Ottmar Reich GmbH & CoLiquidated

88161 Lindenberg im Allgäu, DEU

Master Data

Registry
Register court Kempten HRA 7824
Registered
1/20/1970

History

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Management

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1 shareholder

Kommanditgesellschaft (KG)

Financial Report

Ottmar Reich GmbH & Co

Lindenberg im Ailgäu

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Umlaufvermögen        
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.283,26     11.283,26
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 523.950,67 535.233,95   803.172,98
B. Nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil Kommanditisten   792.922,01   796.896,58
Summe Aktiva   1.328.155,94   1.611.352,82

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Rückstellungen   1.120,00   284.316,88
B. Verbindlichkeiten davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr   1.327.035,94   1.327.035,94
Summe Passiva   1.328.155,94   1.611.352,82

ANHANG zum Jahresabschluss 31.12.2010

Ottmar Reich GmbH & Co., Hauptstraße 15-17, 88161 Lindenberg

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Ottmar Reich GmbH & Co. wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Es wurden alle Wahlrechte zur Vereinfachung der Darstellung bei kleinen Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuchs angewendet.

Mit Beschluss des Amtsgerichts Kempten vom 01.09.1997 wurde über das Vermögen der Berichtsfirma das Konkursverfahren eröffnet.

Zum Konkursverwalter wurde RA Michael Pluta bestellt.

Der Geschäftsbetrieb wurde am 28.02.1998 eingestellt. Die Gesellschaft befindet sich in Liquidation.

Besonderheiten des Jahresabschlusses

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerlicher Maßnahmen

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend dazu waren die Vorschriften des GmbH-Gesetzes anzuwenden.

Aufgrund des im Jahr 1997 eintretenden Konkurses und der Einstellung des Geschäftsbetriebes erfolgte die Bewertung zu Buchwerten respektive zu niedrigeren Zeitwerten. Von den allgemeinen Bewertungsgrundsätzen gemäß § 252 Abs. 1 HGB wird insofern abgewichen, dass nicht mehr von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit auszugehen ist. Das handelsrechtliche Vorsichtsprinzip wurde beachtet, insbesondere das Anschaffungskosten-, Realisations- und Imparitätsprinzip. Ebenso wurden der Einzelbewertungsgrundsatz und das Stichtagsprinzip beachtet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen werden mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Dem Lagerbestands- und Verwertungsrisiko wurde durch Wertabschläge angemessen Rechnung getragen. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten in steuerlich erforderlichem Umfang auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen.

Zinsen für Fremdkapital werden hierbei nicht angesetzt.

Forderungen sind zu Nominalbeträgen angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalwert bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, denen Beträge zu Grunde liegen, die auf fremde Währung lauten, erfolgte die Umrechnung in Euro zu dem historischen bzw. ungünstigeren Kurs am Bilanzstichtag.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Bilanz

Die ausgewiesenen Forderungen haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Aufgrund des Konkurses haben sämtliche Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige Pflichtangaben

Sicherheiten oder Bürgschaften für fremde Verbindlichkeiten wurden nicht gestellt.

Im Geschäftsjahr war als Geschäftsführerin bestellt:

Frau Elisabeth Schönenberger

Es bestehen keine Vertrags- oder Haftungsverhältnisse mit, gegen oder für Mitglieder der Geschäftsführung.

Zum Konkursverwalter war Herr Michael Pluta, Rechtsanwalt, Ulm, bestellt.

 

Ulm, 30.11.2011

gez. Michael Pluta, Rechtsanwalt, vereidigter Buchprüfer, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Konkursverwalter

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