Master Data

Registry
Register court Wittlich HRB 42588
Registered
12/5/2013
Industry
Engineering activities for technical building equipmentEngineering activities for structural designManufacture of multiple use industrial robots
Purpose
Die Automatisierungstechnik einschließlich Bildverarbeitung sowie die Entwicklung von Elektronik.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Michael Peter Theis
since 12/5/2013
Managing Director
Managing Director
Frederik Lothar Marx
since 12/5/2013
Managing Director

Beneficial Owners

Identified persons (3)

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Mesolt Beteiligungsverwaltung GmbH
Germany
€25,002
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Mesolt Engineering GmbH

Trier

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 182.337,00 146.786,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 16.053,00 8.943,00
II. Sachanlagen 154.284,00 125.843,00
III. Finanzanlagen 12.000,00 12.000,00
B. Umlaufvermögen 4.013.417,81 2.900.541,51
I. Vorräte 807.797,68 358.855,55
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.190.401,31 600.538,43
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.361.915,41 476.011,94
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.843.704,72 2.065.674,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.839,82 8.998,14
Aktiva 4.205.594,63 3.056.325,65

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.245.962,81 2.222.112,23
I. Gezeichnetes Kapital 25.002,00 25.002,00
II. Bilanzgewinn 2.220.960,81 2.197.110,23
davon Gewinnvortrag 2.155.075,23 1.966.872,68
B. Rückstellungen 83.686,64 60.792,00
C. Verbindlichkeiten 1.875.945,18 773.421,42
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.875.945,18 773.421,42
Summe Passiva 4.205.594,63 3.056.325,65

Anhang

A.  ALLGEMEINE HINWEISE

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274 a und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Die Gliederungen sind unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz in diesem Anhang gemacht.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schuldposten erfolgte nach den Vorschriften der §§ 252 - 256a HGB. Die Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

B.  ANGABEN ZUR BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu den Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um die planmäßigen Abschreibungen vermindert (§§ 246 Abs. 1 S. 4, 253 Abs. 1 und 3 HGB).

Das Sachanlagenvermögen ist zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um die planmäßige Abschreibung vermindert. In den Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen (§§ 253 Abs. 1, 255 HGB).

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgaben der voraussichtlichen Nutzungsdauer um die planmäßige Abschreibung auf der Grundlage handelsrechtlicher anerkannter Höchstsätze vermindert (§ 253 Abs. 3 HGB).

Die Vorräte werden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Für bestimmte Vorräte werden die Werte mit Hilfe zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Beachtung des Niederstwertprinzips ermittelt (§§ 253 Abs. 1 und 4, 255, 256 HGB).

Die Anschaffungskosten werden zu durchschnittlichen Einstandspreisen ermittelt. Niedrigere Marktwerte wurden beachtet (§§ 253 Abs. 4, 255 Abs. 1 HGB).

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten wurden neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten  sowie  Abschreibungen  entsprechend  berücksichtigt  (§ 255 Abs. 2 S. 1 und 2 HGB).

Kosten der allgemeinen Verwaltung, der betrieblichen Altersversorgung, der freiwilligen sozialen Leistungen sowie Fremdkapitalzinsen wurden nicht in Ansatz gebracht. Ein Aktivierungsverbot gilt für Vertriebskosten, Forschungskosten, die sonstigen Fremdkapitalzinsen sowie den Gewinn (§ 255 Abs. 1 S. 3 und 4, Abs. 3 HGB).

In den Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten und angemessenen Gewinn vorgenommen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt (§ 253 Abs. 4 HGB).

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwert-berichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr abgezinst (§§ 253 Abs. 1 und 4 HGB).

Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten, drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, die unterlassenen Instandhaltungen bei Nachholung innerhalb von drei Monaten sowie bei Abraumbeseitigung innerhalb eines Jahres sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen. Für die Bewertung dieser Rückstellungen wurde § 253 Abs. 1 und 2 HGB zwingend beachtet.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Fremdwährungen wurden grundsätzlich zu Entstehungskursen bewertet (§ 256a HGB).

C.  SONSTIGE ANGABEN

§ 285 Nr. 1 a und 1 b HGB


Gesamt-
betrag


Rest-
laufzeit
bis zu 1 Jahr

Rest-
laufzeit
1 bis 5 Jahre

Rest-
laufzeit
über 5 Jahre

Verbindlichkeiten
1.875.945,18
1.875.945,18
0,00
0,00
davon gesichert

Art der Sicherheit

keine
keine



§ 285 Nr. 10 HGB - Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch folgende Personen wahrgenommen:
Herr Michael Peter Theis
Hubertusstraße 4, 54317 Osburg
Herr Frederik Lothar Marx
In der Acht 7a, 54294 Trier
Herr Michael Bernhard Schwenk
Alzenachstraße 18, 54294 Trier
Die Geschäftsführer sind jeweils alleinvertretungsberechtigt und von den Vorschriften des § 181 BGB befreit.

§ 285 Nr. 11 HGB -
2/3 der Anteile werden durch die Mesolt Holding UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG gehalten.

§ 285 Nr. 27 HGB - Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Folgende Bürgschaften lagen per 31.12.2023 vor:

Sparkasse Trier € 0,00

sonstige Berichtsbestandteile

 

Trier, den 11.03.2025

gez. Michael Theis

gez. Frederik Marx

gez. Michael Schwenk


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.03.2025 festgestellt.

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