MAX for less GmbHLiquidated

70435 Stuttgart, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 23335
Registered
11/20/2002
Industry
Wholesale of textilesWholesale of paint and varnishWholesale of clothing
Purpose
Der Vertrieb von und Handel mit Rest- und Sonderposten.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Financial Report

MAX for less GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 208,00 334,00
I. Sachanlagen 208,00 334,00
B. Umlaufvermögen 17.205,80 26.680,97
I. Vorräte 10.000,00 19.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.570,37 7.059,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.635,43 621,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 17.413,80 27.014,97

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 5.502,18 4.067,66
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 20.932,34 21.878,14
III. Jahresüberschuss 1.434,52 945,80
B. Rückstellungen 1.100,00 3.150,00
C. Verbindlichkeiten 10.811,62 19.797,31
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 10.811,62 19.797,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 17.413,80 27.014,97

Anhang


  
I. BILANZIERUNGSMETHODEN

 
Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Bilanzvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.


1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.


2) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.


3) Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.


4) Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.


II. BEWERTUNGSMETHODEN


Die Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung.


1) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein (§ 252 I Nr. 1 HGB).

2) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen (§ 252 I Nr. 2 HGB).

3) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet (§ 252 I Nr. 3 HGB).

4) Es wird vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind (§ 252 I Nr. 4 HGB).

5) Gewinne werden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind (§ 252 I Nr. 4 HGB).

6) Aufwendungen und Erträge werden periodengerecht abgegrenzt
 (§ 252 I Nr. 5 HGB).

7) Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten.

III. ANGEWANDTE BEWERTUNGS- UND BILANZIERUNGSMETHODEN


BESTANDSNACHWEISE



Das Inventar ist nach den Vorschriften des § 240 I HGB aufgestellt worden.


a) Das Anlagevermögen wird in einem Anlagenverzeichnis geführt. Der Bestand ist von der Auftraggeberin überprüft worden.


b) Die Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen.


c) Die Geldbestände sind aus dem Kassenbuch ersichtlich sowie durch Bestätigungen der Banken nachgewiesen.


d) Die sonstigen Vermögensgegenstände sind genau aufgezeichnet.


e) Die Schulden sind in Saldenlisten sowie Bestätigungen der Banken nachgewiesen.


SACHANLAGEVERMÖGEN


Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer stellen wir auf die betrieblichen Erfahrungen ab, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.


VORRATSVERMÖGEN


Vorräte sind höchstens zu den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten oder Herstellungskosten bewertet. Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Waren und fertigen Erzeugnissen sind Bestandsrisiken, die sich aus der Dauer der Lagerhaltung, einer geminderten Verwertbarkeit, niedrigeren Reproduktionskosten oder gesunkenen Wiederbeschaffungs- bzw. Verkaufspreisen ergeben, durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.


FORDERUNGEN/SONSTIGES UMLAUFVERMÖGEN


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken. Einzelrisiken werden durch Abschreibungen auf diese Forderungen berücksichtigt.


SONSTIGE RÜCKSTELLUNGEN


Passivierungspflichtige Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.


VERBINDLICHKEITEN


Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.


GLIEDERUNG



Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden.


Die in § 266 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.


Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.


Die in § 275 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.


IV. SONSTIGE PFLICHTANGABEN


MITGLIEDER DES GESCHÄFTSFÜHRUNGSORGANS


Geschäftsführerin ist: Frau Verena Ernst


FORDERUNGEN UND VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER
GESELLSCHAFTERN (§ 42 ABS. 3 GMBHG)


Gegenüber der Gesellschafterin bestehen Forderungen in Höhe von € 4.599,31.

V. UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, der allgemeinen handelsrechtlichen und der besonderen steuerrechtlichen Vorschriften und von Gesetz und Satzung. Alle Vermögensgegenstände, Schuldposten und Risiken sind erfasst, der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens.

MAX for less GmbH

.......................................................
Verena Ernst

  

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