß § 290 Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. Abs. 3 HGB ausübt. Angaben zum Anteilsbesitz
Die Ausnahmeregelung nach § 313 Abs. 3 Satz 1 HGB wurde angewendet. Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen konsolidierten Unternehmen sind im Konzernabschluss gegeneinander aufgerechnet. In der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sind darüber hinaus die Innenumsatzerlöse mit den hierdurch verursachten Aufwendungen der empfangenden Konzernunternehmen verrechnet worden. Darüber hinausgehende Aufwendungen und Erträge zwischen Konzernunternehmen werden ebenfalls eliminiert. Eine Zwischengewinneliminierung gemäß § 304 Abs. 1 HGB ist aus Gründen der Unwesentlichkeit nicht maßgebend und erfolgte somit nicht. 4. Währungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Kursgesicherte Forderungen und Verbindlichkeiten werden zum Sicherungskurs bewertet. 5. Erläuterungen zur Konzernbilanz Unter dem Posten Geschäfts- oder Firmenwert werden die aktivischen Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung ausgewiesen. Die Abschreibung dieser Geschäfts- oder Firmenwerte erfolgte über 10 Jahre. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Konzernanhang dargestellt. Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben T€ 0 (Vorjahr T€ 0) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Bei der Berechnung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden für die Rentenanpassung in der Vergangenheit eine Erhöhung von 1 % p.a. und ein Rechnungszins von 1,87 % p.a. zugrunde gelegt. Aufgrund Unwesentlichkeit erfolgte die letzte Berechnung im Jahre 2017. Entsprechend der IDW-Stellungnahme zur Rechnungslegung "Übergangsregelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes" (IDW RS HFA 28) wurde die Bewertung der Pensionsrückstellungen einmalig auf den Beginn des Geschäftsjahres eines in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmens, zu dessen Ende erstmals nach BilMoG bilanziert wird, sowohl nach der bisherigen Regelung als auch nach BilMoG vorgenommen und der sich hieraus ergebende Unterschiedsbetrag festgestellt. Die Gesellschaft nahm das Wahlrecht zur Anpassung auf BilMoG auf die Weise in Anspruch, diesen Differenzbetrag über 10 Jahre ratierlich aufwandswirksam zuzuführen. Der offene Zuführungsbetrag zum Bilanzstichtag beträgt gem. Art. 67 Abs. 2 EGHGB € 0,00. Letztmalige Zuführung war im Jahre 2019. Der sich aus der Anwendung des § 253 Abs. 6 HGB in Bezug auf die Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit der Verlängerung des Durchschnittsbildungszeitraums von sieben auf zehn Jahre ergebende, ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag beträgt zum 31. Dezember 2023 € 1.702,00. Zum Bilanzstichtag greift die Ausschüttungssperre nicht, da ausreichend frei verfügbare Rücklagen vorhanden sind. Nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB sind Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen (Deckungsvermögen), mit diesen Schulden zu verrechnen. Die Gesellschaft hat demgemäß Deckungsvermögen in Form von Versicherungsguthaben mit Schulden aus Rückstellungen für Pensionen verrechnet. Hierdurch verringerte sich der Ausweis der Rückstellungen für Pensionen (Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden € 21.502,59) um € 6.126,59 (beizulegender Zeitwert). Die Verrechnung hat keine Auswirkung auf das außerordentliche Ergebnis sowie die Gewinnrücklagen. Die Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände betragen € 3.600,00. Die verrechneten Erträge belaufen sich auf € 2.526,59. In Höhe des sich ergebenen Differenzbetrages zwischen Zeitwert und Anschaffungskosten des Versicherungsguthabens von insgesamt T€ 3 besteht grundsätzlich eine Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB. Aufgrund ausreichend frei verfügbarer Rücklagen greift die Ausschüttungssperre jedoch nicht. Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubsansprüche, Berufsgenossenschaftsbeiträge, Tantieme, Boni, sowie Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses gebildet. Angaben zu den Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich. Verbindlichkeitenspiegel in T€
