Diopta GmbHLiquidated

71549 Auenwald, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 735797
Registered
12/13/2010
Industry
Production of electricity from renewable sources for distributionWholesale of photovoltaic modulesProduction of electricity from renewable sources without distribution
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Unternehmensberatung im Bereich erneuerbarer Energien, die Entwicklung und der Vertrieb von Projekten im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien, die Erstellung, der Betrieb und die Verpachtung von Photovoltaikanlagen, Minikraftwerken und damit im Zusammenhang stehende Geschäfte.

History

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Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Claus Dieter Grießer
50.00%
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Claus Dieter Grießer
€12,500
50.00%
€12,500
50.00%

Financial Report

Diopta GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Umlaufvermögen        
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   500,00   0,00
II. Guthaben bei Kreditinstituten   24.851,54   24.931,58
Summe Aktiva   25.351,54   24.931,58

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25.000,00
II. Verlustvortrag   -568,42   0,00
III. Jahresüberschuss   419,96   -568,42
B. Rückstellungen   500,00   500,00
Summe Passiva   25.351,54   24.931,58

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden teilweise in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 266 und § 275 HGB.

II. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, die Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden gegebenenfalls nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind gegebenenfalls nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden - soweit vorhanden - wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffung oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort als Aufwand erfasst, Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

3. Finanzanlagen Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte Es sind keine Vorräte vorhanden.

5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenständen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden gegebenenfalls durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde gegebenenfalls durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

8. Pensionsrückstellungen Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

IV. Währungsumrechnung Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.

Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden ggf. mit dem Kurs ihres Entstehens bewertet. Soweit sich wegen sinkender Wechselkurse Abwertungserfordernisse ergeben, wurden die Verluste im Jahresabschluss erfasst.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich gegebenenfalls, wie in dem unter dem Gliederungspunkt F des Anhangs dargestellten Rückstellungsspiegel zusammen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen sind nicht angefallen.

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

D. Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Bezeichnung EUR
Verbindlichkeiten aus Begebung und Übertragung von Wechseln 0
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften 0
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen 0
Haftung aus der Bestellung sonstiger Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0

Der Gesamtbetrag der nicht bilanzierten

Pensionsverpflichtungen beträgt EUR 0,00.

Geschäftsführer

Familienname Vorname Vertretungsbefugnis
Dr. Winter Bruno alleinvertretungsberechtigt

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

E. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung

mit den Gesellschaftern vor, das

Ergebnis

Verlustvortrag EUR 568,42
Jahresüberschuss EUR 419,96
Bilanzverlust EUR 148,46

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR 0,0
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 148,46
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR 0,00

F. Rückstellungsspiegel

  Anfangsbestand
EUR
Auflösung
EUR
Zuführung
EUR
Endbestand
EUR
Sonstige Rückstellungen        
Rückstellungen für Jahresabschlusskosten 500,00 0,00 0,00 500,00
Summe Rückstellungen 500,00 0,00 0,00 500,00

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Der verantwortliche Geschäftsführer bestätigt, dass im vorliegenden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 alle Vermögensposten und Schuldposten vollständig enthalten sind. Auch sind alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und sämtliche buchungspflichtigen Geschäftsvorfälle erfasst. Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung für das Unternehmen eingetreten, über die zu berichten wäre.

 

Dr. Bruno Winter

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.12.2012

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