Ideenring GmbHLiquidated

86391 Stadtbergen, DEU

Master Data

Registry
Register court Augsburg HRB 23808
Registered
12/2/2008
Industry
Wholesale of paint and varnishWholesale of iron ores, iron, steel and ferrous semi-finished metal productsWholesale of non-ferrous ores, non-ferrous metals and non-ferrous semi-finished metal products
Purpose
Handel und Vertrieb von Waren aller Art, soweit hierzu keine besondere Genehmigung erforderlich ist.

History

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Management

NameRole
Erwin Schuster
since 12/2/2008
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Financial Report

Ideenring GmbH

Stadtbergen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.123,00 2.460,00
I. Sachanlagen 1.123,00 2.460,00
B. Umlaufvermögen 39.588,48 40.718,74
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.832,10 5.000,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.756,38 35.718,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 15,40 15,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 40.726,88 43.194,14

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 26.667,48 28.476,55
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 3.476,55 -12.883,19
III. Jahresfehlbetrag 1.809,07 -16.359,74
B. Rückstellungen 1.500,00 2.519,49
C. Verbindlichkeiten 12.559,40 12.198,10
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 12.559,40 12.198,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 40.726,88 43.194,14

Anhang


für das Geschäftsjahr 2011
 
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma Ideenring GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt ohne Veränderung gegenüber dem Vorjahr. Die Gliederungsgrundsätze der §§ 265, 266 und 275 HGB wurden eingehalten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 242 bis 256 HGB sowie der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften sowie bestimmte Personenhandelsgesellschaften nach §§ 264 bis 283 HGB vorgenommen.

Sachanlagen sind mit den um die planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Die Zugänge sind zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, sowie dem Werteverzehr der Wirtschaftsgüter  vorgenommen. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven zur linearen Methode wurde Gebrauch gemacht, da dies zur Vermittlung eines besser den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage beiträgt. Im Berichtsjahr erworbene geringwertige Wirtschaftsgüter über 150,00 Euro, aber nicht über 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Die Sofortabschreibung wird als Zugang und Abgang ausgewiesen.

Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgte zum Nennwert. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch eine Einzelwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Wegen des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Fremdwährungsforderungen werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nominalwerten angesetzt; es sind keine Ausfallwagnisse gegeben.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind  in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs.

Bei Absicherung des Wechselkursrisikos durch ein Devisentermingeschäft haben wir Bewertungseinheiten gebildet.

3. Sonstige Ausführungen

In 2011 bestand die Geschäftsführung aus folgenden Mitgliedern:

Herr Erwin Schuster


Stadtbergen, den 30.12.2012


gez. Erwin Schuster

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.05.2012 festgestellt.

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