gateone GmbHLiquidated

81545 München, DEU

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Register court München HRB 183907
Registered
2/4/2010
Industry
Advertising agenciesMedia representationPublic relations and communication activities
Purpose
Alle Aktivitäten einer Werbe- und PR-Agentur sowie alle damit verbundenen Geschäfte, insbesondere auf dem Gebiet der "Neuen Medien"

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München
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München
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Financial Report

gateone GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 13.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktivseite:

31.12.2010
13.01.2010
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.888,00 0,00
II. Sachanlagen 1.969,00 0,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 62.073,36 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 97.225,57 0,00
sonstige Vermögensgegenstände 36.092,85 0,00
(davon im Sinne des § 42 Abs. 3 GmbHG: € 31.343,53)
133.318,42 0,00
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 4.436,77 12.500,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.724,42 0,00
Summe Aktiva 208.409,97 12.500,00

Passivseite:

31.12.2010
13.01.2010
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 27.778,00 25.000,00
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0,00 - 12.500,00
eingefordertes Kapital 27.778,00 12.500,00
II. Kapitalrücklage 9.722,00 0,00
III. Jahresfehlbetrag - 32.728,31 0,00
4.771,69 12.500,00
B. Rückstellungen 4.300,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 187.302,28 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 187.302,28)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 12.036,00 0,00
Summe Passiva 208.409,97 12.500,00

Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr 2010

1. Angaben zur Form des Jahresabschlusses

Der Abschluss für das Rumpfgeschäftsjahr zum 31. Dezember 2010 ist nach den Vorschriften der §§ 243 bis 256a und §§ 264 bis 288 des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Sie macht von den Vereinfachungsregelungen des Gesetzes Gebrauch.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetzes (BilMoG) aufgestellt.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen

2.1. Sachanlagen

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert, abzüglich angemessener, planmäßiger Abschreibungen, die nach der linearen Methode auf Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer errechnet wird. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der Betriebs- und Geschäftsausstattung beträgt drei Jahre. Bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten bis € 410,00 wird eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von einem Jahr unterstellt.

Für Geringwertige Wirtschaftsgüter wird gemäß § 6 Abs. 2a des Einkommensteuerge-setzes ein Sammelposten gebildet, der über einen Zeitraum von fünf Jahren ergebnis-wirksam aufgelöst wird.

2.3. Vorräte

Die unfertigen Leistungen werden mit den Herstellungskosten unter Berücksichtigung des niedrigeren beizulegenden Werts, hier die erwarteten Erträge unter Einbeziehung von Preisabschlägen, bewertet.

2.2. Vorräte

Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten unter Beachtung des Fertigstellungsgrades und des Niederstwertprinzips bewertet.

2.3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bewertet. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

2.4. Rückstellungen

Die Pensionsverpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen bewertet.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wird nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es werden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt.

durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,15 % für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2% nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit

Sterbetafel nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G".

Bei der Bildung der Rückstellungen wird den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie werden in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist.

2.5. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Angaben zur Bilanz

3.1. Sachanlagen

Die Entwicklung des Anlagevermögens wird auf Blatt 4 (Anlagengitter) gezeigt.

3.2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

3.3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschluss-stichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, ausgewiesen. Es handelt sich im Wesentlichen um die Abgrenzung der im Rumpfgeschäftsjahr geleisteten Zahlungen für Versicherungen und für Internetkosten für den Zeitraum nach dem Bilanzstichtag.

3.4. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Aufwendungen für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen (T€ 1,5) und zur Erfüllung der Aufbewahrungspflichten (T € 2,0).

3.5. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

3.6. Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Abschluss-stichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, ausgewiesen. Es handelt sich im Wesentlichen um die Abgrenzung der im Rumpfgeschäftsjahr zugeflossenen Einnahmen für den Zeitraum Januar 2011.

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

5. Sonstige Angaben

Dem Abschluss lag ein Ergebnisverwendungsvorschlag zugrunde, der vorsieht, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Geschäftsführer sind Herr Mathias Nagel und Herr Stephan Uebelhör. Die Geschäftsführer vertreten einzeln und sind von der Beschränkung des § 181 BGB befreit.

Der Jahresabschluss wurde am 25. Juni 2011 von der Gesellschafterversamlung festgestellt.

 

München, 25. Juni 2011

Mathias Nagel, Geschäftsführer

Stefan Uebelhör, Geschäftsführer

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