KTM GmbH

Master Data

Registry
Register court Jena HRB 210032
Registered
3/23/2004
Industry
Wholesale of paint and varnishAgents involved in the sale of building materials, paints and varnishesPainting and lacquering
Purpose
die Erbringung von Hausmeisterdienstleistungen, Maler- und Lackierarbeiten, Vollwärmeschutzarbeiten, Fußbodenlegearbeiten, Handel mit Farben, Lacken, Putzen und Tapeten

History

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Management

NameRole
Sandro Munzert
since 3/20/2006
Managing Director

Financial Report

KTM GmbH

Pößneck

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2006

AKTIVA

  31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 509.677,00 542.406,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 125,00 625,00
II. Sachanlagen 509.552,00 541.781,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 190.064,28 248.003,24
I. Vorräte 28.725,15 81.671,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 156.601,10 163.776,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.738,03 2.554,95
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 4.352,76 9.132,62
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 166.633,42 0,00
  870.727,46 799.541,86

PASSIVA

   
31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. EIGENKAPITAL 0,00 25.059,07
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 59,07 760,05
III. Jahresfehlbetrag -191.692,49 -700,98
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 166.633,42 0,00
B. RÜCKSTELLUNGEN 55.470,89 19.061,01
C. VERBINDLICHKEITEN 815.256,57 755.421,78
  870.727,46 799.541,86

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2006

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 279-283 HGB, erstellt.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Ansatzwahlrechte wurden keine ausgeübt.

2. Bewertungsmethoden

Die Bewertung wurde trotz einer bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da die durch die Gesellschafter getroffenen Maßnahmen zur Änderung der Finanzierungsstruktur der Gesellschaft zu einer positiven Fortführungsprognose führen.

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die Konzessionen, gewerblichen Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Den planmäßigen Abschreibungen liegt eine Nutzungsdauer von maximal 3 Jahren zugrunde.

Sachanlagen

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten und Abschreibungen einbezogen. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Gebäude werden linear über eine Nutzungsdauer von maximal 33 Jahren abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen.

Technische Anlagen und Maschinen

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbsterstellten Anlagen werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten und Abschreibungen einbezogen. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbsterstellten Anlagen werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten und Abschreibungen einbezogen. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel gezeigt.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren

sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Unfertige Leistungen

wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit anteiligen Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben direkt zurechenbaren Kosten auch die Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen.

Sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten angesetzt.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

sind zum Nennwert bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

sind zu Anschaffungskosten, bezogen auf den jeweiligen Gesamtbetrag unter Abzug planmäßiger, linearer Abschreibungen bewertet.

RÜCKSTELLUNGEN

Steuerrückstellungen

sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert.

Sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 166.633,42 auf.

Zur Abwendung der Überschuldung hat der Geschäftsführer eine Patronatserklärung abgegeben.

2. Verbindlichkeiten

Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen EUR 318.882,59 und die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen EUR 446.600,69. Besichert sind die Verbindlichkeiten mit einer Grundschuld ohne Brief in Höhe von EUR 500.000,00, mit einer Globalabtretung aller Forderungen der Gesellschaft sowie mit einer auf EUR 500.000,00 betragsmäßig beschränkten Bürgschaft der Gesellschafterin.

D. SONSTIGE ANGABEN

Gesellschaftsorgane

1. Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr Herr Sandro Munzert, Finanzkaufmann.

2. Vorschüsse und Kredite an Organmitglieder

Entwicklung im Geschäftsjahr

  Zugang
EUR
Rückzahlung
EUR
Endstand
EUR
Mitglieder des Geschäftsführungsorgans 67.052,10 0,00 85.534,99

Das Darlehen wird zu 5 % p.a. verzinst, unterliegt der gesetzlichen Kündigungsfrist und ist mit den laufenden Gehaltsansprüchen besichert. Die Rückzahlung ist ab dem Kalenderjahr 2007 vereinbart.

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