Im Vorjahr lagen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr in Höhe von T€ 0 vor. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren ergaben sich im Vorjahr nicht. 6. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse des Konzerns entfallen zu rd. 61 % auf das Inland und zu rd. 39 % auf das Ausland. Die Umsatzerlöse beziehen sich in voller Höhe auf den Bereich Körperpflege-, Nahrungsergänzungs-, Hygiene- und Reinigungsmittel und Folien. Es werden in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 0 (Vorjahr T€ 0) ausgewiesen, die aus der Auflösung von Rückstellungen resultieren. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr € 0,00). 7. Ergänzende Angaben a) Mitarbeiterzahlen Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
b) Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB Am Bilanzstichtag bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von T€ 912 (Vorjahr T€ 866) mit einer Laufzeit bis Juni 2026 und Juli 2026. c) Honorar des Abschlussprüfers Das Honorar des Abschlussprüfers betrug für Prüfungsleistungen T€ 37, für sonstige Bestätigungsleistungen T€ 0, für Steuerberatungsleistungen T€ 0 und für sonstige Leistungen T€ 0. d) Inanspruchnahme der Offenlegungsbefreiung Die MKS-Marken Kosmetik Service GmbH & Co. KG, Bingen am Rhein, die MKS-Marken Kosmetik Service Verwaltungs-GmbH, Bingen am Rhein, die HTL GmbH, Feilbingert und die Tuga Chemie GmbH, Osnabrück sowie die Luxshield GmbH, Konstanz erfüllen als Tochterunternehmen der ROCIB GmbH, Mannheim, die Voraussetzungen des § 264 b HGB bzw. des § 264 Abs. 3 HGB und werden von der dort geregelten Offenlegungsbefreiung Gebrauch machen. e) Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung Die Kapitalflussrechnung wird in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des DRS 21 erstellt. Die Kapitalflussrechnung ist in die drei Bereiche der operativen Geschäftstätigkeit sowie der Investitions- und Finanzierungstätigkeit unterteilt. Der ausgewiesene Finanzmittelfonds setzt sich aus den Liquiden Mitteln zusammen, die die Kassenbestände, Schecks und Bankguthaben sowie -soweit vorhanden- kurzfristige Bankverbindlichkeiten umfassen. Die erhaltenen und gezahlten Zinsen werden im Bereich der Finanzierungstätigkeit ausgewiesen. Sie betrugen im Geschäftsjahr T€ 1 und T€ 81. Die gezahlten Ertragsteuern werden in voller Höhe im Bereich der operativen Geschäftstätigkeit ausgewiesen. Sie betrugen im Geschäftsjahr T€ 540. 8. Angaben zu Gesellschaftsorganen Mitglieder der Geschäftsführung : Dr. Uwe Robben, Mannheim, Geschäftsführer der ROCIB GmbH. Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung im Berichtsjahr betragen T€ 742. Der Betrag der Pensionsrückstellungen für Anwartschaften früherer Organmitglieder beträgt T€ 15. 9. Konzerngewinnverwendung Der Konzernjahresüberschuss in Höhe von T€ 761 wird auf das neue Geschäftsjahr vorgetragen. 10. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben. Weiterhin andauernde Einschränkungen durch den Ukraine-Krieg könnten die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Jahres 2024 beeinflussen.
Mannheim, den 02. November 2024 Dr. Uwe Robben Konzern-Kapitalflussrechnung 2023
Konzern-Eigenkapitalspiegel zum 31. Dezember 2023
Konzern-Bestätigungsvermerk 2023 Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die ROCIB GmbH, Mannheim Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der ROCIB GmbH, Mannheim, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2023, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, der Konzernkapitalflussrechnung und dem Konzern-Eigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der ROCIB GmbH, Mannheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Erlangen, 11. März 2025 REVISMA
AUDIT GMBH
Mauser, Wirtschaftsprüfer Beschlüsse und Erklärungen der Rocib GmbH, Bingen am Rhein, nach § 264 Abs.3 HGB Für die
hat die Rocib GmbH, als deren alleinige Gesellschafterin mit Beschlüssen jeweils vom 2.11.2023 der Inanspruchnahme der Vorschriften für die Befreiung nach § 264 Abs. 3 HGB durch die Gesellschaften zugestimmt. Darüber hinaus hat sie sich am 2.11.2023 bereit erklärt, für die Verbindlichkeiten, die zum 31.12.2023 bei den Gesellschaften bestanden haben einzustehen. |
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